Seit Mai 2008 Projektleiterin des internationalen durch die Volkswagen-Stiftung geförderten Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl. Belarus, Ukraine, Russland, Litauen und Deutschland in vergleichender und beziehungsgeschichtlicher Perspektive (1986-2006)“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).
Seit 2011
Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Januar 2011 Gastdozentur an der Europäischen Humanistischen Universität Vilnius/Minsk, Kurs: Disasters in Historical Perspective.
Juli 2008-April 2010 Gleichstellungsbeauftragte am ZZF. Seit Sommersemester 2009 Lehrbeauftragte an der Universität Potsdam. Juli 2008 Promotion an der Humboldt-Universität Berlin zum Thema: „Gesundheitspolitik im geteilten Berlin in der Systemkonkurrenz 1948 bis 1961".
2004-2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung im Projektbereich "Berlin und sein Brandenburger Umland im Ost-West-Konflikt 1948/49-1990". 1997-2004 Magisterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Potsdam mit den Nebenfächern Neue Geschichte und Osteuropastudien (Freie Universität Berlin) und an der School of Slavonic and East European Studies/ University College of London (DAAD-Jahresstipendium 1999-2000), Magisterarbeit zum Thema: "Opposition gegen das Regime Lukašenkas in Belarus (1994-2001)". 1996-1997 Freiwilligendienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Minsk, Belarus.
1977 in Lutherstadt Wittenberg geboren.