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"Was ist eigentlich „Gewaltforschung“?
Einige systematische Bemerkungen"


von Jan Philipp Reemtsma

Eröffnungsvortrag am 27. Februar 2014 der Abschlusskonferenz "Physical Violence and State Legitimacy in Late Socialism" (Ort: Berlin, Veranstalter ZZF Potsdam).

Zum Audio Podcast (Vortrag J. Ph. Reemtsma)

Informationen zum Forschungsprojekt auf der Website
http://www.physicalviolence.eu/

  

News


ZZF vergibt für 2014 vier Fellowships an internationale Wissenschaftler

Das Young Eastern European Fellowship (YEEF) erhält Marta Brzezinska (University of Warsaw). Die drei Leibniz Summer Fellowships haben Michel-Pierre Chelini (Université Arras), Kirill Postoutenko (Universidad del Pai´s Vasco Bilbao/ University of Helsinki) und Heidi Tworek (Harvard University) erhalten.

Weitere Informationen

  

Medien News / ZZF in den Medien


14.04.2014
Märkische Allgemeine Zeitung
Der Duft der großen weiten Welt
Ein Artikel über Intershops mitsamt einem Interview mit ZZF-Historiker Matthias Judt.


13.04.2014
Der Tagesspiegel
Reisefreiheit für die Fantasie
Ein Artikel von ZZF-Historiker Bodo Mrozek über die Comichelden der DDR und die dazu gehörige Ausstellung "Dig, Dag und Digedag", die noch bis zum 3. August im Museum Kulturbrauerei zu sehen ist.

 

12.04.2014
Potsdamer Neueste Nachrichten
Collagen der Kaputtspiel-Phase
Ein Artikel von ZZF-Mitarbeiterin Helen Thein über die Wanderausstellung "Free-Jazz in der DDR" und deren Eröffnung am 10. April im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.
 


10.04.2014
Jungle World
"So weiblich wie nur möglich"
Ein Artikel über die Ausstellung "Glanz und Grauen" in Euskirchen-Kuchenheim, die sich mit der Rolle der Mode im Nationalsozialismus beschäftigt. Der Artikel bezieht sich unter anderem auf das Buch der ZZF-Historikerin Anne Sudrow "Der Schuh im Nationalsozialismus. Eine Produktionsgeschichte im deutsch-britisch-amerikanischen Vergleich."

 

10.04.2014
Deutschlandradio Kultur
Burgen, Harald Schmidt und die DDR
Zum aktuellen Sachbuch "Zeitgeschichte schreiben" von Martin Sabrow heißt es im Beitrag der Autorin Irene Binal: "In mehreren Aufsätzen untersucht der Historiker Martin Sabrow das Phänomen der Zeitgeschichte. Mit viel Lust an der Sprachakrobatik entwirft er das Bild einer Wissenschaft, die sich ständg verändert."
 

10.04.2014
Potsdamer Neueste Nachrichten
Schlager für den Jubilar

Ein Artikel über die Podiumsdiskussion "Geschichte bauen. Die Zukunft der Vergangenheit in unseren Städten" am 8. April 2014, die, wie auch ein kleiner Auftritt des ZZF-Chores und der darauffolgende Empfang, anlässlich des 60. Geburtstages von ZZF-Direktor Martin Sabrow stattfand.


08.04.2014
Potsdamer Neueste Nachrichten
Das Gestern nach morgen denken

Autor Jan Kixmüller über den Historiker Martin Sabrow. Aus Anlass des 60. Geburtstags seines Direktors lädt das ZZF Potsdam heute zur Podiumsdiskussion "Geschichte bauen. Die Zukunft der Vergangenheit in unseren Städten" ein.

 

Hier kommen Sie zu unserem online Pressespiegel mit einer Auswahl von weiteren akt. ZZF-Medienberichten und unserem Archiv.

 

 

Veranstaltungen

Konferenzen /Tagungen /Vorträge

Workshop

Public Visual History
Wie Filme Geschichte schreiben

 

29./ 30. April 2014

 

Ort: Potsdam Museum, Potsdam

 

Veranstalter: ZZF Potsdam

 

Mehr Information, Anmeldung und Programm

 



Workshop

Geschichte in der Vitrine.
Sammlung und Ausstellung von Nationalgeschichten im Vergleich

8. - 9. Mai 2014

Ort: ZZF, Potsdam

Veranstalter: ZZF Potsdam

Mehr Information, Anmeldung und Programm

 


Podiumsdiskussion

Zeitgeschichte digital. Geschichte schreiben im Netz

anlässlich des 10jährigen Bestehens der Zeitschrift Zeithistorische Forschungen und des Online-Portals Zeitgeschichte-online

22. Mai 2014


Ort: Berlin


Veranstalter: ZZF Potsdam


Mehr Information, Programm und Einladungsflyer

   

Veranstaltungsreihen

Reihe "Potsdamer Gespräche"
Nächster Termin: 17. April 2014, 18.00 Uhr
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. John Zimmermann:
Von "Deutschlands schimmernder Wehr" zur Armee im Einsatz - die Deutschen und ihr Militär im 20. Jahrhundert

im HBPG

Weitere Informationen
/ Flyer der Reihe (pdf)


Reihe "Menschen unter Diktaturen"
 
Leibniz-Forschungsverbünde

Das ZZF Potsdam ist in zwei Leibniz-Forschungsverbünden vertreten:
Mehr Informationen zum Leibniz-Forschungsverbund „Historische Authentizität" unter: http://www.leibniz-historische-authentizitaet.de

Die Website des Leibniz-Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt" ist abrufbar unter dem Link http://www.leibniz-krisen.de/
 
Neuerscheinungen

Stefanie Samida/Manfred K.H. Eggert/Hans Peter Hahn (Hrsg.)
Handbuch Materielle Kultur
Bedeutungen - Konzepte - Disziplinen

bei J.B. Metzler erschienen

Was die Welt der Dinge über uns verrät. Alltagsdinge, Erinnerungsdinge, häusliche und religiöse Dinge: Das sind einige Beispiele materieller Hinterlassenschaften und allgegenwärtiger Spuren unserer Gesellschaft - von uns gesammelt, getauscht oder recycelt. Das Handbuch befasst sich mit den Beziehungsgefügen, in denen sich Dinge befinden, zum Beispiel in der Kultur, der Sprache, der Identität und der Macht. Es beschreibt Praktiken und erklärt Begriffe, darunter Abfall, Aura, Fetisch, Fragmente und Kitsch. Mehr ...

 

 

 

Martin Sabrow
Zeitgeschichte schreiben
Von der Verständigung über die Vergangenheit in der Gegenwart

bei Wallstein erschienen

Klio lebt nicht im Elfenbeinturm. Die Verwandlung von Geschehen in Geschichte entwickelt sich im Spannungsfeld von aktivem Miterleben und distanzierter Reflexion, von öffentlicher Identitätsvergewisserung und geschichtspolitischer Legitimation. Mächtiger als Akteure und Institutionen aber sind die kulturellen Codes und die fachlichen Denkmuster, in denen die Gegenwart sich ihrer Vergangenheit vergewissert. Mehr ...

 

 

 

Jan Philipp Wölbern
Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63–1989
Zwischen Menschenhandel und humanitären Aktionen

bei V&R erschienen

Es war ein innerdeutsches Tauschgeschäft Mensch gegen Ware, das parallel zur Existenz von Mauer und Grenzregime praktiziert wurde. Von 1963 bis 1989 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei, im Gegenzug erhielt das SED-Regime Waren im Wert von rund drei Milliarden DM. Als bevollmächtigte Vermittler verhandelten die Berliner Rechtsanwälte Jürgen Stange (West) und Wolfgang Vogel (Ost) unter strikter Geheimhaltung über die Namen und jeweiligen Gegenleistungen. Im Auftrag der SED war das Ministerium für Staatssicherheit an der Durchführung der „Häftlingsaktionen“ an zentraler Stelle beteiligt. Mehr ...

 

 

Klaus Neitmann/Jochen Laufer
Demontagen in der Sowjetischen Besatzungszone und in Berlin 1945 bis 1948
Sachthematisches Archivinventar

im BWV erschienen

Zwischen 1945 und 1948 demontierten Organe der Besatzungsmacht in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches tausende Rüstungs- und Wirtschaftsbetriebe. Durch die Demontagen sank die Industriekapazität in der SBZ insgesamt um rund 50 Prozent, eine schwere Belastung für die spätere Entwicklung der Wirtschaft der DDR und ein Thema, das seit einigen Jahren in wachsendem Umfang erforscht wird. Dazu soll dieses Buch einen Beitrag leisten und Anregungen geben. Das sachthematische Inventar zu den Demontagen in der SBZ und Berlin 1945–1948 bietet eine systematisch geordnete Übersicht zu den Aktenbeständen auf der Ministerialebene in den ostdeutschen Hauptstaats- und Landeshauptarchiven. Mehr ...

 

Jens Gieseke
The History of the Stasi
East Germany's Secret Police, 1945-1990

Translated by David Burnett

Published in 2014 by Berghahn Books

The East German Ministry for State Security stood for Stalinist oppression and all-encompassing surveillance. The “shield and sword of the party,” it secured the rule of the Communist Party for more than forty years, and by the 1980s it had become the largest secret-police apparatus in the world, per capita. Jens Gieseke tells the story of the Stasi, a feared secret-police force and a highly professional intelligence service. He inquires into the mechanisms of dictatorship and the day-to-day effects of surveillance and suspicion. Masterful and thorough at once, he takes the reader through this dark chapter of German postwar history, supplying key information on perpetrators, informers, and victims. Mehr ...



Anke Fiedler: Medienlenkung in der DDR Anke Fiedler
Medienlenkung in der DDR

im Böhlau Verlag erschienen

Für die Medienlenkung in der DDR ist es bezeichnend, dass Freund- und Feindbilder mehrfach gewechselt wurden. Während Franz Josef Strauß in den DDR-Medien der 1960er Jahre noch als "Draht­zieher der Revanchepolitik" galt, wurde zwei Jahrzehnte später nur noch Positives über den Bayern berichtet. Und umgekehrt fielen befreundete "Bruderstaaten" wie Polen oder die UdSSR Ende der 1980er Jahre plötzlich in Ungnade. Personen kamen und gingen und einzelne Lenkungs­instanzen lösten sich entweder ganz auf oder wurden Makulatur. Wie und warum diese Prozesse in Gang gesetzt wurden und wer am Ende das Sagen hatte, ist Thema dieses Buches. Dabei werden auch die Machtkämpfe nachgezeichnet, die hinter den Kulissen stattfanden. Mehr ...



Renate Hürtgen: Ausreise per Antrag: Der lange Weg nach drüben Renate Hürtgen
Ausreise per Antrag: Der lange Weg nach drüben.
Eine Studie über Herrschaft und Alltag in der DDR-Provinz

im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienen

Am Beispiel der "Antragsteller auf ständige Ausreise" im Kreis Halberstadt entwirft die Autorin ein anschauliches Bild der Gesellschaft und des Herrschaftsalltags in der DDR der Honecker-Ära. Sie betrachtet sowohl die Herrschaftspraxis im regionalen "Mikrokosmos der Macht" und den Umgang der lokalen Funktionäre mit den Antragstellern als auch die "Ausreiser" selbst, ihre Herkunft, Sozialisation und kulturellen Prägungen sowie ihre Motive und das Verhältnis zu ihrem sozialen Umfeld. Dabei zeigt sich, dass unter den Antragstellern häufig gerade jene waren, die bis dahin ein durchaus angepasstes Leben geführt hatten, dessen Grenzen sie nun nicht mehr ertragen wollten. Die Studie entfaltet eine differenzierte Sicht auf die DDR-Gesellschaft, in der trotz Allgegenwart der Sicherheitsapparate und geschlossener Grenzen auch Eigensinn und Zivilcourage praktiziert wurden. Mehr ...



Peter Hübner: Arbeit, Arbeiter und Technik in der DDR 1971 bis 1989 Peter Hübner
Arbeit, Arbeiter und Technik in der DDR 1971 bis 1989
Zwischen Fordismus und digitaler Revolution

Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, Band 15

im Dietz Verlag erschienen

Gab es noch eine Arbeiterklasse in der späten DDR? Im Laufe der 1970er- und 1980er-Jahre verloren die ostdeutschen Arbeiter fast unmerklich ihren ursprünglichen Charakter und Zusammenhalt als soziale Formation und gerieten durch die "digitale Revolution" in den Mahlstrom eines technischen Innovationsschubs. Mit dieser Entwicklung der DDR-Gesellschaft bis zum Fall der Mauer beschäftigt sich Band 15 dieser Arbeitergeschichtsreihe. Mehr ...



ZeitRäume 2012/2013 Ralf Ahrens/Boris Gehlen/Alfred Reckendrees (Hg.)
Die "Deutschland AG"
Historische Annäherungen an den bundesdeutschen Kapitalismus


im Klartext Verlag erschienen

Die Beiträge dieses Bandes fragen nach den Ursprüngen und der Entwicklung der Deutschland AG seit dem 19. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf den Strukturveränderungen in 1960er bis 1980er Jahren liegt. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage nach der Reichweite und den inneren Funktionsmechanismen des Netzwerks. Mehr ...


ZeitRäume 2012/2013 Bernhard Dietz/Christopher Neumaier/Andreas Rödder (Hg.)
Gab es den Wertewandel?
Neue Forschungen zum gesellschaftlich-kulturellen Wandel seit den 1960er Jahren


im Oldenbourg Verlag erschienen

Die Autoren fragen, wann, wie, wodurch und warum sich gesellschaftliche Wertsysteme verändert haben und welche Bedeutung Werte für den gesellschaftlich-kulturellen Wandel hatten. Ist der „Wertewandel" seit den 1960er Jahren ein qualitativ neuartiges Phänomen oder ist er ein Teil längerfristiger Wandlungsprozesse innerhalb der industriegesellschaftlichen Moderne? Mehr ...


ZeitRäume 2012/2013 Martin Sabrow/Christian Mentel (Hg.)
Das Auswärtige Amt und seine Vergangenheit
Eine deutsche Debatte


im S. FISCHER Verlag erschienen

Vom Auftrag der Historiker - was bleibt von der Debatte um das Auswärtige Amt im Nationalsozialismus? Martin Sabrow und Christian Mentel dokumentieren die wichtigsten Beiträge dieser umfangreichen und vielschichtigen Selbstverständigungsdebatte. Darüber hinaus fassen sie in einer ausführlichen Einleitung Hintergründe und Verlauf zusammen und ziehen Bilanz: Markiert die Debatte um das "Amt" eine Wende in der deutschen Geschichtskultur? Mehr ...


  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zeithistorische Forschungen
Ungarn 1956
Chronik der Mauer
17. Juni 1953
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