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Pressespiegel 2016 - ZZF in den Medien (Auswahl)

Pressespiegel 2016 - ZZF in den Medien (Auswahl) | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | Pressespiegel-Archiv

 

 

 

  September

  • 23. September 2016
    Süddeutsche Zeitung - Interview
    Einübung in Halsstarrigkeit
    Ausführliches Interview mit Martin Sabrow über seine Biografie der frühen Jahre Erich Honeckers. Autor Jens Bisky fragt beim Biografen Sabrow nach, weshalb er diesen Zeitraum thematisiert und was den jungen Honecker vor 1945 geprägt hat .
    (Das Interview ist leider nicht online.)

  • 22. September 2016 | 22:05
    MDR Fernsehen - artour
    Erich Honecker: Neue Biographie beleuchtet sein Leben vor der DDR
    Im Sendebeitrag über die Jugendjahre Erich Honeckers stützt sich das Kulturmagazin des MDR auf die von Zeithistoriker Martin Sabrow herausgegebene aktuell erschienene Biographie "Erich Honecker: Das Leben davor". Im Beitrag erläutert der Historiker u.a., was Honecker in jungen Jahren prägte.
    (Die Sendung des Magazins zum Nachsehen, ARD Mediathek, 30:00 min)

     

  • 22. September 2016
    MDR Kultur - Interview
    Neue Honecker-Biografie
    Der Zeithistoriker Martin Sabrow hat ein Buch über die frühen Jahre des späteren DDR-Chefs Erich Honecker vorgelegt (Erich Honecker - Das Leben davor). Was er zum Thema Honecker Neues in seinem Buch präsentiert, darüber spricht der Autor in diesem Interview mit der MDR-Kultur Redakteurin Kristin Unverzagt.
    (Audiobeitrag 6:25 min zum Nachhören)
     

  • Potsdamer Neueste Nachrichten
    Leerstelle Nationalsozialismus

    Ein Bericht von PNN-Autor Jan Kixmüller über die Ergebnisse der vom ZZF als Kooperationspartner mitgetragener Tagung "NS im Museum  - jenseits und diesseits der Wende" (19.-20.09.2016 im Potsdam Museum). Historiker und Ausstellungsmacher hatten sich mit der Frage beschäftigt, weshalb Dauerausstellungen zur NS-Zeit in den ostdeutschen Museen jenseits der Gedenkstätten bis heute kaum zu finden sind. Auch in Potsdam ist eine Dauerausstellung zur NS-Zeit nach wie vor nicht geplant.
    (Artikel ist noch nicht online)
     

  • 20. September 2016
    SWR 2 - Kulturgespräch
    Geschichtsglaube und Emotionalisierungsgefahr
    Anlässlich des Deutschen Historikertages (20.-23.09.2016 in Hamburg) mit dem Leitthema "Glaubensfragen" ein Gespräch mit ZZF-Historiker Achim Saupe über die Rolle von Religionen und des Glaubens im Lauf der Geschichte. Er hat beim Historikertag eine Sektion mit organisiert, die sich mit dem Thema "Geschichte als Gegenwartsreligion" befasst.
    (Audiobeitrag 7:26 min  zum Nachhören)
     

  • 20. September 2016
    Nordwestradio Bremen - Interview
    Digitalfotos-Wegwerf-Erinnerungen?
    Fotoalben sind aus der Mode - die moderne Fotografie ist längst digital. Den Wandel der Fotografie erläutert Christoph Classen Medienhistoriker am ZZF Potsdam, im Gespräch mit Anja Goertz.
    (Beitrag zum NAchhören, 4:19 min)
     

  • 19. September 2016
    Deutschlandfunk
    Biografie Erich Honecker
    In jungen Jahren keinesfalls der Musterkommunist

    Henry Bernhard lobt in seinem Beitrag die von Martin Sabrow erschienene Biografie "Erich Honecker: Das Leben davor" als "hervorragend recherchiertes und gläzend geschriebenes Buch". Dieses Werk setze Maßstäbe.  
     

  • 19. September 2016
    Sächsische Zeitung
    Hauptsache Geld für Kino und Kondome
    Autor Wolfgang David über die am heutigen Tage im Beck Verlag erscheinende Honecker-Biografie von Martin Sabrow.
     

  • 17.09.2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Erste wissenschaftliche Honecker-Biografie
    „Honeckers Biografie liefert ­Erklärungen, ­warum die DDR so wurde, wie sie war“, so ZZF-Direktor Martin Sabrow im ausführlichen Interview mit Jan Sternberg.
     

  • 15. September 2016
    DIE ZEIT
    Wer spricht fürs Volk?
    Ein Beitrag von Zeithistoriker und ZZF-Direktor Frank Bösch über die Sehnsucht nach Gemeinschaft in der deutschen Geschichte, die Parteien vor ein unlösbares Problem stelle und den Populismus befördere.
    (Der Text des Beitrag - leider nicht online verfügbar - ist eine leicht gekürzte Fassung, den Frank Bösch im aktuellen Heft von ZEIT Geschichte veröffentlicht hat.)
     
     

  • 10.09.2016
    DER SPIEGEL 37/2016
    "Eingefrorener Erfahrungsschatz" 
    Das Buch überzeugt durch originelle Beobachtungen, Sinn für Ironie und kluge Analyse", urteilt Klaus Wiegrefe über die neue Honecker-Biografie von ZZF-Direktor Martin Sabrow. (Der Artikel ist leider noch nicht online)
     

  • 10.09.2016
    SPIEGEL ONLINE
    Zurück im Feindesland
    ZZF-Historiker René Schlott über den Holocaust-Forscher Raul Hilberg. 1976 besuchte der US-Forscher erstmals seit Kriegsende Deutschland - und hatte verstörende Begegnungen. Jetzt liegt sein Bericht auf Deutsch vor. René Schlott ist Mitherausgeber des Buches mit dem Titel "Raul Hilberg. Anatomie des Holocaust".
     

  • 08.09.2016
    Jüdische Allgemeine
    NS Verbrechen
    Dunkle Vergangenheit

    Ein Beitrag von Moshe Zimmermann, in dem der Autor beklagt, dass viele deutsche Unternehmen bei der Aufarbeitung ihrer Geschichte während der NS-Zeit  noch immer Nachholbedarf hätten. Es sei auch die Aufgabe von Historikern Projekte zu initiieren, die die Aufarbeitung fördern, so Zimmermann. Als ein exzellentes Beispiel, "wenn man über Geldgier, Verstrickung, Mitlaufen und Wegschauen etwas lernen" wolle, nennt er das Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" (erschienen 2010) der ZZF-Historikerin Anne Sudrow.
     

  • 07.09.2016
    Deutschlandfunk | Kultur heute
    Ostdeutsche Demokraten
    Mecklenburg-Vorpommern hat gewählt - Ein Gespräch mit Martin Sabrow ,Zeithistoriker und Direktor des ZZF Potsdam, über Wahlverhalten, "ostdeutsche Denkzettel" und Ursachen für den AfD-Zuspruch. (Audio-Podcast, 5:15min)
     

  • 06. September 2016
    Aargauer Zeitung - Interview
    Nach CDU-Debakel: "Wir sollten in Deutschland nicht mit dem Feuer spielen"
    Interview mit David Bebnowski zum aktuellen Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und den Gründen für den Wahlerfolg der AfD. Bebnowski ist assoziierter Doktorand am ZZF Potsdam und Verfasser sozialwissenschaftlicher Studien und einer Monographie zur AfD,
     

  • 05. September 2016
    DER STANDARD - Interview
    "Gegen AfD brauchen andere Parteien einen langen Atem"
    Interview mit dem Soziologen David Bebnowski, der sich zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2016) und dem Ergebnis der AfD äußert. Er gibt Antworten auf Taktik und Konzept der AfD.
     

  • 05. September 2016
    Thüringer Allgemeine - Interview
    "Auch SED-Funktionäre guckten Westen"
    Interview mit ZZF-Historikerin Franziska Kuschel über den Kampf der DDR-Führung gegen die Westmedien.
    Kuschel ist Autorin der kürzlich erschienenen Publikation "Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser. Die DDR und die Westmedien".

     

  August

  • 31. August 2016
    Deutschlandradio Kultur - Interview
    "Die Bedeutung des Satzes wächst mit der Zeit"
    Vor genau einem Jahr sagte Angela Merkel bei einem Pressegespräch den Satz "Wir schaffen das". Ihr inzwischen wohl historischer Satz hat viele Vorgänger und weckt Assoziationen an Obamas "Yes we can" oder Brandts "Mehr Demokratie wagen". Im Interview deutet der Zeithistoriker Martin Sabrow den Merkel-Satz. Er erläutert, was ein Zitat zu einem Satz für die Ewigkeit macht und was historische Sätze für ihre jeweilige Zeit bedeuten. Das Gespräch mit Martin Sabrow führten Liane von Billerbeck und Joachim Wiese.
    Das Interview zum Nachhören  Audio-Podcast (11:33 min.)
     


  • 22. August 2016
    WDR
    Die Geschichte des linken Buchhandels
    Die 70er Jahre waren geprägt von einer bis dahin nie gekannten Begeisterung für linke Literatur. Jetzt hat der Potsdamer Historiker Uwe Sonnenberg dieses Stück Kulturgeschichte der alten Bundesrepublik dokumentiert. WDR 3-Rezensent Jürgen Salm hat es gelesen.
     

  • 22. August 2016
    Deutschlandfunk
    Als der Mensatisch zum Laden wurde
    Verkaufen in der Kneipe oder Klinkenputzen mit dem Fahrrad - aus den Aufbrüchen der 1968er-Jahre entstanden bundesweit linke Verlage und Buchläden und prägten die Weltbilder ihrer Leser. ZZF-Historiker Uwe Sonnenberg zeichnet in seinem Buch "Von Marx zum Maulwurf. Linker Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren" das Bild des wenig bekannten Verbandes "VLB" und damit einer ganzen Bewegung. Fazit: "Uwe Sonnenberg hat ein Grundlagenwerk geschrieben, das die roten und alternativen Jahre der alten Bundesrepublik erhellend vor Augen führt – unterhaltsam, aber auch sehr ernsthaft."
     

  • 18. August 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Längst überfällig: Aufarbeitung des "Systems Wandlitz"
    Doreen Mildner rezensiert das von Elke Kimmel und Jürgen Danyel geschriebene Buch über die "Waldsiedlung Wandlitz", in der ab 1960 die Mitlieder des SED-Politbüros wohnten und die später zu einem der "Sargnägel" der DDR wurde.
    (Der Artikel ist leider nicht online.)
     

  • 17. August 2016
    Schweriner Volkszeitung
    Aufarbeitung des Systems Wandlitz
    Die Historikerin Elke Kimmel und Jürgen Danyel beschäftigen sich im 200-seitigen Band, der die Sonderausstellung im Barnim Panorama im Ort Wandlitz um viele Details ergänzt, mit der von der Bevölkerung besonders beargwöhnten „Sonderversorgung“. Sie sehen Wandlitz auch als weit über die Waldsiedlung reichendes System.
     

  • 15. August 2016
    H-SOZ-KULT
    Redaktionsnotiz: Zum 75. Geburtstag von Konrad H. Jarausch
    Anlässlich des 75. Geburtstages von Konrad H. Jarausch würdigt ihn die H-SOZ-Kult Redaktion und weist auf die nun im Wallstein Verlag veröffentlichte Festschrift anlässlich seines Geburtstages hin, welche von Thomas Lindenberger und Martin Sabrow herausgegeben wurde.
     

  • 13. August 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (pnn)
    Kooperation statt Irritation
    Am Jungfernsee in Potsdam soll nach Plänen der Stadtverwaltung eine Mauergedenkanlage entstehen. Hierfür wurde unter anderem auf Forschungsergebnisse vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam zurückgegriffen. Marco Zschieck mit einem Beitrag.

     

  • 11. August 2016
    rbb Abendschau
    Mauerradweg Teil 5
    Der rbb fährt eine Woche den Mauerradweg entlang. In Teil 5 treffen sie die am ZZF assoziierte Doktorandin Florentine Schmidtmann, welche über das Grenzgebiet nördlich der Glienicker Brücke promoviert und hierüber Auskunft gibt. Der Beitrag mit ihr ist ab Minute 21:45 zu sehen.
     

  • 11. August 2016
    Der Tagesspiegel
    Mauermuseum präsentiert neue Zahlen
    Das private Museum am Checkpoint Charlie hat die Zahl der Todesopfer an der deutsch-deutschen Grenze erneut nach oben korrigiert. Wissenschaftlich gesichert sind diese Zahlen jedoch nicht. Das ZZF Potsdam geht nach eigenen Studien von 138 Toten allein an der Berliner Mauer aus, die  anhand der Quellenlage eindeutig zu ermitteln sind.
     

  • 11. August 2016
    Berliner Kurier
    Neues Aktenmaterial entdeckt
    Das Mauermuseum am Checkpoint Charlie hat neue Zahlen zu Todesopfern an der deutsch-deutschen Grenze veröffentlicht. Andere Studien, unter anderem die vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Gedenkstätte Berliner Mauer, gehen von deutlich weniger Opfern aus. Deren Leiter Jochen Staadt kritisiert die Zahlen des Mauermuseums als nicht haltbar.
     

  • 11. August 2016
    Süddeutsche.de
    Die schwierige Suche nach den Mauertoten
    Auch 27 Jahre nach dem Mauerfall ist die genaue Zahl der Opfer an der innderdeutschen Grenze nicht eindeutig geklärt. Das private Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin hat jüngst die Zahl der Mauertoten auf 1841 erhöht. Diese Angabe wird von Experten bezweifelt. Für den Grenzbereich in Berlin ermittelte das Forschungsprojekt "Chronik der Mauer", an dem das ZZF Potsdam beteiligt ist, zweifelsfrei 138 Tote.
     

  • 10. August 2016
    Oranienburger General-Anzeiger
    Ausstellung auch im Schweizer TV präsent
    DIe vom ZZF zusammen mit der Gemeinde Wandlitz realisierte Ausstellung "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht" stößt auf breites mdeiales Interesse - und das sogar international! Kulturamtsleiterin Claudia Schmid-Rathjen berichtet von einem Schweizer Fernsehsender, der anlässlich des Jahrestages des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 eigens ein Kamerateam vor Ort hatte.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar. Zum Beitrag in der Schweizer Tagesschau geht es hier.)
     

  • 5. August 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Bildet Bücherbanden!
    Die 70er Jahre war die Hochzeit des linken Buchhandels in der Bundesrepublik. ZZF-Historiker Uwe Sonnenberg beschreibt in "vom Marx zum Maulwurf" dieses Kapitel bundesdeutscher Kulturgeschichte und wartet dabei mit "Anekdoten und erstaunlichen Details" auf.
    Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.

  • 1. August 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Unbeirrbar und verletzlich
    ZZF-Historiker René Schlott und Walter Pehle haben unlängst einen Band mit Essays und Erinnerungen des Historikers und Holocaust-Experten Raul Hilberg herausgegeben. Darin kommt, so der Rezensent, Hilbergs verletzliche Seite ebenso zum Vorschein wie sein unermüdlicher Forscherdrang zur umfassenden Rekonstruktion der Shoa.
     

  • Heft 8/2016
    konkret

    Raul Hilberg: Anatomie des Holocaust. Essays und Erinnerungen
    Autorin Sabine Lueken stellt in der Rubrik "Buch des Monats" den von Walter H. Pehle und ZZF-Historiker René Schlott herausgegebenen Band mit 13 Essays und Erinnerungen des 2007 verstorbenen Holocaust-Experten Raul Hilberg vor.
    (Der Beitrag ist leider nicht online)
     

  • 1. August 2016
    Leibniz-Magazin (#2 / 2016)
    Europas Jahrhundert der Flucht
    Im  20.  Jahrhundert  machten  vor  allem  Kriege  Menschen  heimatlos - zeigten aber auch, dass Flüchtlinge Schutz brauchen. Wer als Flüchtling anerkannt wird, ist auch eine politische Frage. Denn die Definition legt auch fest, wen ein Staat nicht aufnehmen muss.
    ZZF-Historikerin Kathrin Kollmeier hat für die aktuelle Ausgabe des Leibniz-Magazins eine Infografik erstellt, die Sie ab Seite 56 im aktuellen Leibniz-Magazin finden. (pdf)
     

  • 1. August 2016
    Leibniz-Magazin (#2 / 2016)
    Paradise Ost
    In der DDR tuschelte man über den luxuriösen Lebensstil der SED-Funktionäre. Als deren Wohngebiet 1989 zugänglich gemacht wurde, sah man vor allem Biederes. Eine Ausstellung des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Kooperation mit der Gemeinde Wandlitz zeigt nun, wie das Leben in der "Waldsiedlung Wandlitz" wirklich war.
    Den Artikel finden Sie ab Seite 82 im aktuellen Leibniz-Magazin. (pdf)


     

 Juli
 

  • 29. Juli 2016
    Börsenblatt 30/2016
    Die Aufrechten - Zur Situation der linken Buchhandlungen
    Angeregt durch das Buch "Von Marx zum Maulwurf" des ZZF-Historikers Uwe Sonnenberg macht das Börsenblatt des deutschen Buchhandels die Situation linker Buchhandlung in Deutschland zu seinem Thema der Woche. Im Interview mit dem Journalisten Nils Kahlefeld spricht Sonnenberg über ein spannendes Stück Kulturgeschichte der alten BRD.
    Das Interview gibt es auf der Website des Journalisten zum Nachlesen.
     

  • 29. Juli 2016
    Der Tagesspiegel
    Generation Goldener Löffel
    Dirk van Laak über deutsche Erbschaften, der wachsenden ungleichen Verteilung sowie dem "Erbschafts-Business". Der Artikel erschien in abgeänderter Form bereits in Heft 1/2016 der Zeithistorischen Forschungen.
     

  • 28. Juli 2016
    Deutschlandfunk
    Olympia unterm Hakenkreuz
    Audiobeitrag im Deutschlandfunk mit ZZF-Sporthistorikerin Jutta Braun. Darin bewertet sie den propagandistischen Erfolg der Spiele für das NS-Regime sowie die Boykotte jüdischer Sportlerinnen aus Österreich, die weitreichende Folgen für die Etablierung des Boykottgedankens für spätere Olympische Spiele haben sollten.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (14:35min)
     

  • 27. Juli 2016
    Braunschweiger Zeitung
    Egon Krenz sagt Teilnahme ab
    Der ehemalige SED-Generalsekretär reagiert mit seiner Absage auf die Kritik an seiner Einladung zu den 22. Helmstedter Universitätstagen im September. Der wissenschaftlicher Leiter der Tagung, ZZF-Direktor Martin Sabrow, bedauert die Absage und betont, dass durch den öffentlichen Druck "kritische Argumentation durch bloße Ausgrenzung ersetzt [wurde]".
     

  • 25. Juli 2016
    Das Parlament, Nr. 30-32
    Kalter Krieg
    Sputnik-Schock im Wettstreit der Systeme

    ZZF-Historikerin und Sportwissenschaftlerin Dr. Jutta Braun über die Olympischen Spiele im Kalten Krieg als Schauplatz des Systemkampfes und zu den Gründen, weshalb beim Medaillenspiegel die DDR die Bundesrepublik stets hinter sich ließ. 
     

  • 25. Juli 2016
    Das Parlament, Nr. 30-32
    Olympia-Geschichte
    Deutsche Spiele

    ZZF-Historikerin und Sportwissenschaftlerin Dr. Jutta Braun skizziert die Geschichte der Olympischen Spiele 1936 in Berlin und 1972 in München.
     

  • 22.07.2016
    Braunschweiger Zeitung
    Krenz-Auftritt stört Nachbarn
    Im September finden die 22. Helmstedter Universitätstage ihren Abschluss, bei denen auch der ehemalige SED-Generalsekretär Egon Krenz zur Diskussion eingeladen sollte. Nun mehren sich die Forderungen, Krenz wieder auszuladen. Im Gespräch reagiert ZZF-Direktor Martin Sabrow in seiner Funktion als wissenschaftlicher Leiter der Tagung auf die Kritik an der Einladung Krenz' zur Diskussion und plädiert für einen offenen Diskurs im Sinne der akademischen Tradition der Universitätstage.
     

  • 20. Juli 2016
    Tagesspiegel
    Braunbrüter an der Costa Brava
    Ab den Siebziger Jahren wurde Spanien zum Lieblingsurlaubsland der Deutschen. Die ZZF-Historikerin Sina Fabian erzählt in Ihrem Artikel eine kleine Geschichte des modernen Pauschalurlaubs. Diese Fassung der Autorin beruht auf einem Text, der in der Zeitschrift „Zeithistorische Forschungen“ (Heft 1/2016 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht) erschienen ist.
     

  • 20. Juli 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Geschichten aus der Geschichte
    Autor Richard Rabensaat über seinen Besuch beim "Historischen Quartett" (15. Juli 2015 im Einstein Forum in Potsdam) - hier diskutierten zwei ZZF-HistorikerInnen und zwei Gäste über vier zeithistorische Neuerscheinungen.
     

  • 15. Juli 2016
    oeins.de
    In der Rubrik "Bücherwelten" spricht  der Oldenburger Professor für Kultursoziologie Thomas Kleinspehn mit dem Potsdamer Historiker Uwe Sonnenberg über sein neues Buch "Von Marx zum Maulwurf". Darin befasst sich Sonnenberg mit dem linken Buchhandel in der Bundesrepublik der 1970er Jahre.
    (Das Interview ist leider nicht online verfügbar.)

     

  • 12. Juli 2016
    DRadio Wissen
    Hausbesetzer - die gleichen Argumente wie früher
    Aus aktuellem Anlass ein Interview mit Hanno Hochmuth über die Geschichte der Hausbesetzungen in West-Berlin. Hochmuth hat zum Thema für seine Dissertation geforscht, die am ZZF Potsdam entstand.
    (Interview als Podcast zum Nachhören: 12:45 min - 18:45 min)
     

  • 11. Juli 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Medienkampf mit dem Klassenfeind
    ZZF-Historikerin Franziska Kuschel hat sich mit dem Konsum westlicher Medien in der DDR beschäftigt. Über ihre kürzlich erschienene Studie "Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser. Die DDR und die Westmedien" sprach sie in einem ausführlichen Interview mit Joachim Scholl im Deutschlandradio.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (9:18min).
     

  • 10. Juli 2016
    Süddeutsche.de
    Postsozialistische Ebenen
    Schon die Einführung des Historikers Sabrow sei lesenswert, urteilt Werner Hornung in seiner Buchbesprechung über den Essayband "Experiment Einheit" (Wallstein Verlag, 2015), der auf 168 Seiten dem Wandel seit der Wiedervereinigung nachspürt. Der Band ergänzt die Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Überganggesellschaft" des ZZF Potsdam und des Deutschen Historischen Museums in Berlin (27. Mai 2015 - 3. Januar 2016).

  • 7. Juli 2016
    SWR2- Buchkritik
    "Lesenswert" lautet das Fazit von Rudolf Walthers Buchritik zu "Raul Hilberg: Anatomie des Holocaust". Das Buch, herausgegeben von Walter H. Pehle und ZZF-Wissenschaftler René Schlott enthält 13 Aufsätze und Vorträge, die bisher nur an entlegenen Publikationsorten auf Englisch zugänglich waren. In ihnen zeigen sich exemplarisch die Grundzüge von Hilbergs Arbeit.
     

  • 6. Juli 2016
    Oranienburger General-Anzeiger
    Das Aufarbeitungskombinat
    Die Diskussion, wie die SED-Diktatur weiter aufgearbeitet werden soll, gewinnt an Brisanz. Bei einer Veranstaltung in Berlin stritten Prominente der DDR-Revolution um ihr politisches Erbe. Mit dabei auch ZZF-Historiker und DDR-Experte Jens Gieseke, der in diesem Zusammenhang eine Neuausrichtung der BStU forderte.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 6. Juli 2016
    Tagesspiegel
    Leben ohne Kolibri
    In ihrem Buch "Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser" (2016, Wallstein Verlag) beschreibt die ZZF-Wissenschaftlerin Franziska Kuschel den Kampf der DDR-Führung gegen West-Medien. "Spannend und als ein Kapitel Mediengeschichte unverlierbar ist die Dissertation von Franziska Kuschel", lautet das Fazit der Rezension von Autor Hannes Schwenger.
     

  • 5. Juli 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Volvograd für jedermann
    Jens Rümmler berichtet von seinem Besuch in der "Waldsiedlung Wandlitz", dem berüchtigten Gelände, auf dem das SED-Politbüro abgeschottet von der DDR-Wirklichkeit seinen Alltag verbrachte. Dort befinden sich seit kurzem Hinweisschilder zur früheren Nutzung der Gebäude. Sie sind Teil der im Barnim PANORAMA gezeigten Sonderausstellung "Waldsiedlung Wandlitz - Landschaft der Macht", die vom ZZF Potsdam gemeinsam mit der Gemeinde Wandlitz realisiert wurde.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 4. Juli 2016
    Deutsche Welle (Russland)
    Westwaren für die Parteiführung der DDR
    Die SED-Elite, seit 1958 die "Waldsiedlung Wandlitz" nördlich von Berlin bewohnend, genoss eine Reihe von Privilegien; von Kosmetik über Kleidung und Obst, die die Stasi aus dem Westen beschaffte. Der Artikel beschreibt die Ergebnisse der von den ZZF-Historikern Jürgen Danyel und Elke Kimmel erarbeiteten Studie "Waldsiedlung Wandlitz. Eine Landschaft der Macht", sowie die gleichnamige Sonderausstellung im Barnim PANORAMA.

     

  • 02./03. Juli 2016
    Neues Deutschland
    "Theo, ihr müsst da mitmachen"
    Macel Bois berichtet vom Workshop "Ost-West-Konflikt im europäischen Kommunismus", der Ende Juni am ZZF stattgefunden hat. Podiumsgast war u.a. der Zeitzeuge Theodor Bergmann, der in seinem Vortrag über die 1950er Jahre als Ausgangspunkt der neuen Linken in der Bundesrepublik berichtete.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)

     

  • 02. Juli 2016
    Freie Presse
    Wandlitz - Im All-Inclusive-Ghetto der SED
    In der abgeschirmten Waldsiedlung bei Wandlitz im Norden Berlins lebten einst die Mächtigen der DDR. Während draußen im Arbeiter-und-Bauern-Staat Mangel herrschte, gönnte sich der Führungsclan ein Leben voller Privilegien. Eine neue Ausstellung des ZZF Potsdam und der Gemeine Wandlitz zeigt auch, was mit jenen Bewohnern geschah, die bei der SED-Spitze in Ungnade fielen.
     

  • 01. Juli 2016
    3sat
    Pionier der plastischen Chirurgie.
    "Nasen-Joseph" gab Soldaten wieder ein Gesicht

    Im TV-Interview mit 3Sat spricht ZZF-Wissenschaftlerin Annelie Ramsbrock über Jacques Joseph, der als Pionier der plastischen Chirurgie gilt. Der jüdische Arzt verhalf vielen verletzten und entstellten Soldaten im 1. Weltkrieg, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Zum Thema hat Annelie Ramsbrock das Buch „Korrigierte Körper. Eine Geschichte künstlicher Schönheit in der Moderne“ publiziert.
    (Videobeitrag | 05:24 min)

     

Juni

  • 30. Juni 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Badestelle in der Schweinebucht
    Der Historiker Wilfried Harnisch lebt seit Jahrzehnten in der Potsdamer Exklave an den ehemaligen Granzanlagen am Jungfernsee und berichtet im Artikel über seine Erinnerungen an die Teilung. Die Geschichte der Grenzanlagen soll im vom ZZF Potsdam initiierten Projekt "Todesstreifen im Weltkulturerbe" aufgearbeitet werden.
     

  • 30. Juni 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Manöverkritik zum Demokratiedenkmal
    Der vom Potsdamer Rathaus eingesetzte Beauftragte für Erinnerungskultur Tobias Büloff vermisst bei der Vorbereitung eines Denkmals für die Demokratie auf dem heutigen Luisenplatz „zivilgesellschaftliche Unterstützung“. ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle sieht allerdings auch die Stadt Potsdam sowie das Land Brandenburg in der Pflicht.

     

  • 30. Juni 2016
    Deutschlandfunk
    Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Linke Politik in der BRD 1947-1984  (AUDIO)
    Ein Beitrag von Isabel Fannrich über den Workshop im Rahmen des Promotionskollegs "Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus" am 23. Juni 2016 am ZZF Potsdam.
     

  • 28. Juni 2016
    So war das süße Leben der SED-Funktionäre in Wandlitz
    Viele SED-Funktionäre wohnten in einem abgeschotteten Areal bei Bernau. Tafeln geben jetzt Erläuterungen zu den Häusern und Bewohnern. Die neuen Stelen und Schilder sind Teil des von der Gemeinde Wandlitz und dem Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung initiierten Museumsprojekts "Waldsiedlung Wandlitz – Eine Landschaft der Macht".
     

  • 23. Juni 2016
    SUPERillu
    Einblicke in die Geheimnisse der Waldsiedlung
    "Spannende und tiefe Einblicke" bieten Jürgen Danyel und Elke Kimmel in ihrem historisch-kritischen Buch "Waldsiedlung Wandlitz". Ein Lesetipp.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 23. Juni 2016
    Junge Welt
    Revolution als Beruf
    Markus Mohr rezensiert für die "Junge Welt" Uwe Sonnenbergs Arbeit "Von Marx zum Maulwurf. Linker Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren". Nach der Lektüre des "Grundlagenwerks" stellt er fest, dass Sonnenberg sich "dem westdeutschen Linksradikalismus frei von Ressentiments" genähert hat.
     

  • 17. Juni 2016
    SRF
    Das Luxusparadies der DDR-Elite

    Nach dem Aufstand des 17. Juni 1953 entschied die Regierung der DDR, sich eine eigene Welt zu erschaffen. Wandlitz war ein Ort, der auf keiner Karte der Welt erschien, und an dem die Elite des kommunistischen Staates bis zum Zusammenbruch lebte. Im Beitrag des Schweizer Fernsehens berichtet Kuratorin Elke Kimmel von der Konzeption der Ausstellung "Wandlitz - Eine Landschaft der Macht", die das ZZF Potsdam gemeinsam mit der Gemeinde Wandlitz realisiert hat.
     

  • 16. Juni 2016
    rbb online
    "Die AfD braucht die Provokation"
    Der am ZZF assoziierte Doktorand David Bebnowski analysiert in einem Interview mit Tina Friedrich die Arbeitsweise der AfD, hebt den Protest sowie die Provokation der Partei in den Vordergrund und sucht Gründe, weshalb 15 Prozent der Berliner und Berlinerinnen laut BerlinTREND zu dieser Partei tendieren.

     

  • 13. Juni 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Wie war der Holocaust möglich?
    Die Frage nach dem "Warum?" im Zusammenhang mit dem Holocaust beschäftigt viele Menschen. ZZF-Historiker René Schlott hat sich schon in frühen Jahren diese Frage gestellt und Antworten beim renommierten Historiker Raul Hilberg gesucht. In dem Artikel berichtet er über seine Arbeit an einer Biographie über Hilberg.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 11. Juni 2016
    Die Welt
    Die Stasi war ihr Amazon
    Das neue Buch von den ZZF-Historikern Jürgen Danyel und Elke Kimmel bietet Details über das Versorgungssystem der Waldsiedlung Wandlitz. Dort lebten seit 1958 die Spitzenfunktionäre der SED, die sich mit Hilfe der Stasi diverse Annehmlichkeiten gönnten. Der Band begleitet die vom ZZF in Kooperation mit der Gemeinde Wandlitz konzipierte Ausstellung "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht", die derzeit im Barnim-Panorama zu sehen ist.
     

  • 11. Juni 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Potsdams Vorbilder
    Der Brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke ehrte eine ausgesuchte Persönlichkeiten, die sich durch ihr gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise ausgezeichnet haben. Darunter auch Gabriele Schnell, die Leiterin der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam, die seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam die Schicksale von Opfern politischer Gewalt im 20. Jahrhundert würdigt.
     

  • Juni 2016
    Contraste
    Rezension: Von Marx zum Maulwurf
    In der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Contraste" rezensiert der Politikwissenschaftler Bernd Hüttner die neue Arbeit von ZZF-Historiker Uwe Sonnenberg über den linken Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren. Sein Fazit: "Sonnenberg hat einen Meilenstein in der Forschung zu den neuen sozialen Bewegungen vorgelegt."
    (Die Rezension ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 06. Juni 2016
    Das Parlament Online
    Geschichte des Kanzleramts
    Renommierte Historiker, darunter ZZF-Mitarbeiter Christian Mentel, forderten in einer öffentlichen Anhörung des Kulturausschusses des Bundestages übereinstimmend die Erforschung der Geschichte des Bundeskanzleramtes hinsichtlich personeller Kontinuitäten zur Zeit des Nationalsozialismus.
     

  • 06. Juni 2016
    ZEIT Online
    "Mit Gauck verbindet man das Pathos der Freiheit"
    Joachim Gauck hat sich kürzlich gegen eine zweite Amtszeit entschieden und wird nicht mehr für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren. ZZF-Direktor Martin Sabrow zieht im Interview mit ZEIT Online Bilanz und attestiert dem ehemaligen Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde eine gelungene Rehabilitation des Amtes.
     

  • 04. Juni 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    "Kaum als Uni-Stadt wahrgenommen"
    ZZF-Direktor Frank Bösch über die periphere Lage der Potsdamer Universitäts-Standorte, die ungewöhnliche Geschichte der Hochschule und das gute Betreuungsverhältnis.
     

  • 3. Juni 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Ein erstaunlich kritisches Uni-Buch
    Die Universität Potsdam gibt anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens ein erstaunlich selbstkritisches Buch heraus. Zur Buchvorstellung lädt sie zur Diskussion ins Potsdamer Bildungsforum ein, der Band soll durchaus als Beitrag zur Zeitgeschichtsforschung gesehen werden. Daher führt der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Frank Bösch, durch den Abend.
     

  • 02. Juni 2016
    Deutschlandfunk
    Zur Anatomie des Holocaust
    In einem Interview mit Angela Gutzeit gibt René Schlott Auskunft über den Ansatz und die Ziele des Werkes 'Anatomie des Holocaust', das weitere Schaffen des Autors Raul Hilberg sowie die Aufgabe, die René Schlotts Biografie über den Historiker und Holocaustforscher bewältigen soll.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören.
     

  • 02. Juni 2016
    Deutschlandfunk
    Wo die SED-Spitzenfunktionäre lebten
    In der Sendung "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften" wird über die neue Sonderausstellung  "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht" berichtet, die inhaltlich durch Jürgen Danyel und Elke Kimmel realisiert wurde. Beide geben ausführlich Auskunft über die Geschichte und den Alltag in der abgeschottenen Siedlung nördlich von Berlin.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (9:12min).
     

  • 02. Juni 2016
    Jenapolis
    Geschichte des Kanzleramtes soll erforscht werden
    Neben Ulrike Jureit vom Hamburger Institut für Sozialforschung plädiert auch ZZF-Mitarbeiter Christian Mentel dafür, bei der Aufarbeitung der Kanzleramt-Vergangenheit den Forschungsauftrag möglichst weit zu fassen und sich nicht auf ein reines Auszählen von NS-belasteten Personen im Kanzleramt und biographische Darstellungen zu beschränken.
     

  • 01. Juni 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Adenauers graue Eminenz, Hans Globke
    Christiane Habermalz hinterfragt die Aufarbeitung der Kanzleramts-NS-Vergangenheit und bezieht sich darin auch auf ZZF-Mitarbeiter Christian Mentel und das BMI-Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Zeitgeschichte und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung.
     

  • 01. Juni 2016
    Deutschlandradio Kultur
    "Hitler war ein Westler"
    Regina Voss geht der Frage nach, ob es einen spezifischen ostdeutschen Rassismus gibt. In einem Interview gibt ZZF-Mitarbeiter Christoph Classen Auskunft über den "Gründungsmythos Antifaschismus".
     

  • 01. Juni 2016
    Falter
    Eine Zeitreise in die Epoche des Grauens
    Der Historiker und Publizist Rudolf Walther rezensiert den von ZZF-Historiker René Schlott mitherausgegebenen Sammelband "Raul Hilberg: Anatomie des Holocaust. Essays und Erinnerungen" des Holocaustforschers Raul Hilberg.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

Mai

  • 31. Mai 2016
    Der Spiegel
    Meeresfreund mit Seekrankheit
    ZZF-Mitarbeiter René Schlott berichtet anlässlich des 100. Todestages über das Leben des Schriftstellers Gorch Fock, welcher am 31. Mai 1916 in der Seeschlacht am Skagerrak, auf der SMS Wiesbaden dienend, starb.
     

  • 31. Mai 2016
    ZDF
    Das Leiden der CDU an der AfD
    Seit dem rasanten Aufstieg der AfD leidet die CDU unter Wählerschwund. Merkels Modernisierungskurs hin zur Mitte hat am rechten Rand der Partei eine Lücke entstehen lassen. In dem Beitrag gibt ZZF-Direktor Frank Bösch seine Einschätzung zu den konservativen Strömungen innerhalb der CDU.
     

  • 29. Mai 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Geistige Grenzgänger
    Ralf Husemann über die Veröffentlichung des Buches 'Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser' von ZZF-Wissenschaftlerin Franziska Kuschel, in dem sie sich mit der DDR-Staatsführung und den Westmedien auseinandersetzt. Es handelt sich hierbei um ihre Dissertation. Das Buch ist erschienen in der ZZF-Schriftenreihe "Medien und Gesellschaftswandel im 20. Jh.".
     

  • 28. Mai 2016
    Freie Presse
    Zwischen Menschenhandel und humanitärer Aktion
    Christina Zehrfeld berichtet über den Vortrag von ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern in der Stollberger Stadtbibliothek über Häftlingsfreikäufe in der DDR zwischen 1963 und 1989.
     

  • 28. Mai 2016
    rbb Abendschau
    Ausflugstipp Wandlitz
    Die Abendschau des rbb mit einem Rundgang durch das Barnim Panorama und der Sonderausstellung "Waldsiedlung Wandlitz", die inhaltlich durch Jürgen Danyel und Elke Kimmel realisiert wurde.
     

  • 27. Mai 2016
    taz
    Innenansichten aus dem Ghetto
    Uwe Rada über die Ausstellungseröffnung "Waldsiedlung Wandlitz" im Barnim Panorama bei Wandlitz sowie Hintergrundinformationen des Ausstellungskurators Jürgen Danyel (ZZF).
     

  • 26. Mai 2016
    Märkische Allgemeine Online
    Das ist heute wichtig
    Hinweis auf die heutige Veranstaltung "Der Reiz der Erinnerung" in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam. Die Veranstaltungsreihe "Menschen unter Diktaturen" wird vom Zentrum für Zeithistorische Forschung mitorganisiert.
     

  • 25. Mai 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    Das Schicksal Flüchtling
    Richard Rabensaat berichtet vom Symposium "Thinking Beyond Crisis", das das ZZF zusammen mit dem Hannah Arendt Center am Bard Collage veranstaltet hat. Marion Detjen plädiert darin für einen produktiven Umgang mit der gegenwärtigen "Flüchtlingskrise".
     

  • 25. Mai 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    Woidke würdigt Zeithistoriker
    Jan Kixmüller mit einem Beitrag über den Besuch des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke im Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
     

  • 22. Mai 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Warum öffentliches Nachdenken so wichtig ist
    Im Interview mit Christian Möller spricht ZZF-Historikerin Marion Detjen über die unter anderem von ihr organisierte Tagung "Thinking Beyond Crisis". Darin fordert sie einen neuen Blick auf die derzeitige "Flüchtlingskrise" und betont die Chancen, die ein "Denken jenseits der Krise" bereithält.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (ab ca. 33:30min)
     

  • 21. Mai 2016
    Thüringer Allgemeine
    Russische Tribunale verhängten zum Kriegsende 3300 Todesurteile
    Zwischen 1944 und 1947 wurden laut einer Studie des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung eine Vielzahl von Urteilen von sowjetischen Militärtribunalen gesprochen. Vielfach waren die Verurteilten direkt in Verbrechen des nationalsoziaistischen Regimes verstrickt, wie ZZF-Historiker Thomas Schaarschmidt in seiner Arbeit herausgefunden hat.
    (Der Beitrag ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 20. Mai 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Todesstreifen im Weltkulturerbe
    In Kürze wird die Geschichte des DDR-Grenzregimes am Potsdamer Jungfernsee von Nedlitz bis zur Babelsberger Enge wissenschaftlich erforscht. Das Brandenburgische Kulturministerium fördert ein Forschungsprojekt des ZZF Potsdam und des Vereins "Erinnerungsorte Potsdamer Grenze".
     

  • 19. Mai 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Ich wollte bleiben, ich ging
    Auf der Tagung "Thinking Beyond Crisis", die das ZZF als Kooperationspartner mitorganisiert hatte, wurde über den Umgang mit der aktuellen "Flüchtlingskrise" debattiert. Besonders eindrücklich waren zum Schluss der Veranstaltung vorgetragene Gedichte von geflüchteten Jugendlichen.
     

  • 19. Mai 2016
    Berliner Abendblatt
    Streit um Stasi-Museen
    Die Empfehlungen der Expertenkommission zur Zukunft der Stasiunterlagen-Behörde haben ein geteiltes Echo hervorgerufen. ZZF-Direktor Martin Sabrow sieht in der geplanten Überführung der Gedenkstätte Hohenschönhausen in eine Stiftung eine Stärkung der Gedenkstätte und eine erhöhte öffentliche Strahlkraft für die Auseinandersetzung mit den dunklen Seiten der DDR-Vergangenheit insgesamt.
     

  • 18. Mai 2016
    Berliner Zeitung
    Dreck gegen Devisen
    ZZF-Wirtschaftshistoriker Matthias Judt äußert sich zu der "Win-Win-Situation" der Berliner Müll-Entsorgung während der deuschen Teilung. Damals nahm die DDR den West-Berlinern ihren Müll ab - gegen Devisen. Auf den Umweltproblemen blieben sie allerdings sitzen.
     

  • 18. Mai 2016
    ODF-TV
    Wohnsiedlung der SED-Funktionäre
    Der Video-Beitrag stellt die vom ZZF in Kooperation mit der Gemeinde Wandlitz konzipierte Ausstellung "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht" vor. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten des BARNIM-PANORAMA kommt auch die am ZZF assoziierte Historikerin und Kuratorin der Ausstellung Dr. Elke Kimmel zu Wort.
     

  • 18. Mai 2016
    RBB Kulturradio
    Was erwarten Sie vom Deutschen Historischen Museum?
    In der Sendung "Kulturradio am Mittag" wurde ZZF-Historikerin und Public-History-Expertin Irmgard Zündorf zur Geschichtsvermittlung im Allgemeinen und zu den Erwartungen der Besucher_Innen an das Deutsche Historische Museum im Besonderen nach dessen Führungswechsel befragt.
     

  • 18. Mai 2016
    Weitere Medienbeträge zur Eröffung der Ausstellung Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht" (12.05.2016), in denen Zeithistoriker Jürgen Danyel, verantwortlich beim ZZF für die Realisierung des Ausstellungsprojekts, umfangreiche Hintergrundinformationen gibt:
    Berliner Zeitung
    Wandlitz ohne Legenden
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Zwischen Luxus und Tristesse

     

  • 13. Mai 2016
    Freie Presse
    Gedenktafel erinnert an DDR-Häftlinge
    An der Außenmauer des Gefängnisses an der Reichenhainer Straße in Chemnitz wird eine Gedenktafel enthüllt, die an die aus politischen Gründen verurteilten Häftlinge erinnert, die zu DDR-Zeiten dort ihre Strafe verbüßten. ZZF-Historiker Jan-Philipp Wölbern hatte mit seinen Forschungen zum Häftlingsfreikauf aus der DDR durch die BRD herausgefunden, dass dort zeitweise besonders viele politische Häftlinge einsaßen.
     

  • 13. Mai 2016
    Märkische Online-Zeitung
    Soziale Kälte und großes Misstrauen
    Beitrag über die Ausstellungseröffnung "Waldsiedlung Wandlitz - Ein Lanschaft der Macht" (12. Mai 2016).
     

  • 12. Mai 2016
    Die Welt
    Schau in Wandlitz zeigt abgeschottete Welt der SED-Führung
    Beitrag über die Ausstellungseröffnung "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht" am 12. Mai 2016 im Museum Barnim Panorama in Wandlitz. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des ZZF Potsdam und der Gemeinde Wandlitz.

    Weitere Beiträge zur Eröffnung der Ausstellung "Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landsschaft der Macht" erschienen am 12. Mai 2016 in:
    Potsdamer Neueste Nachrichten:Leben wie Honeckers in Wandlitz
    BZ: Das geheime Leben der DDR-Bonzen
    Videobeitrag in der RBB-Sendung "Brandenburg aktuell" vom 12.05.2016, 19:30 Uhr
    Berliner Woche: Waldsiedlung Wandlitz - eine Landschaft der Macht
    Pankower Allgemeine Zeitung: "Waldsiedlung Wandlitz - eine Landschaft der Macht"
     
  • 12. Mai 2016
    Die Zeit
    Es geht nicht um Moral
    Ende April beklagte der Historiker Heinrich August Winkler in einem Essay in der ZEIT (ZEIT 18/2016) ein "deutsches Moralmonopol" in der Flüchtlingsdebatte. ZZF-Direktor Martin Sabrow antwortet mit einem Beitrag, in dem er die Bedeutung von Aufarbeitung für die Bewältigung der Gegenwart unterstreicht.
     

  • 12. Mai 2016
    Süddeutsche Zeitung
    "Unstatthafte Kompromisse"
    Bei Testläufen für neue Materialien kamen auf der "Schuhprüfstrecke" im KZ Sachsenhausen zahlreiche Häftlinge ums Leben. Das fand ZZF-Historikerin Anne Sudrow in ihrer Arbeit "Der Schuh um Nationalsozialismus" heraus. Der Historiker Joachim Scholtysek hat nun die Geschichte der an den Tests beteiligten Firma Freudenberg in der NS-Zeit recherchiert und seine Ergebnisse in Buchform veröffentlicht.
     

  • 11. Mai 2016
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Plötzlich waren sie Teil des Systems
    Die Firma Freudenberg ließ kürzlich ihre NS-Vergangenheit aufarbeiten, dessen Ergebnisse in einem neuen Buch von Joachim Scholtysek aufgeführt sind. Anlass für den kritischen Blick in die eigene Vergangenheit war die von ZZF-Historikerin Anne Sudrow erarbeitete Studie "Der Schuh im Nationalsozialismus", in der erstmals auch die "Schuhprüfstrecke" im KZ Sachsenhausen ausführlich wissenschaftlich untersucht wurde.
     

  • 11. Mai 2016
    Freie Radios
    Normalisierung und Nicht-Arbeit
    Die Weltreise nach dem Abi gehört für viele junge Menschen mittlerweile dazu. Das war allerdings nicht immer so: In den 60er Jahren waren ziellose Tramper noch ein Skandal, Nichtstun galt als Schmarotzertum. ZZF-Historiker Bodo Mrozek spricht im Interview über Hippies, Gammler und Langhaarige in den sechziger Jahren (21:22min).
     

  • 08. Mai 2016
    Hromadske International
    Ukraine Rethinks Complex WWII Past
    Der Zweite Weltkrieg wird in der Ukraine und Russland unterschiedlich erinnert.  ZZF-Historiker und Osteuropa-Experte Jan C. Behrends sprach mit dem ukrainischen Internetsender "Hromadske International" über die Bedeutung des Kriegsendes für beide Länder und über das Gedenken in Deutschland (6:49min).
     

  • 03. Mai 2016
    Deutsche Welle (DW)
    FinTechs auf dem Vormarsch
    Beitrag über die re:publica, eine Messe rund um das Web2.0, die seit zehn Jahren in Berlin stattfindet. Bei der diesjährigen Veranstaltung stand die digitale Finanzwirtschaft im Mittelpunkt. Zum Thema "Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft" forscht ZZF-Historiker Martin Schmitt, der im DW-Beitrag als Experte zu Wort kommt.
     

  • 02. Mai 2016
    Merkur.de
    Die Parteiführung ist sich nicht einig
    Die "Alternative für Deutschland" (AfD) befindet sich vor ihrem Parteitag in Stuttgart in einem Richtungsstreit. ZZF-Doktorand und AfD-Experte David Bebnowski im Interview über die programmatische Ausrichtung der AfD und die internen Kämpfe um die Parteispitze.
     

  • 02. Mai2016
    Stadtteil-Kurier
    Linke Buchläden der Siebziger
    Der Beitrag informiert über eine Buchvorstellung von ZZF-Wissenschaftler Uwe Sonnenberg  am 2. Mai um 19.30 Uhr im Zentrum "Paradox", Bernhardstraße 12 in Bremen: Sonnenbergs Publikation "Von Marx zum Maulwurf" über die Entstehung des linken Buchhandels in Westdeutschland in den 1970er Jahren ist 2016 in der ZZF-Reihe "Geschichte der Gegenwart" erschienen.

     

  • 02. Mai 2016
    Der Spiegel
    Kanzleramt lässt seine NS-Vergangenheit untersuchen
    Laut Spiegel-Bericht will das Kanzleramt seine "Gründerzeit aufarbeiten" und die NS-Belastung seiner Beamten untersuchen. Wissenschaftler vom ZZF und vom IfZ hätten "kürzlich gefordert, künftig über die Ministeriumsgrenzen hinweg zu recherchieren, etwa Kollektivbiografien aller Staatssekretäre zu erstellen", heißt es in dem Beitrag weiter.

    Der Bericht des Spiegel wurde auch in einer dpa-Meldung verbreitet, unter anderem auf ntv.de, bei der Deutschen Welle, auf Focus.de und auf ORF.at.
     

 April

  • 30. April 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    Die doppelte Neuerfindung
    ZZF-Direktor Frank Bösch zeichnet anlässlich der Gründung der PNN vor 65 Jahren (am 1. Mai 1951 unter dem Namen Brandenburgische Neueste Nachrichten) die Anfänge dieser Zeitung und ihrer Entwicklung nach der politischen Wende 1989 nach.
    (Der Beitrag in der Jubiläumsausgabe ist leider noch nicht online.)
     

  • 29. April 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    Günther Jauch liest mit
    Die Gründung der Potsdamer Neuesten Nachrichten jährt sich zum 65. Mal. Im Artikel charakterisiert ZZF-Direktor Frank Bösch die Stellung der damals unter dem Namen Brandenburgische Neueste Nachrichten firmierenden Zeitung, deren Abonnement als "kleines Bekenntnis gegen die SED" gelten konnte, so Bösch.
     

  • 28. April 2016
    BILD Zeitung (Leipzig)
    Der bittere Spott der DDR-Bürger
    Für ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle war die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl "einer der Sargnägel der DDR". Für die verharmlosende Darstellung der Ereignisse erntete sie von ihren Bürgern reichlich Spott, der sich auch in einer Witzesammlung aus den Akten des Bundesnachrichtendienstes wiederfindet, die letztes Jahr in Buchform erschienen ist.
     

  • 27. April 2016
    Stern.de
    Frauke Petry deutet Rückzug bei AfD-Rechtsruck an
    Der Richtungsstreit um programmatische Ausrichtung  der "Alternative für Deutschland" spitzt sich vor dem Bundesparteitag in Stuttgart zu. ZZF-Doktorand und AfD-Experte David Bebnowski sieht die Partei "definitiv auf dem Weg nach rechts".
     

  • 27. April 2016
    Deutschlandradio
    DDR-Aufarbeitung auf dem Prüfstand
    Die Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde steht auf dem Prüfstand. Die Vorschläge einer Expertenkommission werden von Winfried Sträter kommentiert, wobei er die wissenschaftliche Erforschung der DDR-Geschichte - namentlich durch die Arbeit des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam - gut aufgestellt sieht.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (4:38min).
     

  • 27. April 2016
    Washington Post
    A new book portrays Hitler as a normal guy. That’s a problem for some
    Eine kürzlich neu erschienene Studie listet minutiös auf, wo sich Adolf Hitler an jedem Tag seines Lebens aufhielt. Für ZZF-Direktor Martin Sabrow ist das Werk Ausdruck einer typisch deutschen Suche nach dem Authentischen, mit dem die Geschichte hierzulande zunehmend in den Blick genommen wird.
     

  • 27. April 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Periodisch auftretende Wellen
    Der Beitrag fasst die Veranstaltung "history@debate" (25. April 2016) zusammen. Die drei Zeithistoriker Martin Sabrow (ZZF), Michael Wolffsohn und Ulrich Herbert debattierten über Migration, Flüchtlingsbewegungen und die aktuelle deutsche Situation.


  • 26. April 2016
    Stuttgarter Nachrichten
    Spurensuche und Begegnung in Brandenburg
    Der Artikel berichtet von der Stolpersteine-Initiative, die in der Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen zur "Schuhprüfstrecke" recherchiert hat. Unterstützung vor Ort fanden sie bei ZZF-Wissenschaftlerin Anne Sudrow, die zu diesem Thema forscht und Ergebnisse in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" veröffentlich hat.
    (Der Beitrag ist leider nicht online)
     

  • 1/2016
    "leibniz" Magazin
    Zum Leibniz-Jahr 2016 hat die Leibniz-Gemeinschaft ihr Magazin neu gestaltet. In seiner ersten Ausgabe widmet sich leibniz dem Schwerpunktthema "Gemeinschaft".  Im Beitrag mit dem Titel "Die Sehnsucht der Vielen" (S. 65/66) schreibt ZZF-Direktor und Historiker Frank Bösch über die Angst vor dem Verlust der Gemeinschaft in Deutschland und wagt einen Blick in die Geschichte..
     

  • 25. April 2016
    Deutschlandradio
    Zwei deutsche Nachkriegsgeschichten
    Zwei Staaten, zwei Ideologien, die 1990 zu einem Deutschland zusammenkommen. Welche Inhalte werden über die DDR und die BRD im vereinten Deutschland im Geschichtsunterricht vermittelt? Der ehemalige Direktor des ZZF Potsdam, Christoph Kleßmann, fordert im Interview einen offenen Umgang mit den Licht- sowie den Schattenseiten des DDR-Alltags im Schulunterricht.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (4:36 min).
     

  • 23. April 2016
    Rhein-Neckar-Zeitung
    KZ Sachsenhausen: Laufen bis zum Umfallen
    Im Konzentrationslager Sachsenhausen mussten Häftlinge auf einer speziell angelegten "Schuhprüfstrecke" deutsches Schuhwerk testen. Die Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser perfiden Versuche, die die ZZF-Historikerin Anne Sudrow in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" eingehend erforscht hat.
     

  • 22. April 2016
    ZEIT ONLINE
    Der letzte Popexentriker
    ZZF Historiker und Pop-Experte Bodo Mrozek über den US-amerikanischen Sänger Prince Rogers Nelsen, der am 21. April 2016 überraschend verstarb.
     

  • 20. April 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Pop ist nicht planbar
    In der vergangenen Woche (15. April)  hatte das ZZF Potsdam zu einem Workshop eingeladen, um dort wissenschaftlich über die historische Relevanz des Pop zu diskutieren. Am Beispiel der Popkultur könne eine übergriefende Kulturgeschichte geschrieben werden, lautete ein Fazit von ZZF-Wissenschaftler Bodo Mrozek, der den Workshop organisiert hatte. Er ist Mitverfasser von zwei Bänden zur Popgeschichte (2014).

     
  • 18.04.2016
    Junge Welt
    Stopp für Geschichtsklitterung
    Ein unlängst erschienener Sammelband bündelt den Forschungsstand der aktuellen DDR-Forschung. ZZF-Direktor Martin Sabrow plädiert in seinem Beitrag dafür, die Historiker selbst entscheiden zu lassen, welche Themen sie bei ihren Forschungen zur DDR-Geschichte aufgreifen und welche sie vernachlässigen wollen.
     

  • 17. April 2016
    Bayrischer Rundfunk 2
    Eine Geschichte des linken Buchhandels in der BRD
    In der Sendung "Kulturjournal" sprach ZZF-Historiker Uwe Sonnenberg über die Ergebnisse seines Dissertationsprojekts über den linken Buchhandel im Westdeutschland der 60er bis 80er Jahre und dessen Suche nach einem Sozialismus jenseits des westlichen Kapitalismus.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (ab 41:44min).
     

  • 15. April 2016
    Märkische Online Zeitung
    Eine Landschaft der Macht
    Am 12. Mai eröffnet im Barnim-Panorama eine vom ZZF Potsdam und der Gemeinde Wandlitz gemeinsam erarbeitete Ausstellung zur Geschichte der "Waldsiedlung Wandlitz". In diesem streng abgeschirmten Areal am Wandlitzer See gelegen residierte die Elite der DDR einschließlich Dienstpersonal, Westware und Jagdausflügen.
     

  • 7. April 2016
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Bilder aus der Diktatur
    Die amerikanische Bildagentur Associated Press (AP) durfte als einzige ausländische Agentur bis zur Kriegserklärung der USA an Deutschland 1941 in Deutschland weiterarbeiten. Die Zustimmung von AP zum "Schriftleitergesetz" der Nazis wertet die Historikerin Harriet Scharnberg in ihrem Aufsatz "Das A und P der Propaganda" in der aktuellen Ausgabe der Zeithistorischen Forschungen als bewusste Kooperation mit dem Nazi-Regime.
    Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.
     

  • 6. April 2016
    Huffington Post
    Was 2006 unangemessen war, kann heute nicht angemessen sein
    Die Vorschläge der Expertenkommission zur Zukunft der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen, der auch ZZF-Direktor Martin Sabrow angehört,  hat unlängst ihre Vorschläge unterbreitet. Insbesondere die Zusammenführung der Gedenkstätte Hohenschönhausen und des Stasi-Museums in der Normannenstraße in eine neu zu schaffende "Stiftung Diktatur und Widerstand" stößt beim Autor des Blogs auch auf Kritik.
     

  • 1. April 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Die Gräuel der anderen
    Für die Süddeutsche Zeitung ist es ein "Deal mit dem Hitler-Regime". Es geht dabei um die Erkenntnisse der Historikerin Harriet Scharnberg, die die Arbeit der Bildagentur Associated Press im nationalsozialistischen Deutschland untersucht und die Ergebnisse ihrer Forschung in dem Aufsatz "Das A und P der Propaganda" in der aktuellen Ausgabe der Zeithistorischen Forschungen veröffentlicht hatte.

 

 

März

  • 31. März 2016
    Deutschland Radio Kultur
    Pop, der Seelentröster
    Viele Menschen berührt es besonders wenn ein Popstar stirbt. Der ZZF-Historiker Bodo Mrozek meint: "Das hat damit zutun, dass viele Konzerte oft einen spirituellen Charakter haben" und erklärt die Selbstheilungskräfte des Pops.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (11:35 min.).
     

  • 30. März 2016
    The Guardian
    Revealed: how Associated Press cooperated with the Nazis
    Der britische Guardian berichtet über den Artikel "Das A und P der Propaganda" der Historikerin Harriet Scharnberg, der kürzlich in den Zeithistorischen Forschungen erschienen ist und die Arbeit der Bildagentur Associated Press (AP) im nationalsozialistischen Deutschland untersucht.

    Der Aufsatz von Harriet Scharnberg und der Artikel des Guardian stoßen international auf großes Interesse. Es berichten darüber  unter anderem Zeit Online, Süddeutsche Zeitung, Le Figaro, Le MondeHAARETZ, Nouvel Observateur, The New York Times, USA Today, CNN Money, die Deutsche Welle, Newsweek, Internationel Business Times, Yahoo News, New York Post, The Independent, The Jewish Week, The Times of Israel, The Jerusalem Post, De Morgen, Efimerida und de Volkskrant.

  • 30. März 2016
    Hamburger Abendblatt
    Als die Banane einen Bogen um die DDR machte
    BND-Agenten kundschafteten auch die Scherzkultur in Ostdeutschland aus. Darüber berichtet ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle in seinem zusammen mit Hans-Wilhelm Saure herausgegebenen Buch "Ausgelacht - DDR-Witze aus den Geheimakten des BND". Für Irene Jung ist der eigentliche Witz jedoch die Tatsache, dass der westdeutsche Geheimdienst schließlich vom Mauerfall komplett überrascht wurde.
     

  • 19. März 2016
    Neues Deutschland
    Zweiundsiebzig Tage. Vor 145 Jahren wurde in Paris die Kommune proklamiert
    In seinem Artikel beleuchtet ZZF-Historiker Mario Keßler die Geschichte der Pariser Kommune. Dabei geht er auf ihre Konstituierung, ihre Errungenschaften und ihre Zerschlagung ein und thematisiert das Verhältnis von Engels und Marx zu ihr.
    (Der Artikel ist leider nur für Abonnenten online einsehbar)
     

  • 16. März 2016
    Neues Deutschland
    Forscher kritisieren Stimmungsmache gegen Flüchtlinge
    Beitrag im Neuen Deutschland über den von Frank Bösch stellvertretend für das ZZF Potsdam unterschriebenen Offenen Brief für Toleranz und Weltoffenheit in Potsdam.
     

  • 16. März 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Wissenschaft ist der Gegenpol von Abschottung"
    27 Potsdamer Wissenschaftseinrichtungen haben einen Offenen Brief verfasst. Darin sprechen sie sich für ein weltoffenes Potsdam aus und beziehen Stellung gegen Menschenfeindlichkeit. Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam gehört in Person von Direktor Frank Bösch ebenfalls zu den Unterzeichnern.
     

  • 16. März 2016
    Neues Deutschland
    Hoffnungsvoll
    Rezension des von ZZF-Direktor Frank Bösch herausgegebenen Sammelbandes "Geteilte Geschichte. Ost- und Westdeutschland 1970-2000". Fazit der Autorin: Der Band sei aufgrund seiner gesamtdeutschen Perspektive auf die ost- und westdeutsche Gesellschaft "ein Hoffnungsschimmer am historiographischen Horizont."
    Der Artikel ist leider nicht kostenfrei online abrufbar.
     

  • 15. März 2016
    Neues Deutschland
    Die Rechte gewinnt gewinnt auf der Straße
    ZZF-Doktorand David Bebnowski sieht in der Formel »Wir gegen Die« die Erfolge von AfD und Pegida begründet.
     

  • 14. März 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Tresen ohne Alkohol - der Sinn der Milchbar
    Muss man in einer Bar immer Alkohol trinken? ZZF-Pop-Historiker Bodo Mrozek über den Tresen als Kommunikationsraum im Allgemeinen und die Milchbar in den USA der 50er Jahre als Treffpunkt der Jugend im Besonderen.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (05:52min)
     

  • 12. März 2016
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Angst vor dem Computer und der Einheit
    ZZF-Direktor Frank Bösch rezensiert die neu editierten Protokolle der Bundestagsfraktion der Grünen zwischen 1987 und 1990. Zum Vorschein kommen darin die Bedenken der Partei gegenüber der Digitalisierung und ihre Vorbehalte gegenüber einer Vereinnahmung Ostdeutschlands von "westlichen Interessen".
     

  • 10. März 2016
    Bonner General-Anzeiger
    Wie Nazis den Beginn der Bonner Republik prägten
    In bundesdeutschen Ministerien arbeitete ein großer Teil leitender Beamter mit NS-Hintergrund. ZZF-Direktor Frank Bösch spricht im Interview über die von ihm geleitete Kommission zur Aufarbeitung im Innenministerium und die Ergebnisse der bisherigen Forschungen.
     

  • 10. März 2016
    Deutschlandfunk
    Tagungsbericht "Visual History"
    Bericht von Andreas Schulz in der Reihe "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften"  über die Abschlusstagung des ZZF-Projekts "Visual History".  Besprochen werden Konzepte, Forschungsfelder und Perspektiven der Historischen Bildforschung.
    Der Bericht als Podcast zum Nachhören (6:59min)
     

  • 10. März 2016
    Die Zeit
    Propaganda mit Hilfe des Feindes
    In einem Interview mit der Zeit spricht Harriet Scharnberg über die bisher weitgehend unbekannte Kooperation zwischen der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press und dem System der nationalsozialistischen Bildpublizistik.
    Ihr Artikel, der dieses Thema umfassend beleuchtet, erschien als Vorab-Veröffentlichung der Zeithistorischen Forschungen.
     

  • 9. März 2016
    Bonner General-Anzeiger
    "Das Kanzleramt muss noch erforscht werden"
    ZZF-Direktor Frank Bösch im Interview über die vom IfZ München-Berlin und dem ZZF Potsdam gemeinsam erstellte Studie über die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit deutscher Ministerien. Bösch weist darin auf die Notwendigkeit weiterer Forschungen zu einzelnen Behörden hin und erklärt die Gründe für die zunächst zögerliche Beschäftigung mit de Thema.
     

  • 9. März 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Bilder, die Geschichte erzählen
    Gespräch mit den ZZF-Wissenschaftlern Annette Vowinckel und Jürgen Danyel über die Bedeutung der historischen Bildforschung für die Geschichtswissenschaft. Zum Abschluss des dreijährigen Forschungsprojekts "Visual History: Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses" hatte das ZZF mit seinen Projektpartnern zur Tagung "Visual History" vom 2.-4. März 2016 nach Berlin eingeladen.
     

  • 5. März 2016
    Radio Eins
    Deutsche Behörden und ihre NS-Vergangenheit
    Die unlängst vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zusammen mit dem IfZ München-Berlin herausgegebene Studie zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit zentraler deutscher Behörden stößt auf breites Medieninteresse. Im Interview mit Radio Eins spricht ZZF-Historiker und Co-Autor der Studie Christian Mentel über die Erkenntnisse der Forschung, die Kritik an bisherigen Studien und die Forderung nach Aufarbeitung weiterer Bundesbehörden wie z.B. des Kanzleramts.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (08:23min).
     

  • März 2016
    Berliner Republik
    Der neue Zar
    ZZF-Historiker Jan C. Behrends rezensiert im Debattenmagazin "Berliner Republik" das neue Buch "The New Tsar: The Rise and Reign of Vladimir Putin" von Steven Lee Myers. Darin zeichnet Myers das Leben Wladimir Putins präzise nach und erklärt zugleich den Wandel Russlands seit dem Ende der Sowjetunion.
     

  • 4, März 2016
    WDR 3
    Das Museum, ein Ort des Authentischen?
    Bewegte Bilder ausgestorbener Tiere, nachgebaute Musikinstrumente der Steinzeit, Re-Enactment von Gladiatorenkämpfen: Museen setzen auf neue Darstellungsformen, das originale Objekt tritt in den Hintergrund. Wo bleibt die Authentizität? Das fragt ein Kongress in Mainz, der vom Leibniz-Forschungsverbund "Historische Authentizität" unter Mitwirkung des ZZF Potsdam organisiert wurde.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (08:43min)
     

  • 3. März 2016
    Tagesspiegel Causa
    Die SPD und Russland
    ZZF-Historiker und Osteuropa-Experte Jan C. Behrends mit einem Debattenbeitrag im Tagesspiegel-Portal "Causa" zur Russlandpolitik der SPD. Er vertritt darin die Ansicht, die Sozialdemokraten müssten sich von ihrer Entspannungspolitik gegenüber Russland verabschieden und das aktuelle russische Vorgehen u.a. in Syrien deutlicher kritisieren.
     

  • 2. März 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Parteiverbote in der deutschen Geschichte
    Das aktuelle Parteiverbotsverfahren gegen die NPD ist Thema der Sendung "Zeitfragen". ZZF-Historiker Dominik Rigoll wirft darin einen Blick zurück auf diverse Verbotsverfahren in der deutschen Geschichte, vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis hin zur Bundesrepublik.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (29.01min)
     

  • 1. März 2016
    Deutschlandfunk
    "'Wir sind das Volk!' ist heute ein Satz des dumpfen Ressentiments"
    ZZF-Historiker Martin Sabrow spricht im Interview mit dem Deutschlandfunk über aktuelle Strömungen, die ein nationalistischen "Wir"-Gefühl in Deutschland entwickelt haben. Dabei versucht ihren Ursprüngen auf den Grund zu gehen und problematisiert die Instrumentalisierung von "Wir sind das Volk" durch diese Bewegung.


     

Februar

  • 27. Februar 2016
    Schleswig-Holsteinische Zeitung
    Die drei Probleme der CDU in Schleswig-Holstein
    Die CDU hat in Schleswig-Holstein ein Imageproblem. Zahlreiche Skandale hatten sich in letzter Zeit gehäuft. ZZF-Direktor Frank Bösch sieht darin eine Folge der auch in der Vergangenheit langen Amtszeiten von CDU-Politikern im Norden und dem Verstoß gegen gesellschaftliche Normen.
     

  • 25. Februar 2016
    Mitteldeutsche Zeitung
    Im Osten nichts Neues
    Wie sieht die Zukunft der DDR-Forschung aus? Christian Eger kritisiert in seinem Artikel u.a. die Zusammensetzung des Expertengremiums, das im Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung über das Thema "Die DDR als Chance" einen Sammelband herausgegeben hat. Einer der Autoren: ZZF-Direktor Martin Sabrow. Die Buchvorstellung findet am 1. März 2016 um 18 Uhr statt (weitere Infos hier).
     

  • 24. Februar 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Ein erhebliches Misstrauen
    Ein Artikel über den Vortrag von Dr. Tytus Jaskulowski am 18. Februar in der vom ZZF mitveranstalteten Reihe Menschen unter Diktaturen über die Beziehung zwischen dem MfS und dem polnischen Geheimdienst. 
     

  • 18. Februar 2016
    RP Online
    Detmolder Auschwitz-Prozess
    Der Beitrag fasst den dritten Verhandlungstag im Prozess um den früheren SS-Wachmann in Auschwitz Reinhold H. zusammen, an dem mehrere Zeitzeugen von ihren Erlebnissen als Häftlinge im KZ berichteten. ZZF-Direktor Martin Sabrow betont dabei den hohen historischen Wert von Zeitzeugenberichten, die oftmals die einzige Möglichkeit bieten, eine unmittelbare subjektive Erfahrung zu erhalten.


    Die Einschätzung Martin Sabrows stammt aus einem dpa-Interview, das unter anderem auch von der BILD-Zeitung, dem Focus, der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen, der Borkener Zeitung und der spanischen Zeitung El Dias verwendet wurde.
     

  • 18. Februar 2016
    Die Welt
    Der Sinnlosigkeit des Leidens einen Sinn geben
    Dpa-Interview mit ZZF-Direktor und Zeithistoriker Martin Sabrow über die Rolle von Holocaust-Überlebenden als Zeitzeugen. Der Zeitzeuge sei für die Gesellschaft ein wichtiger Anstoß und für Historiker sehr wertvoll,  weil er subjektive Erfahrungen liefere, auch wenn der Hauch der Unmittelbarkeit immer eine Illusion sei.
     

  • 17. Februar 2016
    Deutschlandradio Kultur 
    Historikernachwuchs interessiert sich für Randgruppen
    Ein Betrag über das vom ZZF veranstaltete 13. Potsdamer Doktorandenforum zur Zeitgeschichte (11.-12.2.2016). Doktorandinnen und Doktoranden des Faches würden sich bei ihren Forschungsthemen vor allem Randgruppen der Gesellschaft und Themen aus den 70er-, 80er Jahren widmen, so ZZF-Direktor Frank Bösch in seinem Fazit. Das diesjährige Doktorandenforum stand unter dem Motto "Neue Wege in die Zeitgeschichte".
     

  • 16. Februar 2016
    RBB Kulturradio
    Mitarbeiter der deutschen Ministerien und ihre NS-Vergangenheit
    Gespräch mit dem Zeithistoriker Frank Bösch über die Frage wie viele Beamten mit NS-Vergangenheit nach dem Krieg in den Jahren 1950-1970 in den Ministerien und Behörden in West- und Ostdeutschland  tätig waren. Das ZZF Potsdam und das IfZ Müchen - Berlin führen derzeit ein gemeinsames Forschungsprojekt zur NS-Belastung von Mitarbeitern der beiden deutschen Innenministerien durch. ZZF-Direktor Frank Bösch ist  einer der beiden Projektleiter.
    (Das Gespräch ist bis 24.02.2016 online verfügbar, 05:49 Min.)
     

  • 11. Februar 2016
    Die Welt
    Nur NS-Mitgliedschaften zählen bringt gar nichts
    Mehr als ein Dutzend Ministerien hat bereits die eigene Vergangenheit untersuchen lassen oder tut es gerade. Das ZZF Potsdam hat nun gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin eine Meta-Studie vorgestellt, die die bisherigen Ergebnisse der NS-Aufarbeitung deutscher Ministerien bündelt und neue Perspektiven der Forschung aufzeigt. ZZF-Direktor Martin Sabrow gibt in dem Artikel seine Einschätzung zur Studie.
     

  • 11. Februar 2016
    Die Zeit
    "Nazis zählen reicht nicht"
    Seit mittlerweile zehn Jahren untersuchen Historikerkommissionen die NS-Vergangenheit deutscher Ministerien. Zum Stand der Forschung gibt es nun einen Zwischenbericht, dessen wichtigste Ergebnisse ZZF-Direktor Martin Sabrow im Interview mit der ZEIT vorstellt.
     

  • 11. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Auch in der DDR gab es "Schwarzwohner"
    Der Historiker Jakob Warnecke untersucht in seiner Dissertation die Hausbesetzerszene in Potsdam zwischen 1980 und 2000. Dabei liegt sein Fokus auf den Transformationsprozessen, die sich in dieser Protestbewegung nach dem Fall der Mauer abgespielt haben. Sein Forschungsprojekt stellt er am heutigen Doktorandenforum des ZZF Potsdam vor.
     

  • 09. Februar 2016
    Handelsblatt
    Innenministerium - brauner als gedacht
    Unter den leitenden Mitarbeitern im Bundesinnenministerium waren bis in die siebziger Jahre hinein weit mehr Nazis als bisher angenommen. Das ergibt eine neue Studie, die das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin erstellt hat. Andere Behörden waren sogar noch brauner.
     

  • 05. Februar 2016
    Deutschlandfunk
    Feature über die Journalistin Bella Fromm
    Der Beitrag erzählt die Lebensgeschichte der jüdischen Exilantin Bella Fromm, die vor den Nazis in die USA flüchtete und dort als Journalistin arbeitete. Ihre Lebensgeschichte ist voller überraschender Wenden und liefert ungewöhnliche Einblicke in die jüngere Pressegeschichte. Für das Feature wurde unter anderem ZZF-Direktor und Medienhistoriker Frank Bösch interviewt.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (49:51min)
     

  • 05. Februar 2016
    Freie Radios
    Zur Zeitgeschichte der Party
    ZZF-Historiker Bodo Mrozek sprach mit dem "Freien Radio" über die Entstehung der Party im 20. Jahrhundert und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft im Allgemeinen und die Kultur des Feierns im Besonderen (7:17min).
     

  • 04. Februar 2016
    Das doppelte Deutschland
    Der Beitrag fasst die Ergebnisse der 9. Geschichtsmesse in Suhl vom 28. bis 30. Januar zusammen. Dort befassten sich die Zeithistoriker*Innen Deutschlands mit der verflochtenen Geschichte der beiden deutschen Staaten, unter ihnen ZZF-Direktor Frank Bösch, der unlängst einen Sammelband zum Thema herausgegeben hat.
     

  • 03. Februar 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Mythen und Lügen des DDR-Antifaschismus
    Die DDR bezog ihre Legitimation zu großen Teilen aus dem staatlich vereinnahmten Antifaschismus. Doch jenseits dieser offiziellen Logik war das Bild alles andere als schwarz-weiß. ZZF-Historiker Rüdiger Bergien beleuchtet in der Rundfunk-Sendung "Zeitfragen" die Hintergründe und gibt Einblicke in seine Forschungen zur Rolle der SED.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (29:42min).
     


     

 

Januar
 

  • 30. Januar 2016
    SPIEGEL Online
    Gründerzeit der DDR-Klubs
    Vor 50 Jahren wurden in der DDR eine Reihe von reinen Fußballklub gegründet, um insbesondere den Westvereinen internationale Konkurrenz zu machen. ZZF-Sporthistorikerin Jutta Braun gibt ihre Einschätzung zum Erfolg dieser Maßnahme und hat eine Begründung für den sportlichen Bedeutungsverlust vieler Ostklubs nach der Wende.
     

  • 28. Januar 2016
    Leibniz-Journal, Ausgabe 4/2015
    Braune Demokraten?
    Im aktuellen Leibniz-Journal (Themenschwerpunkt  "Materialforschung") findet sich ein zweiseitiger Beitrag (S. 36/37) über das vom ZZF Potsdam und vom IfZ  München-Berlin gemeinsam bearbeitete Forschungsprojekt zur NS-Vergangenheit der Mitarbeiter/innen in den Innenministerien in Ost- und Westdeutschland nach dem Krieg. Zitiert werden erste Ergebnisse.
    Der Artikel "Braune Demokraten?" als PDF
     

  • 27. Januar 2016
    ARD Mittagsmagazin
    Gedenken an den Holocaust
    Heute vor 71 Jahren - am 27. Januar 1945 - befreiten russische Truppen die noch lebenden Häftlinge des größten deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Für den ARD Beitrag zum Gedenken an den Holocaust sprach der Redakteur u.a. mit dem Historiker Martin Sabrow über die Wirkung des Gedenkens heute in Deutschland z.B. im Umgang mit den Flüchtlingen.
    (Direkt-Link zum Video, 2:52 min)
     

  • 21. Januar 2016
    MDR
    Laufen bis zum Umfallen
    Im Konzentrationslager Sachsenhausen mussten Häftlinge auf einer speziell angelegten "Schuhprüfstrecke" deutsches Schuhwerk testen. Die TV-Dokumentation beleuchtet die Hintergründe dieser perfiden Versuche, die die ZZF-Historikerin Anne Sudrow in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" eingehend erforscht hat. (Direkt-Link zum Video, 29:29 min)
     

  • 15. Januar 2016
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Zeithistorikerin forschte zu Bestattungsriten
    Der Artikel stellt die Ergebnisse der Forschungen von ZZF-Historikerin Franziska Rehlinghaus über Veränderungen bei evangelischen Bestattungsriten seit dem 19. Jahrhundert vor. In ihrer preisgekrönten Arbeit hatte Rehlinghaus unter anderem gezeigt, dass sich die Kirche bei der Ritualisierung von Tod und Trauer verstärkt engagiert hatte.
     

  • 14. Januar 2016
    Deutschlandfunk
    Pionier der Holocaust-Forschung
    Im Audio-Beitrag über Raul Hilberg, den Pionier der Holocaust-Forschung, führte der Autor ein Gespräch mit dem Wissenschaftler René Schlott, der am ZZF Potsdam an der weltweit ersten Hilberg-Biographie schreibt.
    (Audio)
     

  • 13. Januar 2016
    Deutschlandradio Kultur
    Der Übergang zur Postindustrie
    Die aktuelle Ausgabe der "Zeithistorischen Forschungen" untersucht den zunehmenden globalen Wettbewerb postindustrieller Gesellschaften. Im Beitrag vom Deutschlandradio wird der darin enthaltene Artikel von Christian Marx über die "Vermarktlichung" der deutschen Chemieindustrie beleuchtet.
     

  • 13. Januar 2016
    Berliner Zeitung
    Mehr Freiheit für den DDR-Fußball
    Im Jahre 1966 wurden die meisten DDR-Fußball-Oberliga-Klubs gegründet. Über das 50jährige Jubiläum und die dahinter stehenden politischen Hintergründe sprach die "Berliner Zeitung" mit der Sporthistorikerin Jutta Braun. Sie forscht am ZZF zum Projekt "Organisations- und Clubgeschichte des Fußballs in Ost-Deutschland".

  • 13. Januar 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Ein Kampf um die Regeln"
    Was macht einen Skandal aus, was unterscheidet ihn von Kriminalität und worüber empörte man sich um 1900? Antworten auf diese Fragen gibt das Interview mit dem Zeithistoriker Frank Bösch über Geschichte und Gegenwart von Skandalen, ihre Auslöser und Funktion und die Rolle des Shitstorms.
     

  • 11. Januar 2016
    Deutschlandradio Kultur
    "Der Andy Warhol der Popmusik"
    Gespräch mit dem Historiker und Popmusik-Experten Bodo Mrozek über den Karriereweg und die verschiedenen Facetten des Ausnahmekünstlers David Bowie, der am vergangenen Sonntag verstarb.
     

  • 7. Januar 2016
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Potsdam Exklusiv
    Die Tipps der Woche für Potsdam empfehlen unter anderem die Filmvorführung von "Linie 41" in der Gedenkstätte Lindenstraße. Die anschließende Podiumsdiskussion wird von ZZF-Historiker Thomas Schaarschmidt moderiert. Mehr Infos zum Film und zur Veranstaltung finden Sie hier ...

  • 4. Januar 2016
    WDR 5
    Wem gehört Anne Frank?
    Ab Januar 2016 sind die Tagebücher  von Anne Frank gemeinfrei. Die Rechte an dem Text liegen beim Anne-Frank-Fonds in Basel. Im WDR-Beitrag über die Debatte zur künftigen Veröffentlichung des millionenfach verkauften Tagebuches kommen Experten zu Wort wie der ZZF-Wissenschaftler Christoph Classen.
    Der Beitrag als Podcastzum Nachhören (06:53min.)
     

  • 4. Januar 2016
    Süddeutsche Zeitung
    Hilflose Historiker
    Das Handwerkszeug für Geschichte - der Umgang mit Handschriften, Münzen oder Wappen - wird vernachlässigt, das Fach "Historische Grundwissenschaften" droht zu verschwinden. Auch wie mit Quellen aus TV, Presse und Radio gearbeitet wird, um das 20. Jh. zu  erforschen, würden Studenten bisher im Studium kaum lernen, kritisiert der Zeithistoriker Frank Bösch.
     

  • 1. Januar 2016
    Die Welt
    Mehr als 200 Stiftungen im Land
    Im vergangenen Jahr gab es in Brandenburg 201 rechtsfähige Stiftungen. Als neue Stiftung bürgerlichen Rechts wurde 2015 die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam vom brandenburgischen Innenministerium anerkannt. Mithin ein Ergebnis des Engagements des ZZF Potsdam, dass mit der Gedenkstätte Lindenstraße seit 14 Jahren kooperiert: Entstanden sind u.a. vier Ausstellungsmodule über die historischen Epochen der Gedenkstätte.


     

     

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