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Nikolas R. Dörr

Vita | Projekt | Publikationen | Lehrveranstaltungen

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2010-2012

Mehrmonatige Forschungsaufenthalte in den USA, Italien, Belgien, Österreich und Großbritannien (u.a. NATO Hauptquartier, Jimmy Carter Presidential Library, Gerald R. Ford Presidential Library, Fondazione Istituto Gramsci, US und UK National Archives).

 

2011

Projektmitarbeiter, Arbeitsbereich Globalgeschichte, Prof. Dr. Sebastian Conrad, Friedrich-Meinecke-Institut, Freie Universität Berlin.

 

2010-2011

Projektmitarbeiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

2010

Stipendiat des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg (DFI).

 

Teilnahme an der internationalen Sommerschule „Mehrsprachigkeit und Multikulturalität in der Schwarzmeerregion: Republik Moldau und die Südwestukraine“ des DAAD und des Moldova-Instituts der Universität Leipzig in der Republik Moldau und der Ukraine (Chisinau und Odessa).

 

2009-2011

Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Graduiertenförderung.

 

2009-2010

Interdisziplinäres Weiterbildungsstudium „Friedens- und Konfliktforschung“ am Institut für Frieden und Demokratie der Fern-Universität Hagen, Abschlussarbeit zum Thema: „Der Atomwaffensperrvertrag (Nuclear-Non-Proliferation-Treaty) vor dem Hintergrund der VIII. Überprüfungskonferenz 2010 in New York: Weiterentwicklung oder Krise?“

Examensnote „Sehr gut“ (1,3).

 

Seit 2009

Lehrbeauftragter am Historischen Institut und am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Potsdam (siehe Lehrveranstaltungen).

 

Doktorand am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in der Forschungsabteilung „Gesellschaftsgeschichte des Kommunismus“ (Erstbetreuer: Prof. Dr. Thomas Lindenberger, Direktor des Ludwig Boltzmann Institute for European History and Public Spheres, Wien; Zweitbetreuer: Prof. Dr. Mario Keßler, Yeshiva University New York/Universität Potsdam.).

 

2009

Teilnahme am „Summer Institute on Conducting Archival Research” der Elliott School of International Affairs at the George Washington University, Washington D.C., USA.

 

Delegierter des Deutsch-Französischen Jugendwerks beim „NATO Young Leaders Summit at the 60th Anniversary NATO Summit”, Straßburg, Frankreich.

 

2008-2009

Organisation der Veranstaltung “Dall’eurocomunismo alla socialdemocrazia“/„Vom Eurokommunismus zur sozialen Demokratie“ vom 19.-21. April 2009 im deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz Villa Vigoni, Loveno di Menaggio, Italien. Veranstaltet von der Fondazione Istituto Gramsci und der Friedrich-Ebert-Stiftung Rom.

 

2008

Teilnahme am Sommerkurs des Deutschen Historischen Instituts Rom, Italien.


November 2006

Magister Artium (Institut für Geschichte und Kunstgeschichte, Technische Universität Berlin)
Magisterarbeit: „Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Parlamentarischen Rat 1948/1949. Eine Betrachtung der SPD in den Grundgesetzberatungen vor dem Hintergrund  der ersten Bundestagswahl 1949“.

Examensnote „Sehr gut“ (1,1).


Juli 2005

Diplom-Politologe (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin)

Diplomarbeit: „Innerparteilicher Umgang mit dem Eurokommunismus in den kommunistischen Parteien Finnlands, Frankreichs und Italiens. Entstehung, Entwicklung und Folgen der innerparteilichen Wandlungsprozesse“.

Examensnote „Sehr gut“ (1,4).

 

Seit 2005

Redaktion des Gedenkbuchs der deutschen Sozialdemokratie im Auftrag des SPD-Parteivorstands, Mitarbeiter der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand.

 

Seit 2004

Seminarorganisationen und -leitungen für die Friedrich-Ebert-Stiftung (Themen: „Die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Deutschland“, „Der politische Film in Deutschland 1949-2000“, „Internationale Strafgerichtsbarkeit – notwendiger Baustein globaler Sicherheitsarchitektur oder Hindernis diplomatischer Konfliktbewältigung?“).

 

2003

Praktikum beim Arbeitskreis „Ehemalige politische Häftlinge in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR“, Berlin.

 

2002-2006

Doppelstudium der Fächer Politikwissenschaft (Abschlussziel Diplom-Politologe) sowie Neuere Geschichte, Öffentliches Recht und Psychologie (Abschlussziel Magister Artium) an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam und der Technischen Universität Berlin.

 

2002

Praktikum im Deutschen Bundestag.

 

2001-2006

Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Grundförderung.

1999-2002
Studium der Fächer Politikwissenschaft, Psychologie und Öffentliches Recht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

1998-1999

Zivildienst bei der Arbeitgemeinschaft für querschnittgelähmte Kinder und Jugendliche (ARQUE) in Mainz.

 

1998

Abitur

 

Forschungsschwerpunkte:

Geschichte und Theorie der Internationalen Beziehungen

Historische Friedens- und Konfliktforschung / Cold War Studies

Transnationale Geschichte

Geschichte der Arbeiterbewegung

Europäische Geschichts- und Erinnerungspolitik

Geschichte der Psychologie

 

Mitgliedschaften (Auswahl):

Verband der Historiker Deutschlands (VHD)

Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)

Arbeitsgemeinschaft für die Neueste Geschichte Italiens

"Gegen Vergessen - Für Demokratie" e.V.

Deutsche Atlantische Gesellschaft

 

Vorträge (Auswahl):

 

2012

Doktorandenworkshop. Veranstaltet vom Ludwig Boltzmann-Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit sowie dem Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien, 12.-13. Januar 2012 in Wien, Österreich.

Vortrag: „Ängste und Hoffnungen – Die Wahrnehmung und Bewertung des italienischen Eurokommunismus in der US-amerikanischen und bundesdeutschen Politik 1969-1979.“

 

2010

Konferenz „Die Beziehungen zwischen der SED und den kommunistischen Parteien in West- und Südeuropa von 1968 bis 1989“. Veranstaltet von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Kollegs für vergleichende Geschichte Europas an der FU Berlin, 09.-10. April 2010 in Berlin.

Vortrag: „Die Beziehungen zwischen der SED und den kommunistischen Parteien West und Südeuropas. Handlungsfelder, Akteure und Probleme“.

 

2009

Konferenz “Dall’eurocomunismo alla socialdemocrazia“/„Vom Eurokommunismus zur sozialen Demokratie“. Veranstaltet von der Fondazione Istituto Gramsci und der Friedrich-Ebert-Stiftung Rom, 19.-21. April 2009 im deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz Villa Vigoni in Loveno di Menaggio, Italien.

Vortrag: “Gli Stati Uniti e la politica di sicurezza nell’ambito dell’eurocomunismo in base all’esempio del PCI”/„Die Vereinigten Staaten und die sicherheitspolitische Dimension des Eurokommunismus am Beispiel des PCI“.

 

2009

Düsseldorfer Doktorandenkolloquium Parteienwissenschaft. Veranstaltet vom Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 06.-07. Februar 2009 in Düsseldorf.

Vortrag: „Der Eurokommunismus als Herausforderung für die internationale

Sozialdemokratie. Die Beispiele Frankreich und Italien.“

 

2008

Workshop „Die europäische Sozialdemokratie in den 1980er-Jahren“. Veranstaltet von der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand, 12.-13. Dezember 2008 in Bonn.

Vortrag: „François Mitterrand und der PCF: Die Strategie der rééquilibrage de la gauche.“

 

 

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