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22. Juni 2015
Ost-Beauftragte stellt ZZF-Studie zur Zwangsarbeit politischer Häftlinge in der DDR vor

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Staatssekretärin Iris Gleicke, stellte am 22. Juni 2015 auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse des von ihr beim ZZF in Auftrag gegebenen und von Dr. Jan Philipp Wölbern bearbeiteten Forschungsprojektes "Die historische Aufarbeitung der Zwangsarbeit politischer Häftlinge im Strafvollzug der DDR" vor.
Die Ostbeauftragte Gleicke wies darauf hin, dass für sie die weitere systematische Auseinandersetzung mit dem DDR-Unrecht und das Schließen von Forschungslücken ein wichtiges politisches Anliegen ist. Mit Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung stellte sie fest: "Im DDR-Knast geschah systematisch Unrecht, Menschenrechte wurden verletzt und mit dem Ziel des 'volkswirtschaftlichen Nutzens' wurden Menschen schamlos ausgebeutet. Das Leid der Betroffenen muss anerkannt werden, die Opfer verdienen unser Mitgefühl und unseren Respekt."


Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, vom 22. Juni 2015

Ergebnisse der Studie (pdf)
 



Aktuell erschienen: Zeithistorische Forschungen Heft 1/ 2015


Mit Aufsätzen über China und Vietnam in der Perspektive westdeutscher Feministinnen 1968-1982 (Quinn Slobodian), über das Verhältnis von Arbeits- und Konsumgesellschaft in der Zeitgeschichts-schreibung (Peter-Paul Bänziger) und über die Infratest-Stellvertreterbefragungen als Zugang zur DDR-Gesellschaft 1968-1989 (Jens Gieseke) sowie einer Debatte zum Thema "Deutsch-deutsche Perspektiven auf die Zeitgeschichte" (Frank Bösch, Kommentar Dorothee Wierling).

Die Zeitschrift Zeithistorische Forschungen erscheint dreimal im Jahr sowohl als Online-Ausgabe und als Druck-Ausgabe (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht).

Pressemitteilung ZZF Potsdam v. 25. Juni 2015  im idw

zur online Ausgabe der  ZF, Offenes Heft 1/2015....

 



Weitere  Neuerscheinungen


Ergebnisse des Forschungsprojektes "Physische Gewalt und Herrschaftslegitimation im Spätsozialismus/Physical Violence and State Legitimacy in late Socialism", angesiedelt in Abteilung I "Kommunismus und Gesellschaft" am ZZF Potsdam sind publiziert im aktuellen Heft "European History Quarterly": Special Issue: Violence Socialist Public Spheres, Volume 45 Number 2. April 2015.
Zur Publikation und den Beiträgen...

Soeben ist das Journal of Urban History, July 2015, Vol 41 (4) erschienen. Die Ausgabe enthält eine von ZZF-Wissenschaftler Peter Ulrich Weiß u.a. herausgegebene Special Section "Protest in the City", in deren Beiträgen gefragt wird, welchen Anteil subkulturelle Protestbewe-gungen an den Demokratisierungsprozessen in ost- und westeuropäischen Städten in der Endzeit des Kalten Krieges hatten. Zur Zeitschrift und zum Themenheft...
 


25. Juni 2015
Neuer ZZF-Newsletter erschienen

Lesen Sie mehr über aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen des ZZF.
Hier gelangen Sie zum aktuellen ZZF-Newsletter von Juni 2015
Hier gelangen Sie zum Newsletter-Archiv
 


24. Juni 2015
Ciprian Cirniala verteidigte erfolgreich Dissertation zum Thema "Volkspolizei und Herrschaftslegitimation im Sozialistischen Rumänien 1960–1989"
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Medien News / ZZF in den Medien

02.07.2015
Deutschland Archiv Online
Ein kommunistischer Kapitalist. Zum Tode von Alexander Schalck-Golodkowski
Am 21. Juni verstarb Schalck-Golodkowski. ZZF-Wirtschaftshistoriker Matthias Judt veröffentlichte 2013 eine Studie zum von Schalck-Golodkowski geleiteten "Bereich Kommerzielle Koordinierung" und versucht in seinem im "Deutschland Archiv online" erschienenen Nachruf, die Dinge einzuordnen.
 

29.06.2015
SWR2
Das hohe C blieb auf der Strecke
Kulturgespräch mit Frank Bösch, Historiker und Direktor des ZZF Potsdam, über die ersten 70 Jahre der CDU anlässlich des Gründungsaufrufes der "Christlich Demokratischen Union" am 26. Juni 1945 in Berlin.


29. Juni 2015
Berliner Morgenpost
Museum zeigt Nachlass von Keramikkünstlerin Hedwig Bollhagen
In Velten wird am 2. Juli 2015 das Museum mit dem Nachlass der Keramik-Künstlerin Hedwig Bollhagen (1907-2001) eröffnet. Der Artikel verweist auf ein 2008 veröffentlichtes Gutachten des ZZF Potsdam zu "Arisierungs"- Vorwürfen gegen die Keramikerin.
 

28.06.2015
Deutschlandfunk
70 Jahre CDU
Interview mit Frank Bösch, ZZF-Direktor und Autor einer vielbeachteten Publikation zur Geschichte der CDU, zur Frage, weshalb es nach dem Gründungsaufruf der Partei noch fünf Jahre bis zum ersten Parteitag 1950 gedauert hatte.
(Beitrag, 11:24 Min.)
 

26.06.2015
ZEIT ONLINE
"Der CDU droht ein Vakuum"
Die CDU wird am kommenden Montag mit einem großen Festakt ihr 70jähriges Jubiläum feiern. Im Interview mit ZEIT ONLINE analysiert der ZZF-Historiker und Kenner der CDU-Geschichte Frank Bösch das Geheimnis des Erfolges der Partei, aber zeigt auch die Gefahren auf, die ihr künftig bevorstehen.

Hier kommen Sie zu unserem online Pressespiegel mit einer Auswahl von weiteren akt. ZZF-Medienberichten und unserem Archiv.  

Veranstaltungen

Konferenzen / Tagungen / Vorträge

 
Buchpräsentation

"Out of Ashes: A New History of Europe in the 20th Century"

und Diskussion mit dem Autor Prof. Dr. Konrad H. Jarausch

Zeit: 9. Juli 2015, 19 Uhr

Ort: Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Veranstalter: ZZF Potsdam

Einladung (pdf)

 


Mehr Information...

  



Workshop
 

The Cold War in Berlin - Berlin in the Cold War
 

Zeit: 9. - 11. Juli 2015

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, Raum, 3119


Anmeldung erforderlich
 

Veranstalter: Humboldt-Universität zu Berlin, University of North Carolina at Chapel Hill, Martin Sabrow (HU Berlin, ZZF Potsdam)


Workshop-Programm
(pdf)

Mehr Information zum Workshop...


Public Event im Workshop-Programm
"Cold War Night Life. The Sound of East & West Berlin"
9. Juli 2015, ab 18 Uhr (ohne Anmeldung)
 



Workshop

Industrieunfälle im 20 Jahrhundert:
Gesellschaftliche Antizipation und Reaktionen


Montag, 13. Juli 2015

Anmeldung erforderlich
Mehr Information...

Veranstalter: ZZF Potsdam
 

 

 

Ausstellung
 
Alltag Einheit.
Portrait einer Übergangsgesellschaft


Ort: Deutsches Historisches Museum (DHM)
Dauer: 27. Mai 2015 -
3. Januar 2016


Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des DHM und des ZZF Potsdam.

Weitere Informationen

 

 

 

 

Veranstaltungsreihen
 

Reihe "history@debate"

Nächster Webtalk mit Twitter-Einbindung:

29. September 2015 
 
„Die Wiedervereinigung Mitteleuropas"
Deutschland und der Umbruch in Osteuropa 1989-91

Veranstalter: Gemeinnützige Körber-Stiftung, ZZF Potsdam, Gerda Henkel Stiftung


Reihe "Menschen unter Diktaturen"

Nächster Vortrag in der Reihe:

10. September  2015, 19.00 Uhr
 

„Jederzeit widerruflich"
Jüdische Filmstars im Nationalsozialismus

Vortrag von:
Bärbel Schrader (Berlin)
anschl. Filmvorführung "Ehe im Schatten" (D, 1947)

Alle Termine der Reihe in 2015 (pdf)
 



Reihe "Potsdamer Gespräche 2015"
1945. Brandenburg nach dem Krieg


Nächste Veranstaltung in der Reihe:

21. Juli 2015, 18.00 Uhr
 

Podiumsdiskussion und Filmvorführung zum Thema
"Gemeinsam widerstehen - Kommunistischer und adliger Widerstand im Nationalsozialismus"
 

Podiumsdiskussion:
Ilona Ziok, Harald Wittstock, Tita von Hardenberg (angefragt)
Moderation: Prof. Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg, Cornelia Radeke-Engst

Filmvorführung (Beginn 19.15 Uhr):
"Der Junker und der Kommunist"
(R: I. Ziok, D 2009, 71 Min.)
Filmstart: 19.15 Uhr (Eintritt)

Flyer mit allen Terminen der Reihe 2015 (pdf)

 

 
Leibniz-Forschungsverbünde

Das ZZF Potsdam ist in zwei Leibniz-Forschungsverbünden vertreten:
Der Leibniz-Forschungsverbund „Historische Authentizität" wird vom ZZF Potsdam koordiniert (Koordinator: Dr. Achim Saupe), Sprecher ist ZZF-Direktor Prof. Dr. Martin Sabrow.



Die Website des Leibniz-Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt" ist abrufbar unter dem Link http://www.leibniz-krisen.de/

 

 

 Neuerscheinungen

     

 

 

 
Frank Bösch
Mass Media and Historical Change
Germany in International Perspective, 1400 to the Present


erschienen bei Berghahn Books



Media influenced politics, culture, and everyday life long before the invention of the Internet. This book shows how the advent of new media has changed societies in modern history, focusing not on the specifics of technology but rather on their distribution, use, and impact. Using Germany as an example for international trends, it compares the advent of printing in Europe and East Asia, and the impact of the press on revolutions, nation building, and wars in North America and Europe. The rise of tabloids and film is discussed as an international phenomenon, as the importance of media during National Socialism is looked at in comparison with Fascist Italy and Spain. Finally, this book offers a precise analysis of media during the Cold War, with divided Germany providing the central case study.
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Martin Sabrow (Hg.)
Historische Jubiläen

Reihe: Helmstedter Colloquien

erschienen: AVA Akademische Verlagsanstalt



Die 20. Helmstedter Universitätstage befassten sich mit Bedeutung und Gestaltwandel historischer Jubiläen. Am Beispiel nationaler, aber auch städtischer und unternehmerischer Gedächtnisfeiern gingen sie der Frage nach, welcher Stellenwert historischen Jahrestagen in Deutschland und Europa seit dem Beginn der Neuzeit zugemessen wurde und wie es dazu kam, dass Jubiläen seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert nicht mehr nur der Kontinuitätsvergewisserung dienten, sondern nun auch historische Umbruchserfahrungen zu spiegeln vermochten.
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Annelie Ramsbrock
The Science of Beauty
Culture and Cosmetics in Modern Germany, 1750–1930


erschienen im Palgrave Macmillan Verlag



What did the cosmetics practices of middle-class women in the nineteenth century have in common with the repair of men's bodies mutilated in war? What did the New Woman of the Weimar years have to do with the field of social medicine that emerged in the same period? They were all part of a conversation about the cosmetic modification of bodies, a debate shaped by scientific knowledge and normative social models. Conceived as a cultural history, this book examines the history of artificially created beauty in Germany from the late Enlightenment to the early days of National Socialist rule.
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Mario Keßler
Grenzgänger des Kommunismus
Zwölf Portraits aus dem Jahrhundert der Katastrophen


erschienen im Karl Dietz Verlag Berlin



Von Isaac Deutscher stammt die Unterscheidung zwischen Ketzern und Renegaten des Kommunismus. Der Begriff des Grenzgängers liegt quer zu beiden: Er bezieht sich auf Menschen, die sich unterschiedlich weit vom Kommunismus als Ideologie, Bewegung oder Glaubensgemeinschaft entfernten, denen er aber nie gleichgültig wurde. Sie lebten mit und gegen den Kommunismus, ein Leben ohne ihn war für sie nicht möglich. Er blieb der archimedische Punkt ihres Daseins. Das Buch enthält biographische Porträts von zehn Männern und zwei Frauen, die in Deutschland und Zentraleuropa aufwuchsen, verfolgt und oft vertrieben wurden.
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Wladislaw Hedeler/Mario Keßler (Hg.)
Reformen und Reformer im Kommunismus
Für Theodor Bergmann. Eine Würdigung

 

erschienen im VSA: Verlag Hamburg



Das lange 20. Jahrhundert war auch vom Versuch der Kommunisten, eine nichtkapitalistische Gesellschaft aufzubauen, geprägt. Er scheiterte, da die kommunis tische Weltbewegung, die sich an der Sowjetunion orientierte, mehr und mehr zu einem Instrument ihrer Außenpolitik verkam. Doch gab es immer wieder, auch in den kommunistischen Parteien und ihren Führungsgremien, Persönlichkeiten, die sich um eine Demokratisierung des Kommunismus als Ideologie, Bewegung und Staatenwelt bemühten.
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Thomas Schaarschmidt/Andreas Weigelt/Klaus-Dieter Müller/Mike Schmeitzner (Hg.)
Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947)
Eine historisch-biographische Studie
 
Schriften des Hannah-Ahrendt-Instituts für Totalitarismusforschung Band 56

erschienen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht



Die Publikation schließt eine Lücke in der Aufarbeitung des Stalinismus und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit dieser Studie werden zugleich weiter zurückliegende Forschungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und der Stiftung sächsischer Gedenkstätten fortgeführt. Lange nach Abschluss des Projekts zu den SMT-Todesurteilen gegen deutsche Zivilisten 1950 bis 1953 war der Zeitraum von 1944 bis zur Aussetzung der Todesstrafe 1947 weitgehend eine terra incognita geblieben. Die jetzt abgeschlossene Forschungsarbeit beruht auf Recherchen in (...)
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Monika Mattes
Das Projekt Ganztagsschule
Aufbrüche, Reformen und Krisen in der Bundesrepublik Deutschland (1955-1982)



erschienen in der Publikationsreihe "Zeithistorische Studien"  im Böhlau Verlag Köln Weimar  Wien


Ein Schultag, der um die Mittagszeit endet, gehörte bis zum "PISA-Schock" zu den stabilsten Einrichtungen in der alten Bundesrepublik; im internationalen Vergleich bedeutete er jedoch einen Sonderweg. Nur ein verschwindend geringer Teil aller Schülerinnen und Schüler des allgemeinbildenden Schulwesens besuchte eine ganztägig geführte Schule. Monika Mattes schildert in ihrem Buch die Geschichte des Reformprojekts Ganztagsschule in der Bundesrepublik Deutschland der 1950er- bis 1980er-Jahre, wobei der Bogen von den frühen bildungspolitischen Aufbrüchen über die reformeuphorischen Hochkonjunkturen bis zur Rückbesinnung auf traditionelle Bildungsvorstellungen reicht. Ihre Studie verknüpft die Rekonstruktion der pädagogischen Debatten mit den Diskursen um die Geschlechterrollen und den sozialkultu­rellen Wandel und bezieht die DDR-Entwicklung in vergleichender Perspektive mit ein.
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Thomas Großmann
Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR


2015 im Wallstein Verlag erschienen


Der Fall der Berliner Mauer begann lange vor dem 9. November 1989 - mit Fernsehbildern von Flucht und Protesten.

Protestgruppen und Demonstranten allein haben die Berliner Mauer nicht zum Einsturz gebracht. Auch das ost- und westdeutsche Fernsehen spielte eine entscheidende Rolle. Wie Thomas Großmann anhand von Sendungen, Berichten und Archivmaterial zeigt, dynamisierte es den Unmut gegen das SED-Regime und schützte zugleich die Protestierenden. Der Autor verdeutlicht, wie Medien soziale Bewegungen anstoßen und fördern - wie etwa die Massenflucht der DDR-Bürger im Sommer 1989 oder den friedlichen Protest in Leipzig, Dresden, Berlin und anderen ostdeutschen Städten. Der Niedergang der DDR wird somit durch eine neue mediengeschichtliche Perspektive ergänzt.
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Sven Schultze
"Land in Sicht?"
Agrarexpositionen in der deutschen Systemauseinandersetzung: Die "Grüne Woche" und die DDR-Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg 1948-1962

2015 im be.bra wissenschaft verlag erschienen


Land in Sicht: Das bedeutete eine lange Tradition landwirtschaftlicher Ausstellungen, auf denen Städter mit der ländlichen Lebensweise in Berührung kamen. Im Kalten Krieg hieß das aber auch, dass dort die Politik in West und Ost Foren zur Verbreitung ihrer agrar- wie deutschlandpolitischen Ziele installierte. Zur Kommunikation politischer Programme, Vorgaben und Leitbilder waren diese Veranstaltungen ein unverzichtbarer Kommunikations- und Darstellungsraum.
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