Nikolas R. Dörr

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Nikolas R. Dörr



2009-2010
„Interdisziplinäres Friedenswissenschaftliches Weiterbildungsstudium Konflikt und Frieden“ an der Fern-Universität Hagen, Abschlussarbeit zum Thema: „Der Atomwaffensperrvertrag (Nuclear-Non-Proliferation-Treaty) vor dem Hintergrund der VIII. Überprüfungskonferenz 2010 in New York: Weiterentwicklung oder Krise?“

2010
Stipendiat des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg.

Teilnahme an der internationalen Sommerschule „Mehrsprachigkeit und Multikulturalität in der Schwarzmeerregion: Republik Moldau und die Südwestukraine“ des DAAD und des Moldova-Instituts der Universität Leipzig in der Republik Moldau und der Ukraine.

Seit 2009
Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität Potsdam (siehe Lehrveranstaltungen).

Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Graduiertenförderung.

2009
Teilnahme am „Summer Institute on Conducting Archival Research”, Elliott School of International Affairs at the George Washington University, Washington D.C., USA.

Delegierter des Deutsch-Französischen Jugendwerks beim „NATO Young Leaders Summit at the 60th Anniversary NATO Summit”, Straßburg, Frankreich.

2008-2009
Organisation der Veranstaltung “Dall’eurocomunismo alla socialdemocrazia“/„Vom Eurokommunismus zur sozialen Demokratie“ vom 19.-21. April 2009 im deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz Villa Vigoni, Loveno di Menaggio, Italien. Veranstaltet von der Fondazione Istituto Gramsci und der Friedrich-Ebert-Stiftung Rom.

Seit 2008
Doktorand am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in der Forschungsabteilung „Kommunismus und Gesellschaft“ (Betreuer: Prof. Dr. Thomas Lindenberger, Direktor des Ludwig Boltzmann Institute for European History and Public Spheres, Wien).

2008
Teilnahme am Sommerkurs des Deutschen Historischen Instituts Rom, Italien.

November 2006
Magister Artium (Institut für Geschichte und Kunstgeschichte, Technische Universität Berlin) Magisterarbeit: „Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Parlamentarischen Rat 1948/1949. Eine Betrachtung der SPD in den Grundgesetzberatungen vor dem Hintergrund der ersten Bundestagswahl 1949“, Examensnote „sehr gut“ (1,1).

Juli 2005
Diplom-Politologe (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin)
Diplomarbeit: „Innerparteilicher Umgang mit dem Eurokommunismus in den kommunistischen Parteien Finnlands, Frankreichs und Italiens. Entstehung, Entwicklung und Folgen der innerparteilichen Wandlungsprozesse“, Examensnote „sehr gut“ (1,4).

Seit 2005
Redaktion des Gedenkbuchs der deutschen Sozialdemokratie im Auftrag des SPD-Parteivorstands, Mitarbeiter der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand.

2004-2006
Seminarorganisationen und -leitungen für die Friedrich-Ebert-Stiftung (Themen: „Die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Deutschland“, „Der politische Film in Deutschland 1949-2000“).

2003
Praktikum beim Arbeitskreis „Ehemalige politische Häftlinge in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR“, Berlin.

2002-2006
Doppelstudium der Fächer Politikwissenschaft (Abschlussziel Diplom-Politologe) sowie Neuere Geschichte, Öffentliches Recht und Psychologie (Abschlussziel Magister Artium) an der Humboldt-Universität Berlin, der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam und der Technischen Universität Berlin.

2002
Praktikum im Deutschen Bundestag.

2001-2006
Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Grundförderung.

1999-2002
Studium der Fächer Politikwissenschaft, Psychologie und Öffentliches Recht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

1998-1999
Zivildienst bei der Arbeitgemeinschaft für querschnittgelähmte Kinder und Jugendliche (ARQUE) in Mainz.

1998
Abitur


Forschungsschwerpunkte:
Historische Friedens- und Konfliktforschung / Cold War Studies
Geschichte und Theorie der Internationalen Beziehungen
Transnationale Geschichte
Geschichte der Arbeiterbewegung
Europäische Geschichts- und Erinnerungspolitik
Geschichte der Psychologie


Mitgliedschaften (Auswahl):
Verband der Historiker Deutschlands (VHD)
Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
Arbeitsgemeinschaft für die Neueste Geschichte Italiens
„Gegen Vergessen - Für Demokratie“ e.V.
Deutsche Atlantische Gesellschaft


Betreute Abschlussarbeiten:
Franziska Kriewald, Universität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fachbereich Politik und Verwaltung, Thema „Die imperialen Präsidenten. Ein Vergleich zwischen Richard M. Nixon und George W. Bush“ (Bachelorarbeit Politikwissenschaft, Sommersemester 2010).


Vorträge (Auswahl):
2010
Konferenz „Die Beziehungen zwischen der SED und den kommunistischen Parteien in West- und Südeuropa von 1968 bis 1989“. Veranstaltet von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Kollegs für vergleichende Geschichte Europas an der FU Berlin, 09.-10. April 2010 in Berlin.
Vortrag: „Die Beziehungen zwischen der SED und den kommunistischen Parteien West und Südeuropas. Handlungsfelder, Akteure und Probleme“.

2009
Konferenz “Dall’eurocomunismo alla socialdemocrazia“/„Vom Eurokommunismus zur sozialen Demokratie“. Veranstaltet von der Fondazione Istituto Gramsci und der Friedrich-Ebert-Stiftung Rom, 19.-21. April 2009 im deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz Villa Vigoni in Loveno di Menaggio, Italien.
Vortrag: “Gli Stati Uniti e la politica di sicurezza nell’ambito dell’eurocomunismo in base all’esempio del PCI”/„Die Vereinigten Staaten und die sicherheitspolitische Dimension des Eurokommunismus am Beispiel des PCI“.

2009
Düsseldorfer Doktorandenkolloquium Parteienwissenschaft. Veranstaltet vom Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 06.-07. Februar 2009 in Düsseldorf.
Vortrag: „Der Eurokommunismus als Herausforderung für die internationale Sozialdemokratie. Die Beispiele Frankreich und Italien.“

2008
Workshop „Die europäische Sozialdemokratie in den 1980er-Jahren“. Veranstaltet von der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand, 12.-13. Dezember 2008 in Bonn.
Vortrag: „François Mitterrand und der PCF: Die Strategie der rééquilibrage de la gauche.“


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