Das ZZF Potsdam auf Facebook
Newsletter des ZZF Potsdam
LanguageSwitcher
News

Call for Papers

Workshop
Privatisierte Gesundheit: Arbeitsmärkte, Erfahrungsräume und Staatlichkeit im Gesundheitswesen seit den 1970er Jahren
19.-20. März 2014, Ort: Oldenburg

Kurze Themenvorschläge der Vorträge und Kurz-CV der Vortragenden per Email bitte bis zum 30. Juli 2013
Nähere Informationen



Presseinformation

Jetzt Online: Dossier zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953

Presseinformation vom 30. Mai 2013


ZZF-Newsletter Mai/Juni 2013
Soeben ist der 11. Newsletter des ZZF Potsdam erschienen! Themen sind u.a. der Start des Leibniz-Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt", die Tagung "The Ethics of Seeing: 20th Century German Documentary Photography Reconsidered" (23.-25. Mai 2013), sowie das von der VolkswagenStiftung geförderte, neu begonnene Forschungsprojekt "Materielle Kultur als soziales Gedächtnis einer Gesellschaft ".

Sie können den Newsletter hier als html-Version anschauen: ZZF-Newsletter Mai/Juni 2013


Forschung
Am ZZF Potsdam ist in diesem Monat ein neues Forschungsprojekt gestartet, das sich mit der materiellen Kultur als soziales Gedächtsnis der Gesellschaft befasst. In den kommenden drei Jahren sollen die Sammlungen zur materiellen Kultur der DDR im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt als Quellenfundus für die zeithistorische Forschung erschlossen werden.
Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten und wird  von der VolkswagenStiftung gefördert.

Mehr zum Projekt auf der ZZF-News-Chronik
 



 Zeitschrift



Neues Heft (1/2013) der "Zeithistorischen Forschungen" ist online...
u.a. mit einem Aufsatz von Martin Sabrow über Erich Honecker. Ebenso lesenswert: Hannah Ahlheims Aufsatz über die Geschichte des Schlafs und der Schlafforschung.  

 

Tagungsberichte

Workshop "Follow the Money" (19./20. April 2013 in Berlin). Autor: Mirko Winkelmann (ZZF Potsdam)

Experten-Workshop "Living History"  auf HSK (30. November 2012 in Tübingen). Autorin: Katharina Löffler (Eberhard Karls Universität Tübingen)
 
Medien News


17.06.2013 | Deutschlandfunk
Bolschewistin und skrupellose Antikommunistin
Rezension des Buches von Mario Keßler: "Ruth Fischer. Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)"

17.06.2013 | MAZ
Die gescheiterte Revolution
Vor 60 Jahren wurde die DDR von einer Protestwelle erschüttert. In den Tagen um den 17. Juni 1953 beteiligten sich viele Brandenburger an Streiks und Demonstrationen.

17.06.2013 | Mittelbayerische
Proteste und gescheiterte Hoffnungen
Der DDR-Volksaufstand wurde vor 60 Jahren im Keim erstickt. Ein richtiger Gedenktag ist der 17. Juni im wiedervereinigten Deutschland nicht geworden.

17.06.2013 | MDR
17. Juni - Vergiss das Gedenken - Mach Dir Gedanken
ZZF-Historiker Jan-Holger Kirsch diskutierte mit Prof. Dr. Hans-Joachim Veen (Stiftung Ettersberg), Wilm Schumacher (Piraten Thüringen) und Lilly Krahner (Gymnasiastin aus Thüringen) in der Live-Sendung "Fakt ist ....!" wie wichtig Gedenktage heute sind, wer sie begeht und warum.

17.06.2013 | Deutschlandradio
Ausnahmezustand im Sozialistischen Paradies
Vor 60 Jahren wurde der Volksaufstand in der DDR niedergeschlagen. Für den Beitrag im Kalenderblatt der Sendung "Radiofeuilleton" sprach Autorin Sylvia Conradt mit ZZF-Wissenschaftler Hans-Hermann Hertle
 

15.06.2013 | Neues Deutschland
Das Ende der SED
Montag beim »nd«: Münzenberg-Lektion

13.06.2013 | Berliner Zeitung
60 Jahre nach dem Ausnahmezustand
Redakteur Steven Geyer über den 17. Juni 1953

13.06.2013 | Neues Deutschland
Das große Trauma
Interview mit ZZF-Wissenschaftler Hans-Hermann Hertle über den Erfolg des Theaterstücks "Das Ende der SED" und den 17. Juni 1953

10.06.2013 | Die Welt
Die Frau, die von Hitler und Stalin gejagt wurde
Sarah Maria Brech schreibt in einen Artikel über das Leben der Ruth Fischer. Sie nimmt dazu Bezug auf das Buch "Ruth Fischer.
Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)"
von ZZF- Historiker Mario Keßler.

06.06.2013 | Potsdamer Neueste Nachrichten
Eine Frage der Umstände
Die Zahl der Hochzeits-Jubiläen in Potsdam ist deutlich gestiegen. Warum, das weiß ZZF-Historiker und Abteilungsleiter Christopher Neumaier.



Veranstaltungen


Übersicht
ZZF-Veranstaltungen 2013



 

Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum
24. Mai 2013

 

19.-20. Juni 2013

Auftakt-Workshop des

Leibniz-Forschungsverbunds "Historische Authentizität"

Ort: Mainz

Programm




20.-22. Juni 2013

Author's Workshop
Physical Violence in Late Socialism

Venue: Hungarian Academy of Sciences in Budapest

Public Lecture
Prof. Dr. Alfred J. Rieber (Central European University, Budapest)

"Murder and Mayhem in the Post-Stalinist Soviet Union: A Thaw?"

21 June 2013, 17:00 

more

 



21. Juni 2013

Auftakt-Veranstaltung

Verbundprojekt "Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses"

Ort:
Berlin

Nähere Informationen und Programm



25. Juni 2013

Workshop

Wissenschaftliches Bloggen

Ort: Potsdam

Weitere Informationen
 




27. Juni 2013

Präsentation des Portals zur DDR-Presse


Ort: Staatsbibliothek zu Berlin

Um Anmeldung bis 20. Juni 2013 wird gebeten.

Weitere Informationen

Zum Presseportal


Veranstaltungsreihen

 
18. Juli 2013
 

Vortrag

Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 und seine Umsetzung in Potsdam


Re
ferentin: Dr. des . Annemone Christians
 

 

18:00 Uhr
 

Ort: Gedenkstätte Lindenstraße
Lindenstraße 54/55, 14467 Potsdam
 

Flyer der gesamten Reihe "1933 als Zäsur" (PDF)

 

 

  

 

 

 

 
 


 

Flyer der gesamten Reihe "Menschen unter Diktaturen" (PDF)

  

 

 

 

 

 

 

Neuerscheinungen


Cover: Ramsbrock/Vowinckel/Zierenberg "Fotografien im 20. Jahrhundert"
Annelie Ramsbrock/Annette Vowinckel/Malte Zierenberg (Hg.)
Fotografien im 20. Jahrhundert.
Verbreitung und Vermittlung

im Wallstein Verlag erschienen

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Fotografie im doppelten Sinn. Es brachte neue Bildproduzenten und Infrastrukturen des technischen Bildes hevor, neue Bildformate und neue Ordnungen massenmedialer Sichtbarkeit. Die Beiträge in diesem Band zeigen, dass visuelle Semantiken im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Bildes nicht losgelöst von Herstellungsbedingungen, Auswahlverfahren und Präsentationsformen verstanden werden können. Nur aus dem Zusammenspiel dieser Kontexte wird jene viel beschworene "Macht der Bidler" greifbar, die zeitgenössische Wahrnehmungen bestimmte und unsere Vorstellung vom 20. Jahrhundert bis heute wesentlich prägt. Mehr ...

 

Cover: Rudolf Jaworski / Florian Peters: Alltagsperspektiven im besetzten WarschauRudolf Jaworski / Florian Peters
Alltagsperspektiven im besetzten Warschau.
Fotografien eines deutschen Postbeamten (1939-1944)

Perspektywy codziennosci w okupowanej Warszawie.
Fotografie niemieckiego urzednika pocztowego (1939-1944)

im Herder-Institut erschienen

Der deutsche Postbeamte Hermann Beyerlein war in den Jahren 1939-1944 bei der „Deutschen Post Osten“ im besetzten Warschau beschäftigt und leitete seit 1941 das für die Besatzungsmacht kommunikationstechnisch bedeutende Fernmeldeamt. Seinen Arbeitsalltag und seine Eindrücke aus der besetzten polnischen Hauptstadt hielt er in rund 300 erhalten gebliebenen privaten Fotografien fest.

Die alltagsgeschichtlich und biographisch orientierte Studie wirft ein neues Licht auf bislang wenig untersuchte Grauzonen des deutsch-polnischen Verhältnisses während des Zweiten Weltkriegs und erweitert unser Bild von der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen. Mehr ...

 

Matthias Judt
Der Bereich Kommerzielle Koordinierung
Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität

im Ch. Links Verlag erschienen

Im Gegensatz zum Medienbild von Alexander Schalck-Golodkowski, das besonders auf skandalträchtige Vorgänge wie die Beschaffung embargobewehrter Güter aus dem Westen, den Handel mit Waffen und Antiquitäten sowie die Versorgung der SED-Spitze mit Westprodukten ausgerichtet war, analysiert Matthias Judt vor allem das alltägliche Geschäft der Unternehmen des Bereiches Kommerzielle Koordinierung (KoKo). Dieser eigenständige Firmenverbund agierte im Wesentlichen außerhalb des Plans des DDR-Außenhandels und versuchte, systemimmanente Defizite der Staatswirtschaft zu mildern. Die Studie zeigt jedoch, dass die legendären Devisenbeschaffer von KoKo letztlich indirekt zum Untergang der DDR beigetragen haben. Mehr ...

 

Nooke/Hertle: Die Todesopfer am Außenring der Berliner Mauer 1961-1989
Maria Nooke/Hans-Hermann Hertle (Hg.)
Die Todesopfer am Außenring der Berliner Mauer 1961 - 1989
The Victims at the Berlin-Brandenburg Border, 1961 - 1989


zweisprachige Ausgabe (dt./engl.)
im Eigenverlag erschienen

Mindestens 46 Menschen wurden zwischen 1961 und 1989 allein am Außenring der Berliner Mauer, der heutigen Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg, getötet oder kamen im Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Als "vertikale Stolpersteine" erinnern Informationsstelen am heutigen Mauerweg, dem früheren Todesstreifen, an diese Opfer der SED-Diktatur. ln diesem Band sind die auf den Erinnerungsstelen dargestellten Kurzbiographien der 46 Todesopfer an der Berlin-brandenburgischen Mauer dokumentiert. Sie würdigen die Opfer und halten die Erinnerung an die Geschichte der deutschen Teilung und ihre Überwindung durch die friedliche Revotution im Herbst 1989 wach. Mehr ...

 

Mario Keßler: Communism - For and Against. The Political Itinaries of Ruth Fischer (1895 - 1961)
Mario Keßler
Communism - For and Against.
The Political Itinaries of Ruth Fischer (1895 - 1961)

Kleine Reihe Biographien 27
trafo Verlag

Ruth Fischer once ranked among Germany and Europe's most prominent women. Right after the end of WWI, she co-founded the Communist Party of Austria, became famous as the chair of the Communist Party of Germany in the Weimar Republic and, after 1945, was associated with the anti-communist crusade in the United States where she authored the best-selling book Stalin and German Communism. At the end of her life she vainly hoped that the Soviet Union under Nikita Khrushchev would move towards a more democratic variant of communism. Ruth Fischer was the sister of two other prominent Austrian-German communists: the composer Hanns Eisler (1898–1962), a disciple and friend of Arnold Schönberg, and the journalist Gerhart Eisler (1897–1968) whom she would denounce as Moscow's most dangerous communist agent in the United States. To explain why Ruth Fischer's political itinerary went to such extremes – astonishing even in the 'Age of Extremes', to mention Eric Hobsbawm – is the purpose of the following remarks. Mehr ...

 

 

Mario Keßler: Ruth Fischer
Mario Keßler

Ruth Fischer.
Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)

Zeithistorische Studien 51
Böhlau Verag

Ruth Fischer (1895–1961) war 1924/25 weltweit die erste Frau an der Spitze einer Massenpartei: der Kommunistischen Partei Deutschlands. Wie niemand sonst stand sie für die Angleichung der KPD an das autoritäre sowjetische Parteimodell. Später wurde sie – von Hitler und Stalin verfolgt – zur leidenschaftlichen Antikommunistin, die in den USA sogar gegen ihre Brüder Gerhart und Hanns Eisler sowie gegen Bertolt Brecht aussagte. Zuletzt suchte sie wieder Anschluss an eine undogmatische Linke.
Ruth Fischers bewegtes Leben wird in dieser Biographie auf der Grundlage bisher unerschlossener Archivquellen, darunter FBI-Akten, erstmals ausführlich dargestellt. Das Buch zeigt exemplarisch, wie Kommunismus und Antikommunismus sich im Kalten Krieg in einer Person verschränken konnten. Mehr ...
 

 

 

Kontakt

ZZF Potsdam
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Zeitgeschichte-online
Docupedia-Zeitgeschichte
H|Soz|u|Kult
Clio-online
EurHistXX
Zeithistorische Forschungen
Ungarn 1956
Chronik der Mauer
17. Juni 1953
Physical Violence
Alle Rechte an Texten, Bildern und sonstigen Inhalten liegen beim ZZF (2011).