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Projektbereich III

Ideologien und Mentalitäten im Kalten Krieg. Studien zu transnationalen Aspekten des Systemkonflikts in Europa

Leiter: Thomas Lindenberger
Laufzeit: Januar 2006 - Dezember 2007

 

Thomas Lindenberger
Film im Kalten Krieg - Kalter Krieg im Film: Studien zum deutsch-französischen Vergleich

Das empirische Forschungsprojekt des Projektleiters untersucht anhand eines Vergleichs von Frankreich und den beiden deutschen Nachkriegsstaaten die kultur- und mentalitätsgeschichtliche Bedeutung des Filmes für die Repräsentationen von Gemeinschaftsvorstellungen im Kalten Krieg. Im abschließenden Förderungszeitraum steht der Abschluss zweier Studien zur französischen Filmgeschichte in ihren internationalen Bezügen im Mittelpunkt: Zum Ersten wird eine Studie über das mit dem Kalten Krieg verbundene politisch-künstlerische Wirken des Schauspielerehepaars Simone Signoret und Yves Montand, die in den fünfziger Jahren in West und Ost den Status von Superstars des französischen Films bzw. Chansons mit dem Image prosowjetischer compagnons de route vereinigten, erarbeitet. Zum Zweiten wird die mehrteilige Filmkomödie Don Camillo et Peppone hinsichtlich ihrer auf den Kalten Krieg bezogenen Aussagen und Darstellungsformen sowie ihrer Resonanz in der französischen und deutschen Öffentlichkeit untersucht. Eine Essaysammlung zur Medien- und Filmgeschichte nach 1945 fasst die Ergebnisse des Projekts zusammen.

Lars Karl
Leinwand zwischen Tauwetter und Frost: Sowjetische Filmpolitik und der Westen im Kalten Krieg

Gegenstand des Forschungsprojekts ist die Funktion und Wirkung von Film für das Agieren der Sowjetunion im Kalten Krieg. Das Projekt thematisiert dabei die Frage, wie und nach welchen Kriterien dem sowjetischen Publikum westliche Filme zugänglich gemacht wurden und wie sich die Sowjetunion ihrerseits auf den Moskauer Filmfestspielen sowie den im westlichen Ausland stattfindenden Filmfestivals präsentierte. In diesem Zusammenhang soll der Frage nachgegangen werden, ob und wie das Medium Film als Instrument und Teil einer "Kulturaußenpolitik" in Konfrontation mit dem westlichen Bündnis genutzt wurde. Zugleich soll untersucht werden, welche Rolle der Film in der Sowjetunion als Bestandteil innergesellschaftlicher Kommunikationsprozesse einnahm und in welcher Weise das Medium von den Parteieliten und Kunstschaffenden als Mittel der politischen Kommunikation zur Geltung gebracht wurde. Besondere Berücksichtigung soll dabei den Moskauer Filmfestspielen zukommen, da sich in diesem Ereignis alle relevanten Fragen des sowjetischen Filmimports und -exports sowie der kulturpolitischen Außenrepräsentation der Sowjetunion exemplarisch brechen. Der Untersuchungszeitraum reicht von Ende der fünfziger bis zu Beginn der siebziger Jahre.

Andrea Genest
Rewolucja papierowa. Der polnische politische Samizdat im späten Kalten Krieg - eine Studie zum Wandel von Öffentlichkeit(en) (1975-1991

Gegenstand des Projektes ist die Analyse der politischen Untergrundschriften (Samizdat, "zweiter Umlauf") in der Volksrepublik Polen in der Schlußphase des Kalten Krieges und der anschließend beginnenden Transformation. Untersucht wird die Samizdatkultur, d.h. die Inhalte, die Produktionsbedingungen und die Rezeption des sog. "zweiten Umlaufs", der seine größte Bedeutung während der polnischen Krise in den 80er Jahren erlangte. Die Ideengeschichte, die Infrastruktur und die Vernetzungen des politischen Samizdat sollen im historischen Kontext der polnischen Regimekrise und der seit 1979/80 verschärften internationalen Spannungen erforscht werden. In konzeptioneller Hinsicht fragt das Projekt nach den Strukturen, Wirkungsweisen und der Interaktion verschiedener Sphären von Öffentlichkeit (Gegenöffentlichkeit und offizielle Sphäre in der kommunistischen Diktatur, internationale Öffentlichkeit) in den 70er und 80er Jahren. Dabei gilt es zu klären, inwieweit der Umbruch der Jahre 1989/91 in den unabhängigen politischen Publikationen Polens bereits vorbereitet und gedacht wurde und man deshalb, wie schon die Zeitgenossen formulierten, im Hinblick auf die Jahre bis 1989 von einer durch den Samizdat mitgetragenen, diskutierten und schriftlich vorweggenommenen graduellen "papierenen Revolution" (rewolucja papierowa) sprechen kann.

Heiner Stahl
Jugend- und Medienpolitik im kalten Ätherkrieg: Zur Einrichtung, Funktion und Wirkung von jugendspezifischen Radiosendungen in Ost- und Westdeutschland im Kalten Krieg in den 1960er-Jahren

Das Forschungsprojekt untersucht, wie die Rundfunkstationen RIAS, Sender Freies Berlin und Berliner Rundfunk Hörfunksendungen für Jugendliche in den 1960er-Jahren als dauerhaften Teil des Rundfunkangebotes einführten. "s-f-beat" (Sender Freies Berlin II), "RIAS-Treffpunkt" (RIAS II) und "Jugendstudio DT 64" (Berliner Rundfunk) sind die empirischen Gegenstände der Untersuchung. Das Vorhaben beschreibt für das Jahrzehnt nach dem Mauerbau die institutionelle und organisatorische Einbindung der Redaktionen, die inhaltliche Ausgestaltung der Sendungen sowie den Einsatz von Popmusik.
Die geteilte Stadt Berlin wurde dabei als Ort der Untersuchung gewählt, da sich hier der innerdeutsche Systemkonflikt beispielhaft verdichtet. Der Wettbewerb um Attraktivität, Leistungsfähigkeiten und Integrationsbemühungen führt zu parallelen Entwicklungen in Ost und West, die als asymmetrische Verflechtungen (Kleßmann 1988) begriffen werden können.
Amerikanische, sowjetische, westeuropäische "Cold War Culture(s)" (Mitter; Major 2004) sowie deren Umformungen in der Bundesrepublik und der DDR treffen auf die Beharrungskräfte sowohl gemeinsamer als auch divergenter politischer Traditionslinien und kultureller Prägungen. Der Transfer angloamerikanischer Popkultur nach Westeuropa und in die sozialistischen Staaten des Ostblocks ist ein Ansatzpunkt, um an den Jugendhörfunksendungen der Berliner Rundfunkanstalten die wechselseitigen Verflechtungsgeschichten aufzuzeigen.
Die Angebote westlicher Unterhaltungs- und Kulturindustrie und deren Ausstrahlungskräfte halten Wahlmöglichkeiten und Lebensstilentscheidungen für die alltägliche Selbstrepräsentation Jugendlicher in Ost- und Westdeutschland bereit. Sie sind Mittel, die eigenen vielfältigen Abgrenzungsbemühungen gegenüber der Erwachsenenkultur zu stärken. Gleichzeitig sind sie Gegenfolie und Bezugspunkt der Politisierungsversuche seitens der kultur- und medienpolitischen Akteure in der SED. Die Aushandlungen zwischen politischer und gesellschaftlicher Arena treten hier zu Tage und drücken in unterschiedlicher Weise innergesellschaftliche Dynamisierungs- und Lernprozesse (Herbert 2002) in Ost- und Westdeutschland aus. Das Projekt greift dabei Anregungen aus der Diskussion um Kulturtransfer und transnationale Entwicklungen sowie deren Verschränkungen und Hybridisierungen auf, wie sie im Konzept der "histoire croisée" (Werner; Zimmermann 2002) angelegt sind.

 

Annette Vowinckel
Sport und Medien im Kalten Krieg. Die Berichterstattung über die Olympischen Sommerspiele (1968-1984) (Beginn März 2006)

Seit den sechziger Jahren wurde parallel zur Ausweitung des Fernsehens in den westlichen und östlichen Gesellschaften die Medienberichterstattung zu den Olympischen Spielen enorm ausgebaut. Die mediale Präsenz und gesellschaftliche Bedeutung des Sports diente der Unterhaltung und Zerstreuung des Publikums, aber auch der Indienstnahme des Sports für politische Zwecke im Zeichen des Kalten Krieges. Dabei ging es um die Destabilisierung des gegnerischen Systems ebenso wie um die Gewinnung der eigenen Bevölkerung für die östliche bzw. westliche Wertegemeinschaft. In Europa nahmen vor allem die Bundesrepublik Deutschland und die DDR in der "medialen Schlachtordnung" des Kalten Krieges einen besonderen Platz ein, da hier die weltanschauliche Grenze zwischen den Systemen verlief. Im Mittelpunkt des Projekts steht deshalb die Untersuchung der medialen Repräsentationen des Sports in der Bundesrepublik und in der DDR sowie punktuell in den USA und in der Sowjetunion. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Olympischen Sommerspiele in Mexiko 1968, bei denen die DDR erstmals als eigenständige Mannschaft auftrat, die "heiteren" Spiele in München 1972 als Mittelpunkt deutsch-deutscher Auseinandersetzungen und schließlich die Boykott-Spiele von Moskau 1980 und Los Angeles 1984, die auf dem Gebiet des Sports die Höhepunkte eines "zweiten" Kalten Krieges zwischen den beiden Supermächten markieren. Dabei werden die Produktion, die Inhalte sowie die Aneignung und Rezeption der Sportberichterstattung ebenso analysiert wie die medialen Besonderheiten des Sports bzw. der Sportberichterstattung in Presse und Fernsehen.

 

Marcus M. Payk
Die Medialisierung von Bedrohungslagen des Kalten Krieges in amerikanischen und westdeutschen TV-Spionageserien der 1960er-Jahre

Das Forschungsvorhaben untersucht die Medialisierung von Bedrohungslagen des Kalten Krieges im Unterhaltungsfernsehen der USA und der Bundesrepublik in den 1960er-Jahren. Am Gegenstand von zwei TV-Spionageserien soll exemplarisch gezeigt werden, wie aus der vorangegangenen Dekade hergeleitete, stark schematisierte Unterwanderungs- und Infiltrationsszenarien als Sujets einer populärkulturellen Unterhaltung fortgeführt und modifiziert wurden. Damit soll zugleich Übertragbarkeit wie überhaupt Validität eines bislang vorwiegend auf die USA applizierten Konzeptes von Cold War Culture auf einer transnationalen Ebene sowie für einen Zeitraum geprüft werden, der durch das Wechselverhältnis zwischen krisenhafter Systemkonkurrenz und einer an Koexistenz und Entspannung orientierten Stabilität geprägt war.
Durch eine Betrachtung serieller Unterhaltungsproduktion/-distribution und konsumption werden historiographisch bislang nur zögerlich erkundete Territorien in den Blick genommen. Sowohl die internationale Dynamik populärkultureller Unterhaltungsproduktion wie auch die ansteigende mediale Verflechtung der USA und der Bundesrepublik lassen Aufschlüsse über die Konjunktur und die Hybridisierung amerikanischer Einflüsse in einem westeuropäischen Kontext erwarten. Das Untersuchungsvorhaben ist als in sich geschlossenes Postdoktoranden-Projekt mit einer Bearbeitungsdauer von zwei Jahren angelegt.

Siegfried Lokatis
Der "heimliche Leser" im Kalten Krieg. Die Verbreitung und Kontrolle illegaler Literatur in der DDR

Erforscht wird der Umgang der "heimlichen Leser" mit dem Zensursystem der DDR und deren Bemühen um den Zugang zu illegaler Literatur in ihren unterschiedlichen Formen. Hierbei handelt es sich um ein typisches Phänomen der Medienkontrolle und Medienwirkung im kalten Krieg, das für die Zeit nach dem Bau der Berliner Mauer untersucht werden soll. Das Streben nach verbotener Lektüre wurde im Kalten Krieg zu einer verbreiteten Grundhaltung, die das intellektuelle Klima im "Leseland" merklich prägte. Gefragt wird nach der Wirksamkeit einer breiten Palette prohibitiver Einrichtungen und Maßnahmen zur Distributionskontrolle, die von der Kontrolle der Antiquariate über die "Giftschränke" der Bibliotheken bis hin zur Überwachung der Leipziger Messe durch das MfS und zur Zollkontrolle des Reise- und Geschenkverkehrs reichte.
Das Projekt nutzt die Tatsache, dass die Verbreitung illegaler Literatur von den "zuständigen Organen" genau beobachtet wurde, um danach zu fragen, wer bzw. welche Lesergruppe sich in unterschiedlichen Phasen mit welchen Methoden und auf welchem Weg illegale Texte zu beschaffen versuchte.

Christoph Kalter
Die Entdeckung des Tiers Monde. Die Éditions Maspero und die radikale Linke zwischen Dekolonisierung und Kaltem Krieg in Frankreich (1959-1969)

Gegenstand des Dissertationsprojektes ist die intellektuelle und politische "Entdeckung" der "Dritten Welt" im Kontext der Dekolonisierung und des Kalten Krieges in Frankreich. Untersucht wird dieser Prozess anhand simultaner Repräsentationen der Dritten und der Ersten Welt im Jahrzehnt der "68er Jahre". Für diese (print-) medialen Repräsentationen des Tiers Monde und seines Gegenübers ist der 1959 gegründete linksradikale Verlag Éditions Maspero von herausragender Bedeutung. Im Zentrum steht die Frage, wie Bilder des Eigenen und des Anderen in der Buchproduktion des Verlages ausgestaltet, in Beziehung gesetzt und einem Programm des radikalen Antikolonialismus und des tiers-mondisme implementiert wurden, inwiefern diese Entdeckung der Dritten Welt einen subversiven Angriff auf die binäre Diskursordnung des Kalten Krieges darstellte und inwieweit sie Welt- und Selbstverständnis der radikalen Linken in Frankreich formte. Komplementär dazu untersucht die Dissertation die Herausbildung, Verstetigung und Veränderung politischer und intellektueller Netzwerke im Verlagsumfeld. Dabei soll gezeigt werden, welche transnationalen Handlungs- und Diskursräume sich aus der Entdeckung der Dritten Welt ergaben, wie sie in Verlagsarbeit und -umfeld konkret gestaltet wurden (Transnationalisierung) und inwiefern sie entsprechende Selbstbilder und Zugehörigkeitsgefühle prägten (Transnationalität). Insgesamt soll beleuchtet werden, welche Bedeutung die Éditions Maspero für Genese und Gestalt des Dritt-Welt-Diskurses hatten, inwiefern dieser handlungsleitend für die radikale Linke war und die medial vermittelte kritische Gegenöffentlichkeit der "68er" Jahre zu prägen vermochte. Einer temporal und sektoral erweiterten Perspektive erschließen sich darüber hinaus auch langfristige und gesamtgesellschaftlich bedeutsame Veränderungen der politischen Kultur in Frankreich im Gefolge dieser "Entdeckung" der Dritten Welt.

Bernd Stöver
Übersiedler und Überläufer in die DDR in den 1950er und 1960er-Jahren

Die Studie analysiert das Verhalten, die Mentalität und Instrumentalisierung einer in der Forschung bisher weitgehend ignorierten Gruppe: Rund 500.000 West-Ost-Migranten siedelten in den fünfziger und sechziger Jahren (bis 1989: rund 550.000) aus verschiedensten Motiven aus dem Westen (vor allem der Bundesrepublik) in die DDR über. Ein Teil von ihnen blieb dauerhaft, ein anderer Teil ging später wieder in den Westen zurück. Die Untersuchung fragt anhand ostdeutscher (v.a. MfS, Innenministerium, Bezirksbehörden, Übersiedlerlager), bundesdeutscher (v.a. BMG, BMI, Auswärtiges Amt) und amerikanischer Materialien (OMGUS, HICOG, Department of State) nach den Motiven des Übergangs, des Verhaltens in der DDR sowie der politischen Instrumentalisierung der Übersiedler/Überläufer während des Kalten Krieges in Ost und West. Die Studie versucht dabei, vor allem mit Hilfe exemplarischer Fallstudien, zu ergründen, auf welche Weise und in welchem Umfang die DDR auf Bundesbürger tatsächlich "attraktiv" wirkte.

Patrice G. Poutrus
Zuflucht Westdeutschland. Politische Emigration in die Bundesrepublik Deutschland während des Kalten Krieges (1953-1973/74)

Mit der Fortsetzung des beantragten Projektes wird die Studie zur Geschichte der politischen Emigration in die Bundesrepublik von 1951 bis 1976 vervollständigt. Als politische Emigration wird die Aufnahme von ausländischen Flüchtlingen und Asylsuchenden in der Bundesrepublik verstanden. Damit wird ein Untersuchungsgegenstand der historischen Migrationsforschung in die zeithistorische Betrachtung der westdeutschen Demokratie eingeführt. Die Geschichte der politischen Emigration in die Bundesrepublik während des Kalten Krieges wird auf drei miteinander verbundenen Untersuchungsebenen erforscht: Ia) der Asyl- und Flüchtlingspolitik auf der Bundesebene, Ib) der Praxis der Asylgewährung und Flüchtlingsaufnahme in ausgewählten Bundesländern (beides in der laufenden Förderungsphase I) und die individuelle Flüchtlingsintegration in die Gesellschaft der frühen Bundesrepublik (in der zu beantragenden Förderungsphase II).
Die hier beantragte Förderungsphase II baut auf den Untersuchungsergebnissen der laufenden Förderungsphase I auf. In diesem Rahmen suchten die Flüchtlinge nach individueller Anerkennung ihres gesellschaftlichen Status in der Bundesrepublik, indem sie ihr Emigrationsschicksal in symbolisches Kapital zu wandeln trachteten. Dieser Anerkennungsprozess wird unter IIa) in seinen medialen Repräsentationen und IIb) in seiner individuellen Praxis, zwischen Flüchtlingsaufnahme und Einbürgerung untersucht. Mit diesem Perspektivewechsel in der Untersuchung - von den Institutionen (I) zu den Individuen (II) - werden die politischen Migranten als Akteure betrachtet, deren Handlungsräume sich in der Geschichte der westdeutschen Gesellschaft veränderten. Anhand dieses Beispiels aus der deutschen Migrationsgeschichte soll exemplarisch der Prozess der Demokratisierung und Liberalisierung in der bundesdeutschen Gesellschaft im Zusammenhang der transnationalen Migration im Kalten Krieg in den Blick genommen werden. Damit wird zugleich die Voraussetzung geschaffen, mittelfristig die massenmedialen Repräsentationen von Migranten zu einem eigenständigen Projektthema weiterzuentwickeln zu können.

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