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Prof. Dr. Rüdiger Hachtmann

Vita | Projekt | Publikationen

Rüdiger Hachtmann

 

Prof. Dr. Rüdiger Hachtmann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Anschrift:
Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro:
Am Neuen Markt 1, Raum 0.23
Tel.: 0331/28991-34
Fax: 0331/28991-60
E-Mail: hachtmann@zzf-pdm.de


Seit Jan. 2007:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Leiter des Projekts „Das fordistische Jahrhundert [1919 bis 1989]“

Jan. bis Dez. 2006:
Fortsetzung DFG-Projekt „Gesamtdarstellung: Die Deutsche Arbeitsfront 1933 bis 1945“.

2005 (April bis Dez.):
zugleich Leitung der Forschungsgruppe der MPG-Präsidentenkommission

2002 (Nov.) bis 2005 (Dez.):
Projekt „Geschichte der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im ‚Dritten Reich‘“ im Rahmen der Forschungsgruppe der Präsidentenkommission der Max-Planck-Gesellschaft „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“, am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin.

2001 (Juli) bis 2002 (Okt.):
Fortsetzung DFG-Projekt "Gesamtdarstellung: Die Deutsche Arbeitsfront 1933 bis 1945" (verlängert, jedoch unterbrochen).

2001, 6. April:
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor.

2000 (April) bis 2001 (Juli):
Vertretung der Professur für Zeitgeschichte (Prof. Dr. Ulrich Herbert) an der Universität Freiburg; April bis Juli 2001 außerdem Lehrauftrag an der Universität Basel.

1998 (Aug./Sept.), 1999 (Okt.) bis 2000 (April):
DFG-Projekt „Gesamtdarstellung: Die Deutsche Arbeitsfront 1933 bis 1945“.

1998 (Okt.) bis 1999 (Sept.):
Vertretungs-Professur für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Bremen.

1998 (April bis Juli):
Vertretung der Professur für Neuere Geschichte (19./20. Jahrhundert) an der Universität Konstanz.

1995, 29. Nov.:
Erteilung der Lehrbefugnis.

Dez. 1999:
„René-Kuczynski-Preis für die wertvollste deutschsprachige Publikation über die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit, 1997/98“ (Laudatio: Prof. Dr. Richard Evans.)

Jan. 1998:
Bestenliste – Sachbücher, Platz 1 (SZ, FR, NZZ, Tagesspiegel, BuchJournal, Merian, Spiegel, Hamburger Morgenpost, Basler Zeitung, ZEIT, Frankfurter Hefte, NDR, BR, SFB).

1995, 12. Juli:
Habilitation (Habilitationsschrift: „Berlin 1848: Eine Politik- und Gesellschaftsgeschichte der Revolution“, Bonn 1997)

1991 (Okt.) bis 1997 (Okt.):
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Geschichtswissenschaft (FB 1) der TU Berlin (bei Prof. Dr. Reinhard Rürup)

1986 (Okt.) bis 1991 (Sept.):
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaft (FB 1) der TU Berlin (1986 bis 1990 bei Prof. Dr. Heinz Reif, 1990/91 bei Prof. Dr. Reinhard Rürup)

1986, 16. Dez.:
Promotion (Dissertation: „Industriearbeit im Dritten Reich. Untersuchungen zu den Lohn- und Arbeitsbedingungen 1933 bis 1945“, Göttingen 1989)

1983 (Juli) bis 1986 (Juni):
Wiss. Mitarbeiter im DFG-Projekt über „Biographien sozialdemokratischer Reichstags- und Landtagsabgeordneter bis 1933“ (Erstellung eines biographischen Handbuchs; Leitung: Prof. Dr. Reinhard Rürup/PD Dr. Wilhelm-Heinz Schröder)

1981 bis 1983:
Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung

seit 1982, 18. Mai:
verheiratet, drei Töchter

Okt. 1972-Okt. 1979:
Studium der Geschichte an der TU Berlin; Okt. 1973-Okt. 1979: Studium Sozialkunde (Politologie) an der FU Berlin

1953, 3. Febr.:
geboren in Celle (Niedersachsen)



Herausgeberschaften - Periodika

  • April bis Dez. 2005: Herausgeber der Reihe „Ergebnisse“ des Forschungsprogramms „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“ der (gleichnamigen) MPG-Präsidentenkommission.
  • Redaktionsmitglied von „Sozial.Geschichte. Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts“ (Teilredaktion: NS-Diktatur/Faschismus).
  • Mitherausgeber der „Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus“.

 

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