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20. Juni 2016
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Zeithistorische Forschungen" ist online und als Druckausgabe erschienen. Die Beiträge in Heft 2/2016 thematisieren "Apartheid und Anti-Apartheid - Südafrika und Westeuropa". So fragt Christoph Marx zunächst, warum die weiße Minderheit in Südafrika so lange an der Apartheid festhielt. Und Detlef Siegfried diskutiert anhand des Albums "Graceland" von Paul Simon die Chancen und Grenzen des Kulturboykotts.

Diese und alle anderen Beiträge können Sie in der Online-Ausgabe des aktuellen Heftes hier lesen.

 
ZZF Presse-Information zur Ausgabe, 13 (2016), H.2. der Zeithistorischen Forschungen (pdf)
 


 

20. Juni 2016
Aus aktuellem Anlass auf Zeitgeschichte-online: "Europa an der Grenze", der Themenschwerpunkt zu Flucht und Vertreibung

Am heutigen Weltflüchtlingstag sei auf den Themenschwerpunkt "Europa and der Grenze" des Internetportals Zeitgeschichte-online verwiesen, bei dem u.a. das Phänomen Fremdenfeindlichkeit beleuchtet und sich ihrer Geschichte in Osteuropa gewidmet wird, andere Beiträge aber auch nach der Integration in der jungen Bundesrepublik fragen oder sich mit der AfD auseinandersetzen. Bisher sind 14 Beiträge unterschiedlichster Couleur erschienen.

Zum Themenschwerpunkt auf Zeitgeschichte-online

   


14. Juni 2016
Leibniz-Präsident Prof. Dr. Matthias Kleiner informierte sich über ZZF-Forschungsprojekte



Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner besuchte erstmals seit seinem  Amtsantritt vor fast zwei Jahren am 13. Juni 2016 das ZZF. In zahlreichen Gesprächen informierte sich der Präsident über Arbeitsschwerpunkte des ZZF und ausgewählte Forschungsprojekte. Besonders interessiert zeigte sich der Präsident an Fragen und Herausforderungen der digitalen Geschichtswissenschaft, die einen Schwerpunkt am ZZF bildet. Das ZZF ist eines von 88 Leibniz-Instituten und in deren Sektion A - Geisteswissenschaften und Bildungsforschung angesiedelt.

Mehr lesen auf der Seite News-Chronik ....
  
 

Tagungsbericht
 

3. Juni 2016
Studentische Hilfskraftstelle (w/m)

In der Abteilung "Geschichte des Wirtschaftens" des ZZF Potsdam ist zum 1. Oktober 2016 die Stelle einer studentischen Hilfskraft (w/m) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 9,5 Stunden zu besetzen. Zur Ausschreibung...
 
 

Stellenausschreibung
 

3. Juni 2016
Studentische Hilfskraftstelle (w/m)

In der Abteilung "Geschichte des Wirtschaftens" des ZZF Potsdam ist zum 1. Oktober 2016 die Stelle einer studentischen Hilfskraft (w/m) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 9,5 Stunden zu besetzen. Zur Ausschreibung...
 
 

Medien News / ZZF in den Medien

30. Juni 2016
Deutschlandfunk
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Linke Politik in der BRD 1947-1984  (AUDIO)
Ein Beitrag von Isabel Fannrich über den Workshop im Rahmen des Promotionskollegs "Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus" am 23. Juni 2016 am ZZF Potsdam.

28. Juni 2016
So war das süße Leben der SED-Funktionäre in Wandlitz
Viele SED-Funktionäre wohnten in einem abgeschotteten Areal bei Bernau. Tafeln geben jetzt Erläuterungen zu den Häusern und Bewohnnern. Die neuen Stelen und Schilder sind Teil des von der Gemeinde Wandlitz und dem Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung initiierten Museumsprojekts "Waldsiedlung Wandlitz – Eine Landschaft der Macht".
 

23. Juni 2016
Junge Welt
Revolution als Beruf
Markus Mohr rezensiert für die "Junge Welt" Uwe Sonnenbergs Arbeit "Von Marx zum Maulwurf. Linker Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren". Nach der Lektüre des "Grundlagenwerks" stellt er fest, dass Sonnenberg sich "dem westdeutschen Linksradikalismus frei von Ressentiments" genähert hat.
 

17. Juni 2016
SRF
Das Luxusparadies der DDR-Elite

Nach dem Aufstand des 17. Juni 1953 entschied die Regierung der DDR, sich eine eigene Welt zu erschaffen. Wandlitz war ein Ort, der auf keiner Karte der Welt erschien, und an dem die Elite des kommunistischen Staates bis zum Zusammenbruch lebte. Im Beitrag des Schweizer Fernsehens berichtet Kuratorin Elke Kimmel von der Konzeption der Ausstellung "Wandlitz - Eine Landschaft der Macht", die das ZZF Potsdam gemeinsam mit der Gemeinde Wandlitz realisiert hat.


Weitere online verfügbare Medienberichte zur Ausstellungseröffnung finden Sie in unserem Online-Pressespiegel

 

Veranstaltungen

 

Konferenzen / Tagungen / Vorträge

 


Diskussionsveranstaltung


Historisches Quartett 
Vier Zeithistoriker/innen diskutieren neue Bücher zur Zeitgeschichte

15. Juli 2016 | 20 Uhr
Ort: Einstein Forum, Am Neuen Markt 7, 14467 Potsdam

Das "Historische Quartett" wählt zwei Mal im Jahr besonders interessante Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. Die Veranstaltung möchte neugierig machen auf neue zeithistorische Bücher, Filme und Ausstellungen und die hier verhandelten Themen.

 

Podium: Martin Bauer, M.A., Prof. Dr. Anke te Heesen, Dr. Jan-Holger Kirsch, Dr. Annette Schuhmann

Diskutierte Publikationen

Friedrich Christian Delius: Die Liebesgeschichtenerzählerin. Rowohlt, Berlin 2016, 208 S., EUR 18,95

David Graber: Bürokratie. Die Utopie der Regeln. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 329 S., EUR 22,95

Durs Grünbein: Die Jahre im Zoo. Suhrkamp, Berlin 2015, 400 S., EUR 24,95

Simon Hall: 1956. Welt im Aufstand. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 479 S., zahlr. Abb., EUR 24,95


Einladungsflyer zur Veranstaltung am 15.07.2016 (pdf)

Mehr zur Veranstaltung...




Ausstellungen

 

Ausstellung
"Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht"


Ort: im Barnim Panorama 
Breitscheidstraße 8-9 in 16348 Wandlitz

Die Ausstellung ist vom 12. Mai bis zum 9. November 2016 geöffnet.

Die Ausstellung ist ein Kooperations-projekt der Gemeinde Wandlitz und des ZZF Potsdam.


Mehr zur Ausstellung, den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Begleit-Publikationen...

 

Die Ausstellung wurde durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

Ausstellungsflyer (pdf)

 



Fotoausstellung
"Kollektivverpflegung".
Die Konsumgenossenschaften in der DDR


  © Zentralkonsum eG

Ort: Zentrum für Zeithistorische Forschung
am Standort "Am Neuen Markt 9d, 14467 Potsdam"

Die Ausstellung ist bis zum 31. August 2016 zu besichtigen.
Mo - Do: 10- 17 Uhr, Fr: 10 - 15 Uhr

 

Mehr Informationen zur Fotoausstellung (PDF)


Veranstaltungsreihen

 
Reihe "Menschen unter Diktaturen"


Nächste Termine:

8. und 9. Juli 2016 | jeweils 19 Uhr
Ort: Gedenkstätte Lindenstraße, Potsdam

Dokumentar-Theater-Projekt

"Die Wannsee-Konferenz"

Einladungsflyer zur Theateraufführung (pdf)

Programmflyer der Veranstaltungsreihe mit allen Terminen (pdf)
 

Reihe "Potsdamer Gespräche" des Forums Neuer Markt
"Über Vielfalt und Grenzen. Vom Zusammenleben der Kulturen"

Auftakt der Reihe in diesem Jahr mit sechs Veranstaltungsterminen

12. Juli 2016, 18 Uhr
Ort: Filmmuseum Potsdam

Podiumsdiskussion mit Filmvorführung

"Ein Blick hinter Kasernenmauern - Krampnitz 1991"


Programmflyer mit allen Terminen der Reihe
(pdf)
 
 

Leibniz-Forschungsverbünde


Das ZZF Potsdam ist in zwei Leibniz-Forschungsverbünden vertreten:
Der Leibniz-Forschungsverbund „Historische Authentizität" wird vom ZZF Potsdam koordiniert (Koordinator: Dr. Achim Saupe), Sprecher ist ZZF-Direktor Prof. Dr. Martin Sabrow.


Die Website des Leibniz-Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt" ist abrufbar unter dem Link http://www.leibniz-krisen.de/

 

 

 

 Neuerscheinungen

 

 

 

Pavel Kolář

Der Poststalinismus
Ideologie und Utopie einer Epoche

erschienen in der Reihe: Zeithistorische Studien - Band 57
 

Böhlau Verlag 2016, 370 Seiten
ISBN 978-3-412-50526-4

Nach Chruschtschows „Geheimrede“ von 1956 geriet der Kommunismus ins Wanken. Während die Folgezeit meistens als ein Niedergang dieser Ideologie dargestellt wird, bietet dieses Buch eine andere Perspektive, indem es die Entstalinisierung als den Anfang einer neuen Epoche deutet. Der Autor zeigt, dass die kommunistischen Sinnwelten auch im Poststalinismus von utopischen Vorstellungen geprägt waren. Ihr Fluchtpunkt war jedoch nicht mehr das ungestüme Streben nach einer perfekten Gesellschaftsordnung, sondern eine prozessuale Verbesserung der bestehenden Verhältnisse. Über die Geschichte des Kommunismus hinausgehend erörtert das Buch die Frage, wie sich moderne Ideologien transformieren und einen neuen Herrschaftskonsens stiften.

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Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History

hrsg. am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam von Frank Bösch, Konrad H. Jarausch und Martin Sabrow

Jahrgang 13 (2016), Heft 2
Themenheft: Apartheid und Anti-Apartheid - Südafrika und Westeuropa
herausgegeben von Knud Andresen und Detlef Siegfried

Erschienen als Druck-Ausgabe 2/2016 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht sowie als Online-Ausgabe mit Beiträgen u.a. von Christoph Marx, Knut Andresen, Detlef Siegfried, Sebastian Justke und Sebastian Tripp. Zur Online-Ausgabe gelangen Sie hier

 
 

 

Jan Palmowski

Die Erfindung der sozialistischen Nation
Heimat und Politik im DDR-Alltag

erschienen in der Reihe: Kommunismus und Gesellschaft - Band 4
 

Ch. Links Verlag 2016, 368 Seiten
ISBN 978-3-86153-892-9

Wie konnte ein scheinbar so stabiles Gemeinwesen wie die DDR so plötzlich in sich zusammenfallen? Diese Studie handelt davon, wie das SED-Regime eine eigene »nationale« Identität erfand und wie die DDR-Bürgerinnen und -Bürger mit ihr umgingen. Angesichts des Widerspruchs zwischen den propagierten sozialistischen Idealen von Gemeinschaft, Identität und Heimatliebe und der Lebenswirklichkeit entwickelten sie eigene Vorstellungen von Zugehörigkeit und Identität und verbargen ihre Distanz zum Regime unter einer Maske regelkonformen Verhaltens. So trugen sie bis 1989 zur scheinbaren Stabilität der Parteiherrschaft bei und entledigten sich der ungeliebten »Nation« DDR mit Leichtigkeit, als es zur Revolution kam.

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Andrea Bahr

Parteiherrschaft vor Ort
Die SED-Kreisleitung Brandenburg 1961 - 1989

erschienen in der Reihe: Kommunismus und Gesellschaft - Band 3

Ch. Links Verlag 2016, 368 Seiten
ISBN 978-3-86153-893-6

Über 9000 SED-Funktionäre repräsentierten und organisierten die sozialistische Diktatur vor Ort. Obwohl sie an der wichtigen Schnitt stelle zwischen dem Regime und den Bürgern standen, war bislang unbekannt, wie die Praxis der »Kreisfürsten« und ihrer lokalen Parteiapparate aussah. Andrea Bahr blickt erstmals systematisch hinter die Kulissen einer SED-Kreisleitung, indem sie die Herrschaftsroutine in Brandenburg an der Havel analysiert. Dabei treten erstaunliche Denk- und Handlungsstrukturen zu Tage.

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Elke Kimmel/Claudia Schmid-Rathjen

Waldsiedlung Wandlitz
Eine Region und die Staatsmacht


Ch. Links Verlag 2016, 64 Seiten
ISBN 978-3-86153-905-6

 

Die Waldsiedlung Wandlitz war auf keiner offiziellen Landkarte verzeichnet und trotzdem bekannt - sowohl in der DDR-Bevölkerung als auch in der Bundesrepublik. Der Name Wandlitz wurde zum Symbol für den Politik- und Lebensstil der SED-Machtelite, für deren Privilegien und zunehmende Abschottung von der Lebensrealität der DDR-Bevölkerung. Der historisch-kritische Überblick über die Geschichte der Waldsiedlung vermittelt Einblicke in die Lebenswelt der Politbüromitglieder, ihrer Familien und des für sie zuständigen Wach- und Dienstpersonals und benennt die Auswirkungen auf die Region.

 

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Jürgen Danyel/Elke Kimmel

Waldsiedlung Wandlitz
Eine Landschaft der Macht

 

Ch. Links Verlag 2016, 228 Seiten
ISBN 978-3-86153-876-9
 

Die Waldsiedlung Wandlitz bei Bernau war ein Symbol für den abgehobenen Politik- und Lebensstil der SED-Führung und für deren Abschottung von der DDR-Realität. Das Buch liefert erstmals einen historisch-kritischen Überblick über die Geschichte der ab 1958 errichteten und bis Anfang 1990 genutzten Wohnsiedlung für das SED-Politbüro. Anhand von neuem Quellenmaterial gibt das Werk Einblicke in die alltägliche Lebenswelt, die »Sonderversorgung« und das Sicherheitsregime in der vom Ministerium für Staatssicherheit betreuten Siedlung. Auch »Freizeitobjekte« und Jagdgebiete außerhalb von Wandlitz sowie die Protokollstrecke nach Berlin werden in Bild und Text beschrieben. Um »Wandlitz« rankten sich viele Gerüchte und Mythen, und die Privilegien der DDR-Führungsschicht sorgten für Unmut in der Bevölkerung. Die Autoren beleuchten, warum das Thema so große politische Sprengkraft erlangte und im Herbst 1989, nachdem Medienvertreter erstmals hinter die Mauern der Waldsiedlung blicken durften, mit zur Erosion der SED-Herrschaft beitrug.

 

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Thomas Werneke

Die Stimme der Vernunft?
Menschenrechtssprache als Teil des Politischen während des Ost-West-Konflikts, 1961-1973


erschienen in der Reihe: Europe plurielle / Multiple Europes - Band 56


Peter Lang Verlag 2016, 340 Seiten
ISBN 978-2-87574- 339-8 br.
 

Wie wurden Menschenrechte zum erfolgreichen Bestandteil politischer und ideologischer Argumentation während der 1960er und 1970er Jahre? Zur Beantwortung dieser Frage untersucht das Buch die Verwendungsweisen von Menschenrechtssprache in der professionellen Sphäre der Politik. Drei historische Ereignisse liefern die Grundlage für die semantische und rhetorische Untersuchung von Menschenrechtssprache im Kalten Krieg. Der Vietnamkrieg dient als Langzeitereignis. Er wird durch den Berliner Mauerbau im August 1961 und den Prager Frühling 1968 ergänzt. Das Buch liefert somit auch einen Beitrag zur Kulturgeschichte der Politik im Kalten Krieg.

 

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Raul Hilberg

Anatomie des Holocaust

hg. von Walter H. Pehle und René Schlott

S. Fischer Verlage 2016, 336 Seiten
ISBN 978-3-10-002505-0
 

 


Der große Historiker Raul Hilberg hat mit seinem Werk ›Die Vernichtung der europäischen Juden‹ die Erforschung des Holocaust maßgeblich geprägt. Auch sein Buch ›Täter, Opfer, Zuschauer‹ ist in der Debatte um die Geschichte des Nationalsozialismus bis heute zentral.
Der 2007 verstorbene Doyen der Holocaust-Forschung hat einen reichhaltigen Fundus an wichtigen Texten hinterlassen, die bislang nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Im Band ›Anatomie des Holocaust‹ liegt nun erstmals eine Auswahl dieser Texte auf Deutsch vor.

Zugleich runden sehr persönliche Texte das Bild ab. Ein Band, der uns den Menschen und Historiker Raul Hilberg neu entdecken lässt.

 

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Martin Sabrow und Achim Saupe (Hrsg.)

Historische Authentizität

Wallstein Verlag 2016, 128 Seiten
ISBN 978-3-8535-1529-7
 

 


Die Beschäftigung mit der Vergangenheit zielt aktuell in einer nie gekannten Deutlichkeit auf historische Authentizität. Sie ist begleitet von der Suche nach dem vermeintlich »Echten« und dem Bestreben, das »Originale« zu erhalten. Dies zeigt sich etwa in der Wertschätzung des »Zeitzeugen«, des »authentischen Ortes« oder des »authentischen Objekts«. Die Erforschung dieses Phänomens und dem damit verbundenen Bestreben zur Autorisierung von Vergangenheit durch Authentisierung stehen im Mittelpunkt des Leibniz-Forschungsverbunds »Historische Authentizität«. Die vorliegende erste Publikation des Forschungsverbunds beschäftigt sich ausgehend von einem transdisziplinären Ansatz u. a. mit der auratischen Aufladung von Museumsdingen und dem Begriff des Weltkulturerbes, dem modernen Authentizitätsbegriff und einem vormodernen Verständnis von Authentizität. Ebenso wird nach den wissenschaftlichen Herausforderungen gefragt, die die zeitgenössische Sehnsucht nach historischer Authentizität aufwirft.

 

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17. Juni 1953
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