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Wissenschaft hautnah erleben:

Lange Nacht der Wissenschaften
in Berlin und Potsdam

 
Das ZZF nimmt auch in diesem Jahr mit vielfältigen Vorträgen und drei Projektpräsentationen an der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2015 in Berlin teil.

  

Zeit: 13. Juni 2015, 17-24 Uhr
Programm online (Übersicht u.a. nach Themen, Orten und Einrichtungen sowie Themenrouten)

Ort: Das ZZF Potsdam präsentiert sich am Standort der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin

Hier finden Sie das Programmangebot des ZZF

Besuchen Sie auch die Landing Page  www.geh-da-mal-nicht-so-nah-ran.de 
(Themenroute Berlin-Buch - Mitte).



19. Mai 2015
Junge Leibniz-Wissenschaftler im Interview

ZZF-Historikerin Julia Erdogan:
„Es gibt kein sicheres System“



Hacker – das sind doch Kriminelle, die fremde Daten klauen, oder? Nein, sagt die ZZF-Historikerin Julia Erdogan: Hacker sensibilisieren uns für den Datenschutz und entwickeln neue Technologien. Julia Erdogan ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am ZZF Potsdam. Im Rahmen des Projekts „Aufbrüche in die digitale Gesellschaft. Computerisierung und soziale Ordnungen in der Bundesrepublik und der DDR“ untersucht sie, welche Rolle Hacker in modernen Gesellschaften einnehmen.

Zum Leibniz-Interview ....
 

 

Stellenausschreibung

 

Studentische Hilfskraft gesucht

 

Am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam ist ab 01.06.2015 eine Stelle einer studentischen Hilfskraft zu besetzen.

Weitere Informationen ...

 

Medien News / ZZF in den Medien

22.05.2015
Die Welt
Neuanfang und Konflikte nach DDR-Ende
Ab dem 27. Mai 2015 (bis 3. Januar 2016) ist die Ausstellung "Alltag Einheit" im Deutschen Historischen Museum zu sehen.
Die Deutsche Presse-Agentur sprach mit Kurator Jürgen Danyel vom ZZF Potsdam und erhielt erste Einblicke in die Berliner Ausstellung.
 

20.05.2015
Potsdamer Neueste Nachrichten
"Es ging auch darum NS-Verbrechen zu sühnen"
Warum gab es in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) nach 1945 so viele Todesurteile? ZZF-Abteilungsleiter und Historiker Thomas Schaarschmidt hat zur Thematik geforscht und ist Mit-Herausgeber des aktuell erschienen Buches "Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie".
 

19.05.2015
L.I.S.A. - Das Wissensportal der Gerda-Henkel-Stiftung
"Partizipieren, anstatt nur zuzuhören"
Interview mit Janine Noack, assoziierte Doktorandin am ZZF Potsdam, zum Aspekt von Öffentlichkeit und Geschichte und über Twittern bei der Veranstaltung History@Debate (11. Mai 2015 in Berlin).  

16.05.2015
Inforadio
25 Jahre Treuhandanstalt
Beitrag über Gründung und Aufgaben der Treuhandanstalt, die von Mitte 1990 an die volkseigene DDR-Wirtschaft in den Kapitalismus überführen sollte. Mit Statements von ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner, der Arbeit und Leistung der Treuhandanstalt kritisch einordnet. 

 

13.05.2015
Potsdamer Neueste Nachrichten
Die Deutschen von sich selbst befreit
Die Historiker Frank Bösch (ZZF Potsdam), Paul Nolte (HU Berlin) und Sönke Neitzel (London) diskutierten in der Veranstaltung History@Debate (11.5.2015 im Zeughauskino, Berlin) über das Gedenken an den NS-Terror und den 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai.


12.05.2015
Deutsche Welle
"DDR trug antisemitische Politik Stalins mit"
1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Die DDR, der zweite deutsche Staat, tat das nie. Die Gründe dafür nennt ZZF-Historiker Mario Keßler im DW-Interview.
Das Interview in spanischer Sprache.

05.05.2015
Potsdamer Neueste Nachrichten
Von der Ufa zur Defa
Die Babelsberger Filmproduktion gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die Situation die Kinosituation nach Kriegsende und die ideologische Umerziehung mittels Filmen durch die sowjetische Besatzungsmacht - all das sind Themen, mit denen sich die Auftaktveranstaltung "Das Ende des Krieges und der Film" im Potsdamer Filmmuseum beschäftigt. Bei der Podiumsdiskussion mit dabei ist u.a. ZZF-Direktor Frank Bösch.


04.05.2015
ipg-journal.de
Erinnerung als Kult des Vergessens
ZZF-Historiker und Osteuropa-Experte Jan C. Behrends bewertet in seinem Beitrag für die Online-Zeitschrift ipg-journal die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Moskau als den Versuch, durch selektives Erinnern an militärische Siege die aktuelle imperiale Politik der russischen Regierung zu legitimieren.


02.05.2015
Potsdamer Neueste Nachrichten
Der wohlfeile Geschichtskonsens
Der Artikel dokumentiert die Rede des ZZF-Historikers Martin Sabrow, die er am 30. April im Brandenburger Landtag im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren hielt. In seiner Rede resümierte Sabrow die letzten Tage des Dritten Reiches, der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands sowie den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der DDR, der BRD und dem wiedervereinigten Deutschland. Darüber hinaus bezog er sich auf aktuelle politische Herausforderungen und mahnte, dass die Aufarbeitung der belasteten Vergangenheit den Weg in eine unbelastete Zukunft noch nicht sichere.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Text der Rede (pdf)


01.05.2015
SPIEGEL Online
Konrad das Brot
ZZF-Historiker René Schlott beschreibt in seinem Artikel in der Rubrik "einestages" die Mangelwirtschaft, die bereits kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs im Deutschen Reich herrschte. Der damalige stellvertretende Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer trat daraufhin als Erfinder in Erscheinung: Das "Kölner Brot", ein günstiges Schrotbrot mit hohem Maisanteil, war dabei nur eine von zahlreichen zum Teil skurrilen Erfindungen des ersten Kanzlers der späteren Bundesrepublik.


25.04.2015
Potsdamer Neueste Nachrichten
Im Schatten der Nikolaikirche
Welchen Stellenwert hatte der Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche bei den Kirchen-Verantwortlichen? Hierzu äußerte sich ZZF-Direktor und Historiker Martin Sabrow auf einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung.

 

Hier kommen Sie zu unserem online Pressespiegel mit einer Auswahl von weiteren akt. ZZF-Medienberichten und unserem Archiv.  
Veranstaltungen
Ausstellung

Alltag Einheit.
Portrait einer Übergangsgesellschaft

Ort: Deutsches Historisches Museum (DHM)
Dauer: 27. Mai 2015 -
3. Januar 2016

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 26. Mai 2015, 19 Uhr
im Schlüterhof des DHM
Anmeldung bis 20. Mai 2015

Anlässlich des 25. Jahrestags der deutschen Einheit thematisiert die Ausstellung „Alltag Einheit. Porträt einer Übergangsgesellschaft“ den in seiner Dimension historisch einmaligen Wandel des gesamten politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Gefüges der Gesellschaft in der früheren DDR ebenso wie die damit einhergehende Veränderung der alten Bundesrepublik.

Weitere Informationen ...

 
Konferenzen / Tagungen / Vorträge
 
Buchvorstellung

Der deutsche Film im Kalten Krieg
Christin Niemeyer und Ulrich Pfeil (Hrsg.)

Dienstag, 26. Mai 2015, 19.00 Uhr
Ort: Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen

Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei.
Mehr Information zur Buchvorstellung...

Veranstalter:
ZZF Potsdam, Université de Lorraine, Metz, in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen



Conference


The Practices of Structural Policy in Western Market Economies since the 1960s

28-29 May 2015 in Potsdam

Registration Deadline: May 20, 2015


Conveners:

Ralf Ahrens/ZZF Potsdam, Astrid M Eckert (Emory University), Stefan Hördler (GHI Washington)

Supported by Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung

Conference Program (pdf)
More information...
 



Wissenschaftliche Tagung


Der Krieg ist vorbei.             
Heimkehr, Trauma, Weiterleben

11.-12. Juni 2015 in der Gedenkstätte Seelower Höhen

Anmeldung bis 10. Juni 2015

Informationen zur Anmeldung und zum
Tagungsprogramm....

 

 


Workshop

Publizieren, partizipieren, diskutieren
Formen der geschichtswissenschaftlichen Kommunikation im Internet

Freitag, 12. Juni 2015, 15.00-18.00 Uhr, Berlin

Anmeldung erforderlich
Mehr Information ...

Veranstalter: ZZF Potsdam, Humboldt-Universität zu Berlin



Kurzvorträge und Podiumsgespräch

Trolle, Bürger, Wissenschaftler
Partizipation und Netzöffentlichkeit in Wissenschaft und Gesellschaft

Freitag, 12. Juni 2015, 19.30-22.00 Uhr, Berlin

Mehr Information...

Veranstalter: ZZF Potsdam, Humboldt-Universität zu Berlin
 


 

Konferenz

Westeuropäische Kommunisten als Kritiker des Sowjetkommunismus

18.-19. Juni 2015, Potsdam

Mehr zur Konferenz und Programm...


Veranstalter:
ZZF Potsdam
Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg

 

 

Veranstaltungsreihen

Reihe "Menschen unter Diktaturen"

Nächster Vortrag in der Reihe:

10. September  2015, 19.00 Uhr
 

„Jederzeit widerruflich"
Jüdische Filmstars im Nationalsozialismus

Vortrag von:
Bärbel Schrader (Berlin)
anschl. Filmvorführung "Ehe im Schatten" (D, 1947)

Alle Termine der Reihe in 2015 (pdf)
 


Reihe "Potsdamer Gespräche 2015"
1945. Brandenburg nach dem Krieg


Nächster Termin in der Reihe:

9. Juni 2015, 18.00 Uhr
 

Podiumsdiskussion und Filmvorführung zum Thema
"Das Kriegsende in Potsdam"

 

Podiumsdiskussion:
Johannés Unger (RBB)
Hans-Dieter Rutsch (Regisseur)
Moderation: Dr. Martina Weyrauch (BLzpB)
 

Filmvorführung:
"Ein Ende von Potsdam"
(R: H.-D. Rutsch, D 1995, 45 Min.)
Filmstart: 18.00 Uhr (freier Eintritt)

Flyer mit allen Terminen der Reihe 2015 (pdf)

 

 
Leibniz-Forschungsverbünde

Das ZZF Potsdam ist in zwei Leibniz-Forschungsverbünden vertreten:
Der Leibniz-Forschungsverbund „Historische Authentizität" wird vom ZZF Potsdam koordiniert (Koordinator: Dr. Achim Saupe), Sprecher ist ZZF-Direktor Prof. Dr. Martin Sabrow.



Die Website des Leibniz-Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt" ist abrufbar unter dem Link http://www.leibniz-krisen.de/

 

 

 Neuerscheinungen

 

 

 
Mario Keßler
Grenzgänger des Kommunismus
Zwölf Portraits aus dem Jahrhundert der Katastrophen


erschienen im Karl Dietz Verlag Berlin



Von Isaac Deutscher stammt die Unterscheidung zwischen Ketzern und Renegaten des Kommunismus. Der Begriff des Grenzgängers liegt quer zu beiden: Er bezieht sich auf Menschen, die sich unterschiedlich weit vom Kommunismus als Ideologie, Bewegung oder Glaubensgemeinschaft entfernten, denen er aber nie gleichgültig wurde. Sie lebten mit und gegen den Kommunismus, ein Leben ohne ihn war für sie nicht möglich. Er blieb der archimedische Punkt ihres Daseins. Das Buch enthält biographische Porträts von zehn Männern und zwei Frauen, die in Deutschland und Zentraleuropa aufwuchsen, verfolgt und oft vertrieben wurden.
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Wladislaw Hedeler/Mario Keßler (Hg.)
Reformen und Reformer im Kommunismus
Für Theodor Bergmann. Eine Würdigung
Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
 

erschienen im VSA: Verlag Hamburg



Das lange 20. Jahrhundert war auch vom Versuch der Kommunisten, eine nichtkapitalistische Gesellschaft aufzubauen, geprägt. Er scheiterte, da die kommunis tische Weltbewegung, die sich an der Sowjetunion orientierte, mehr und mehr zu einem Instrument ihrer Außenpolitik verkam. Doch gab es immer wieder, auch in den kommunistischen Parteien und ihren Führungsgremien, Persönlichkeiten, die sich um eine Demokratisierung des Kommunismus als Ideologie, Bewegung und Staatenwelt bemühten.
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Thomas Schaarschmidt/Andreas Weigelt/Klaus-Dieter Müller/Mike Schmeitzner (Hg.)
Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947)
Eine historisch-biographische Studie
 
Schriften des Hannah-Ahrendt-Instituts für Totalitarismusforschung Band 56

erschienen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht



Die Publikation schließt eine Lücke in der Aufarbeitung des Stalinismus und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit dieser Studie werden zugleich weiter zurückliegende Forschungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und der Stiftung sächsischer Gedenkstätten fortgeführt. Lange nach Abschluss des Projekts zu den SMT-Todesurteilen gegen deutsche Zivilisten 1950 bis 1953 war der Zeitraum von 1944 bis zur Aussetzung der Todesstrafe 1947 weitgehend eine terra incognita geblieben. Die jetzt abgeschlossene Forschungsarbeit beruht auf Recherchen in (...)
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Monika Mattes
Das Projekt Ganztagsschule
Aufbrüche, Reformen und Krisen in der Bundesrepublik Deutschland (1955-1982)



erschienen in der Publikationsreihe "Zeithistorische Studien"  im Böhlau Verlag Köln Weimar  Wien


Ein Schultag, der um die Mittagszeit endet, gehörte bis zum "PISA-Schock" zu den stabilsten Einrichtungen in der alten Bundesrepublik; im internationalen Vergleich bedeutete er jedoch einen Sonderweg. Nur ein verschwindend geringer Teil aller Schülerinnen und Schüler des allgemeinbildenden Schulwesens besuchte eine ganztägig geführte Schule. Monika Mattes schildert in ihrem Buch die Geschichte des Reformprojekts Ganztagsschule in der Bundesrepublik Deutschland der 1950er- bis 1980er-Jahre, wobei der Bogen von den frühen bildungspolitischen Aufbrüchen über die reformeuphorischen Hochkonjunkturen bis zur Rückbesinnung auf traditionelle Bildungsvorstellungen reicht. Ihre Studie verknüpft die Rekonstruktion der pädagogischen Debatten mit den Diskursen um die Geschlechterrollen und den sozialkultu­rellen Wandel und bezieht die DDR-Entwicklung in vergleichender Perspektive mit ein.
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Thomas Großmann
Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR


2015 im Wallstein Verlag erschienen


Der Fall der Berliner Mauer begann lange vor dem 9. November 1989 - mit Fernsehbildern von Flucht und Protesten.

Protestgruppen und Demonstranten allein haben die Berliner Mauer nicht zum Einsturz gebracht. Auch das ost- und westdeutsche Fernsehen spielte eine entscheidende Rolle. Wie Thomas Großmann anhand von Sendungen, Berichten und Archivmaterial zeigt, dynamisierte es den Unmut gegen das SED-Regime und schützte zugleich die Protestierenden. Der Autor verdeutlicht, wie Medien soziale Bewegungen anstoßen und fördern - wie etwa die Massenflucht der DDR-Bürger im Sommer 1989 oder den friedlichen Protest in Leipzig, Dresden, Berlin und anderen ostdeutschen Städten. Der Niedergang der DDR wird somit durch eine neue mediengeschichtliche Perspektive ergänzt.
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Sven Schultze
"Land in Sicht?"
Agrarexposition in der deutschen Systemauseinandersetzung: Die "Grüne Woche" und die DDR-Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg 1948-1962

2015 im be.bra wissenschaft verlag erschienen


Land in Sicht: Das bedeutete eine lange Tradition landwirtschaftlicher Ausstellungen, auf denen Städter mit der ländlichen Lebensweise in Berührung kamen. Im Kalten Krieg hieß das aber auch, dass dort die Politik in West und Ost Foren zur Verbreitung ihrer agrar- wie deutschlandpolitischen Ziele installierte. Zur Kommunikation politischer Programme, Vorgaben und Leitbilder waren diese Veranstaltungen ein unverzichtbarer Kommunikations- und Darstellungsraum.
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