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Dr. Jutta Braun

Vita | Projekt | Publikationen und Vorträge

Dr. Jutta Braun





 

Forschungsschwerpunkte:

Friedliche Revolution 1989/1990; Diktatur- und Transformationsforschung; Sport im 20. Jahrhundert; Gesellschaftsgeschichte des Fußballsports; Politische Justiz im Kalten Krieg; Deutsch-deutsche Beziehungen 1949-1989


Ausbildung und wissenschaftlicher Werdegang:

seit 2010
assoziiert am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in der Abteilung IV "Regime des Sozialen", mit einem Forschungsprojekt zu Opposition und Friedlicher Revolution im Bezirk Potsdam und seit Juni 2014 mit einem weiteren Projekt zur Organisations- und Clubgeschichte des Fußballs in Ost-Deutschland

1999 bis 2010
Hochschulassistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die "Zeitgeschichte des Sports" an der Universität Potsdam, Lehre und Forschung

1999
Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität, München

1994
Magisterabschluss in Neuerer Geschichte, Osteuropäischer Geschichte und Sinologie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München

1987
Abitur am Märkischen Gymnasium, Schwelm (Westfalen)

1967
geb. in Köln



sonstige Tätigkeit:

  • seit 2012 Beirat des "Global History of Sport in the Cold War"-Projekts des Woodrow-Wilson-Center Washington und der Universität Cambridge

  • 2011 wiss. Mitarbeit an der Dauerausstellung in der Gedenkstätte "Lindenstraße 54/55“

  • 2006-2011 Kuratorin der Ausstellungen : 2011 "ZOV Sportverräter – Spitzensportler auf der Flucht" (eröffnet im Willy-Brandt-Haus Berlin); 2010 "Ästhetik und Politik – Deutsche Sportfotografie im Kalten Krieg" (eröffnet im Deutschen Bundestag Berlin); 2006 "Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten" (eröffnet im Prenzlauer Berg Museum, Berlin); 2009 "Vergessene Rekorde – Jüdische Sportler/innen vor und nach 1933" (eröffnet im Centrum Judaicum/Berlin)

  • seit 2004 Vorstand und Vorsitzende des Zentrums deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg e.V.

 

Auszeichnungen/Förderungen:

  • 2010 "Einheitspreis – Bürgerpreis zur Deutschen Einheit" der Bundeszentrale für politische Bildung für das Zentrum deutsche Sportgeschichte für die Ausstellung "Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten"

  • 2006 bis 2008 Willi-Daume-Stipendium des Nationalen Olympischen Komitees der Bundesrepublik Deutschland

  • 1995 bis 1998 Promotionsstipendium der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

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