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Pressespiegel-Archiv

Pressespiegel 2016 - ZZF in den Medien (Auswahl) | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | Pressespiegel-Archiv

Pressespiegel 2010

  • 31. Dezember 2010
    Sächsische Zeitung
    "Die Zahlungsfähigkeit der DDR ist in Frage gestellt"
    Die Strukturprobleme in der DDR, sagt Hans-Hermann Hertle, waren lange vor dem Ende der DDR bekannt.
     

  • 18. Dezember 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Konzept für Lindenstraße wird erarbeitet"
    Ein neues Gedenkkonzept soll in den kommenden drei Monaten für die Gedenkstätte Lindenstraße 54 erarbeitet werden. Damit soll auch über die Zukunft der abmontierten Gitterstäbe am Vorderhaus entschieden werden soll.
     

  • 16. Dezember 2010
    Süddeutsche Zeitung
    "Der Präsident als Zeuge"
    Zum Abschluss der Vortragsreihe "Die Humboldt-Univertät in der DDR" wurde auch die Hochschulvergangenheit des neuen Präsidenten Jan-Hendrik Olbertz diskutiert.
     

  • 16. Dezember 2010
    Tagesspiegel
    "Der Schatten der DDR"
    Ein Semester lang hat sich die Humboldt-Universität in einer öffentlichen Reihe mit ihrer DDR-Vergangenheit beschäftigt. Wird der neue Präsident Jan-Hendrik Olbertz hier anknüpfen?
     

  • 15. Dezember 2010
    DAPD
    "Stadt Dülmen streicht Hitler von der Liste der Ehrenbürger"
    Viele Gemeinden haben in den 1990er Jahren Kriegsverbrechern aus "symbolischen Gründen" explizit die Ehrenbürgerwürde aberkannt. Es gab aber auch Entscheidungen, Hitler aus historischen Gründen auf der Liste zu belassen", sagt Thomas Schaarschmidt (ZZF).
     

  • 9. Dezember 2010
    Die Zeit
    "Hieß der Weihnachtsengel in der DDR "Jahresendflügelfigur"?"
    Zu welch abstrusen Vokabeln griff die sozialistische Bürokratie, um bloß keine christlich geprägten Wörter benutzen zu müssen? Bodo Mrozek (ZZF) ist der Legende nachgegangen.
     

  • 9. Dezember 2010
    Die Zeit
    "Die polnische Parallelgesellschaft"
    Hunderttausende Menschen aus Preußisch-Polen kamen nach 1871 ins Ruhrgebiet. Hier, so Christoph Kleßmann, bewahrten sie ihre Sprache und Kultur, scharf beobachtet durch die Obrigkeit
     

  • 9. Dezember 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Im Gewirr von Schuld und Sühne
    Die brandenburgische Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe sprach am ZZF mit Stipendiaten der Konrad-Adenauer Stiftung über ihre Arbeit."
     

  • 9. Dezember 2010
    Tagesspiegel
    "Langer Abschied vom Sozialismus"
    Konrad Jarausch, Senior Fellow am ZZF, stellte in einem Vortrag zum 200-jährigen Jubiläum der Humboldt-Universität zu Berlin fest, dass sich die Universität nach 1989 nur sehr zögerlich reformierte
     

  • 8. Dezember 2010
    taz

    "Die Allianz der Geschichtslosen"
    „Bei den Abrissarbeiten für die Kirche zeigt halb Potsdam seinen seltsamen Umgang mit der preußischen Vergangenheit."
     

  • 1. Dezember 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "An inneren Widersprüchen gescheitert Gerd Koenen über kommunistische Staaten"
    „'Der Kommunismus war eine Riesenmaschine, die nur noch mit Unwucht gelaufen ist', konstatiert Gerd Koenen im Potsdamer Einstein Forum. Bis zur bolschewistischen Revolution in Russland sei die Idee ohne wirkliche politische Dimension gewesen..."
     

  • 30. November 2010
    Der Tagesspiegel
    "Die Kultur des Sorry-Sagens"
    Historiker aus sechs Ländern diskutierten auf einer Tagung im Auswärtigen Amt, den Forschungsstand der Deutschen Zeitgeschichte nach 1945 aus westeuropäischer Sicht. Eingeladen zu der Tagung hatten die in der Stiftung DGIA organisierten Deutschen Historischen Institute im Ausland mit Unterstützung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und des IfZ München - Berlin. 
     

  • 27. November 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Förderverein zum Stiftungsmodell"
    Der Förderverein des Potsdam-Museums begrüßt Überlegungen zur Überführung des Museums in eine Stiftung öffentlichen Rechts.
     

  • 27. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Land gegen Gitter an Stasi-Gefängnis"
    Die übergeordnete Landes-Denkmalbehörde stimmt der Wiederanbringung der Gitter an die Barockfassade der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 weiterhin nicht zu.
     

  • 27. November 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Gitter kommen zurück - Stasi-Gefängnis soll erkennbar bleiben"
    Während das Potsdam Museum, Denkmalpflege, Kommunaler Immobilienservice übereinstimmen, die Gitter an der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 wieder anzubringen, plädiert das Kulturministerium für einen „öffentlichen Konsens“.
     

  • 24. November 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Interview:"Nichts gelöst und nichts erledigt"
    Gerd Koenen über den Kommunismus, die soziale Frage und die Schrift „Der kommende Aufstand“
     

  • 24. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Menschenhandel für Devisen"
    Es war eines der bestgehüteten deutsch-deutschen Geheimnisse bis 1989: Ostberlin „verkaufte“ 26 Jahre lang politische Gefangene im großen Stil an den Westen. Jan-Philipp Wölbern forscht zu diesem Kapitel der DDR-Geschichte als Doktorand am ZZF.
     

  • 23. November 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Gitterstreit schwelt weiter"
    Nachdem Häftlingsverbände und Historiker gegen die Beseitigung der Fenstergitter an der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 protestiert haben, plädiert das Kulturministerium nun für einen "öffentlichen Konsens".
     

  • 21. November 2010
    News.de
    "Museumspläne am Checkpoint Charlie"
    Aus der Erinnerungsstätte zur Blockkonfrontation im Kalten Krieg und zur Überwindung der europäischen Teilung 1989/90 könnte am Berliner Checkpoint Charlie doch noch etwas werden. Schon im nächsten Jahr soll eine Infobox auf dem Areal stehen.
     

  • 19. November 2010
    Neues Deutschland
    "Der SED-Funktionär - das unbekannte Wesen"
    »Gesichtslose Apparatschiks? Die SED und ihre Funktionäre«, unter diesem Motto gingen die Bundesstiftung Aufarbeitung, das ZZF und das IfZ der Frage nach, ob die 44 000 hauptamtlichen Parteiarbeiter wirklich eine heterogene Gruppe bildeten.
     

  • 17. November 2010
    Ostthüringer Zeitung
    "Solidarität in Nörgelland"
    In der anschließenden Diskussion betonte Prof. Port, er spreche den DDR-Bürgern nicht die Solidarität ab. „Es müsse möglich sein, das System der DDR zu kritisieren, ohne das Leben der Menschen zu kritisieren.“
     

  • 12. November 2010
    Berliner Zeitung
    "Das war eben so"
    Es wird nach der Einstellung der „gewöhnlichen“ Ostdeutschen zu SED, Stasi und Staat in vierzig Jahren DDR gefragt. Bezug auf Andrew Ports (ZZF) Buch „Die rätselhafte Stabilität der DDR.“
     

  • 12. November 2010
    Münchner Merkur
    "Der Heimleiter schickte Patienten in den Tod"
    Ein Interview mit dem Historiker Dr. Winfried Süß zu der Rolle des Franziskuswerkes, einer katholischen Behinderteneinrichtung in Schönbrunn (Kreis Dachau), und der Kirche bei der "Euthanasie" während der Nazizeit.
     

  • 11. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Gedenkstätte Lindenstraße bekommt Geld"
    Von der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 werden im kommenden Jahr auch die Innenräume saniert. Dies kündigte der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs kündigt an.
     

  • 11. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Beklemmend"
    Plädoyer dafür, dass die Gitter an den Fenstern der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 wieder angebracht werden.
     

  • Nr. 11, November 2010
    literaturkritik.de
    "Zwischen Macht und Moral"
    "Der von Stefan-Ludwig Hoffmann herausgegebene Sammelband „Moralpolitik“ bietet aufschlussreiche empirische Studien zur konfliktreichen Geschichte der Menschenrechte im 20. Jahrhundert"
     

  • 10. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Freikauf von DDR-Häftlingen"

    Jan Philipp Wölbern (ZZF) durchleuchtete in seinem Vortrag die Motive beider Seiten an der allmählichen Institutionalisierung des „Freikaufs“ von DDR-Häftlingen durch die Bundesregierung.
     

  • 02. November 2010
    Süddeutsche Zeitung
    "Ihr Schatz" (pdf - © Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sz-content.de Süddeutsche Zeitung Content)
    Christoph Classen plädiert für ein gelockertes Copy Right in Bezug auf Videomaterial für die Nutzung durch Bildungseinrichtungen.
     

  • 3. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Vom Haus des Terrors zum Haus der Demokratie"
    Ein gemeinsames Forschungsprojekt vom ZZF und der Universität Potsdam setzt sich intensiv mit der Geschichte der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 auseinander. Schwerpunkte sind die Geschichte des Gefängnisses, Untersuchungen zu den Haftbedingungen unter der Stasi-Herrschaft und die Folgen der Haft.
     

  • 3. November 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Lebensläufe zerstört"
    Der wissenschaftliche Workshop "Stasi-Untersuchungshaft - Forschung und Gedenken" fragte nach den Haftbedingungen in der DDR. Der Workshop fand im Rahmen des Kooperationsprojekts von ZZF und Universität Potsdam statt.
     

  • 30. Oktober 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Konflikt um Gedenkstätte"
    "In einer Resolution haben Wissenschaftler und Historiker, aber auch Brandenburgs Diktatur-Beauftragte Ulrike Poppe, die Stadt Potsdam und die Landesregierung aufgefordert, bereits abmontierte Gefängnis-Fenstergitter 'unverzüglich wieder anbringen' zu lassen.“
     

  • 29. Oktober 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Tagung zu Stasi-Untersuchungshaft / Historiker kritisiert Haussanierung"
    Im Zuge des Workshops „Stasi- Untersuchungshaft – Forschung und Gedenken“, der vom ZZF und von der Uni Potsdam am 27./28.10. ausgerichtet wurde, thematisiert die MAZ den Umgang mit dem Gebäude und der Ausstellung der „Gedenkstätte Lindenstraße 54/55“.
     

  • 28. Oktober 2010
    sueddeutsche.de
    "Das lange Schweigen der Kirche"
    Das Franziskuswerk im oberbayerischen Schönbrunn ist eine soziale Einrichtung der Kirche für geistig Behinderte. Jetzt wird bekannt, dass zur Nazi-Zeit Hunderte Bewohner deportiert wurden. Winfried Süß vom ZZF nahm an einem wissenschaftlichen Symposium teil und kritisierte die späte Aufarbeitung.
     

  • 28. Oktober 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Insignien entfernt - Historiker empört über Sanierung der Lindenstraße"
    Zum Thema "Stasi-Untersuchungshaft - Forschen und Gedenken" findet am 27. und 28. Oktober 2010 in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 eine Fachtagung statt. Als Teilbereich thematisiert die Potsdamer Zeitung den Umgang und Erhalt des Gedenkstättengebäudes, das eine wechselvolle Geschichte aufweist.
     

  • 23. Oktober 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Schwejkiade im Knast – Professor erzählt über Fluchthilfe und Stasi"
    Seine Erfahrungen mit der Fluchthilfe aus der DDR sowie als Inhaftierter im Stasi-Gefängnis, die Prof. Manfred Görlach am 21. Oktober 2010 in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 bildhaft erzählte, waren für die anwesenden Schüler der Waldorfschule Berlin Südost ein Thema, über das in ihrem Umfeld bisher nur sehr wenig geredet wurde.
     

  • 20. Oktober 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Potsdam als Zentrum der Opposition"
    20 Jahre Land Brandenburg: Der Weg zur Demokratie. Ein Symposium der Universität Potsdam und der Historischen Kommission. Peter Ulrich Weiß vom ZZF sprach hier u.a. zur friedlichen Revolution 1989/1990.
     

  • 14. Oktober 2010
    vorwärts.de
    "Geschichte und Geschichten"
    In seinem neuen Buch "Kolumbus kam nur bis Hannibal" spielt Johano Strasser mit Überlieferung und Dichtkunst. Professor Sabrows Aufgabe bei der amüsanten Lesung war es, herauszufinden, was mit der Historie übereinstimmt.
     

  • 3. Oktober 2010
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    "Der Sozialismus war keine klassenlose Gesellschaft" (pdf - mit freundlicher Genehmigung des Verlags)
    (FAZ-Interview mit Andrew Port, derzeit Gastwissenschaftler am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Andrew Port legt im Interview dar, wie die DDR 40 Jahre lang stabil bleiben konnte, obwohl so viele Menschen das System abgelehnt haben. Antworten hat der amerikanische Historiker, der als Professor für Deutsche Geschichte an der Wayne State University in Detroit lehrt, im Alltag der DDR gefunden.
     

  • 3. Oktober 2010
    Deutschlandfunk | Kulturfragen
    "Deutsch-deutsche Grenzen"
    (Radio-Interview mit dem Direktor des ZZF Potsdam, Martin Sabrow, über die unterschiedlichen Dimensionen von Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur im Jahr 20 nach der deutschen Einheit.)
     

  • 30. September 2010
    mdr | Figaro
    "Die rätselhafte Stabilität der DDR"
    (Radio-Interview mit dem ZZF-Gastwissenschaftler Andrew Port über die „rätselhafte Stabilität“ der DDR.)
     

  • 28. September 2010
    Bild.de
    "Die Morde am Todesstreifen als Online-Spiel"
    (Hans-Hermann Hertle (ZZF) hält das Computerspiel "1378 (km)", in dem der Spieler in die Rolle eines DDR-Grenzsoldaten schlüpfen und auf "Republikflüchtlinge" schießen kann, für ungeeignet und "geschmacklos.")
     

  • 27. September 2010
    FAZ
    "Der Weg der DDR in den Untergang" (PDF)
    (In seinem Artikel zeigt André Steiner (Abteilungsleiter am ZZF und Professor an der Universität Potsdam) die immanenten Schwächen der DDR-Planwirtschaft auf, die zum Rückstand in der Produktivität gegenüber Westdeutschland geführt und die volkswirtschaftliche Substanz der DDR aufgezehrt hatten.)
     

  • 21. September 2010
    Gazeta Wyborcza
    "Opozycja ponad granicami"
    (Artikel zur internationalen Konferenz „Opposition transnational: Die Menschenrechts- und Demokratiebewegungen Mittel- und Osteuropas aus transfer- und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive“, die das ZZF gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut (DHI) vom 17.-19.9.2010 in Warschau veranstaltete.)
     

  • 18. September 2010
    Neues Deutschland
    "Stachel im Fleisch"
    (Für Mario Keßler (ZZF) ist die Arbeiterbewegungsgeschichte „ein Stachel im Fleisch derer, die den Status quo als bester aller möglichen Welten ansehen.“)
     

  • 16. September 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Vier Schüler gegen Stalin"
    (Artikel zur Kooperationsveranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung und des ZZF über eine Altenburger Widerstandsgruppe.)
     

  • 16. September 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Stabile Kompromisse"
    (Buchrezension zu: Andrew Port, Die rätselhafte Stabilität der DDR.)


     
  • 6. September 2010
    Ostthüringer Zeitung
    "Der Kitt, der die DDR zusammenhielt"
    (Interview mit dem ZZF-Gastwissenschaftler Andrew Port über „rätselhafte Stabilität“ der DDR.)


     
  • 6. September 2010
    Ostthüringer Zeitung
    "Kommentiert: Schleier gelüftet"
    (Franz Kalla kommentiert die Thesen des US-Historikers Andrew Port, dessen Buch „Die rätselhafte Stabilität der DDR“ am 6.9.2010 in der Thüringischen Landesvertretung in Berlin vorgesellt wurde.)

     

  • 29. August 2010
    Aljazeera
    "Old places and new myths in Berlin"
    (Nach der deutschen Wiedervereinigung, so Martin Sabrow, gab es in der ostdeutschen Bevölkerung den Wunsch die architektonischen Relikte der DDR zu zerstören. 20 Jahre danach schlummern beinahe vergessene Orte wie der Kulturpark Plänterwald in einem Dornröschenschlaf vor sich hin.)

     

  • 22. August 2010
    Deutschlandfunk, Sendung "Zwischentöne"
    "Der Historiker Martin Sabrow. Musik und Fragen zur Person"
    Martin Sabrow im Gespräch mit Sabine Küchler
    Zwischentöne ohne Musik mit Martin Sabrow v. 22.08.2010, Teil 1 (Länge 22:42 Minuten)
    Zwischentöne ohne Musik mit Martin Sabrow v. 22.08.2010, Teil 2 (Länge 35:15 Minuten)
     

  • 21. August 2010
    Radio Praha
    "Wie die Samtene Revolution die Sicht auf den Prager Frühling verändert hat"
    (Interview mit dem stellv. Direktor des ZZF, Jürgen Danyel, über die Parallelen zwischen dem Pager Frühling von 1968 und der Samtenen Revolution von 1989. )


     

  • 12. August 2010
    Berliner Zeitung
    "212 Meter Todesstreifen"
    ("Dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam zufolge starben allein an der Berliner Mauer 136 Menschen. "Wir halten weiter an den bisher veröffentlichen Zahlen fest, haben keine weiteren Opfer feststellen können", sagte Marion Schlöttke vom Potsdamer Zentrum.")

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  • 12. August 2010
    MAZ
    "Museum nennt wieder höhere Opferzahl"
    ("Das private Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin hat auch in diesem Jahr im Vorfeld des 13. August neue Zahlen zu den Opfern der Mauer präsentiert.[...] Dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zufolge starben allein an der Berliner Mauer mindestens 136 Menschen.")

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  • 26. Juli 2010
    FAZ
    "Was etwas für wen bedeutet"
    (Buchrezenzion zu: Stefan-Ludwig Hoffmann (Hg.): Moralpolitik. Geschichte der Menschenrechte im 20. Jahrhundert, Göttingen 2010.)

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  • 18. Juli 2010
    Freie Presse
    "Bilder prägen unser Gedächtnis"
    (Interview mit dem Direktor des ZZF, Martin Sabrow, über Katastrophen, ihre Überwindung und die Kraft der visuellen Medien.)

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  • Juli 2010
    sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften
    Stefan-Ludwig Hoffmann (Hg.): Moralpolitik
    (Der vorliegende Band, so Jost Dülffer, „bietet einen bunten Blumenstrauß von gut durchdachten, empirisch untermauerten und aus unterschiedlichen Disziplinen argumentierender Beiträge.“)

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  • 16. Juli 2010
    Deutschlandfunk
    Das "Wunder vom Kaukasus"
    (Interview mit Hans-Hermann Hertle (ZZF) zu den Verhandlungen zwischen Kohl und Gorbatschow im Kaukasus vom 14. bis 16. Juli 1990.)

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  • 8. Juli 2010
    Gazeta Wyborcza
    La belle PRL?
    (Als Gegengift gegen ein verklärtes und verzerrtes Bild der VR Polen empfiehlt die wichtigste polnische Tageszeitung, die GAZETA WYBORCZA, das neue Buch von Malgorzata Mazurek in einer ausführlichen Rezension [polnisch])

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  • 1. Juli 2010
    Rheinischer Merkur

    "Experiment ohne Alternative"
    (Mit der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion erhielt der Osten Deutschlands am 1. Juli 1990 die D-Mark. "Politisch", so André Steiner (ZZF), war der 1:1-Umtausch "eine notwendige Konsequenz der anstehenden Wiedervereinigung … Für die Zukunft der ostdeutschen Wirtschaft aber war es ein Kardinalfehler.")
     

  • 28. Juni 2010
    NDR Info

    "Teil 1: Wie marode war die DDR-Wirtschaft wirklich?"
    ("...Der Kapitalstock war bezogen auf die gesamte Volkswirtschaft zu 50 Prozent verschlissen. Das ist ein extrem hoher Wert. Insofern war die DDR-Wirtschaft natürlich marode," sagt André  Steiner (ZZF) in der NDR-Reportage von Dani Parthum)
     

  • 25 Juni 2010
    Der Standard

    "Auf Basis der Moral"
    (Buchrezension zu: Stefan-Ludwig Hoffmann (Hg.): Moralpolitik. Geschichte der Menschenrechte im 20. Jahrhundert, Göttingen 2010.)
     

  • 25 Juni 2010
    ZDF - blickpunkt

    "Als die D-Mark kam"
    ("Zwar war die DDR 1989 beim Mauerfall, wie wir heute wissen, im strengen Sinne nicht bankrott," sagt André Steiner (ZZF). „Aber es war absehbar, dass sie zahlungsunfähig werden würde, weil die internationale Konkurrenzfähigkeit noch weiter gesunken wäre.")
     

  • Juni 2010
    sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften

    "Kamiński, Krzysztof und Gieseke (Hg.): Handbuch der kommunistischen Geheimdienste in Osteuropa 1944-1991"
    (Für einen Historiker, der sich mit der Geschichte der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa beschäftigt, so Matthias Uhl, sei das vorliegende Buch „unverzichtbar.“)
     

  • 14. Juni 2010
    Süddeutsche Zeitung

    "Verblüffend stabil"
    (Buchrezension von Martin Sabrow (ZZF) zu: Andrew I. Port: Die rätselhafte Stabilität der DDR. Alltag und Arbeit im sozialistischen Deutschland. Berlin 2010)
     

  • 9. Juni 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Zeitzeugen im Unterricht"
    (Irmgard Zündorf (ZZF) referiert beim Werkstattgespräch des Vereins "Zeitpfeil" zu Problemen und Perspektiven bei der Vermittlung von DDR-Geschichte mit Zeitzeugen.)
     

  • 7. Juni 2010
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    "Wachsender Kostendruck"
    (Buchrezension zu: Winfried Süß/ Hans G. Hockerts (Hg): Soziale Ungleichheit im Sozialstaat. Die Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im Vergleich. München 2010.)

     

  • 3. Juni 2010
    Frankfurter Rundschau

    "Berufung mit Schönheitsfehlern"
    (Die DDR-Vergangenheit des neuen HU-Präsidenten Jan-Hendrik Olbertz hat eine öffentliche Debatte entfacht. Der Direktor des ZZF, Martin Sabrow, spricht vom "Tribut des Wissenschaftlers" Olbertz, "dem man anders als anderen Berufsgruppen seine schriftlich fixierten Worte dauerhaft vorhalten kann".)

     

  • 29./30. Mai 2010
    Neues Deutschland

    "Kalenderblatt - Ralph Metcalfe"
    (Mario Keßler (ZZF) zum 100. Geburtstag des verstorbenen afro-amerikanischen Sportlers, Politikwissenschaftlers und Kongressabgeordneten Ralph Metcalfe.)
     

  • 28. Mai 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung

    "Für die DDR hat sich keiner interessiert"
    (Ende 1989 war etwa die Hälfte des Kapitalstocks der DDR-Volkswirtschaft verschließen, sagte André Steiner (ZZF) anlässlich der Podiumsdiskussion „Planwirtschaft vor dem Kollaps: Die Herstellung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion“. Politisch, so Steiner, sei die Währungsunion von 1989/90 alternativlos gewesen.)
     

  • 27. Mai 2010
    Deutschlandradio Kultur

    "Die Verrechtlichung der Welt"
    (Buchrezension zu: Stefan-Ludwig Hoffmann (Hrsg.): Moralpolitik - Geschichte der Menschenrechte im 20. Jahrhundert, Göttingen 2010.)
     

  • 26. Mai 2010
    Der Tagesspiegel

    "Honeckers langer Schatten"
    (Die DDR-Vergangenheit des neuen HU-Präsidenten Jan-Hendrik Olbertz hat eine öffentliche Debatte entfacht. Doch der Direktor des ZZF, Martin Sabrow, hält es für „problematisch, einem im Gedankengebäude des Marxismus-Leninismus sozialisierten DDR-Wissenschaftler die Systemhörigkeit seines OEuvre vorzuhalten“.)
     

  • 9. Mai 2010
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    "Mit einem Klick in die Zeitgeschichte"
    ("So hart die Kritik an Wikipedia ist, so konzeptuell ausgefeilt ist nun das geschichtswissenschaftliche Pendant: Historiker verschaffen ihrer Disziplin mit dem Online-Lexikon „Docupedia“ Anschluss an das digitale Zeitalter.")
     

  • 5. Mai 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Epochal und global"
    (Über den Vortrag "1990 - eine Epochenzäsur" von Martin Sabrow am 29. April 2010 in Potsdam in der Vortragsreihe des FORUM NEUER MARKT "1990 als Epochenzäsur.“)
     

  • 5. Mai 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Die Haftzeit hat ihn nie losgelassen"
    (Im Interview Tilmann Urbach, der die bislang unveröffentlichten "Potsdamer Tagebücher" des Schriftstellers Horst Bienek in der Reihe "Menschen unter Diktaturen" des ZZF und des Potsdam-Museums vorstellt.)


  • 5. Mai 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Die Tagebücher von Horst Bienek"
    (Über die Veranstaltung "Die Wiederentdeckung eines vergessenen Autors - zum 80. Geburtstag von Horst Bienek (1930 bis 1990)" zu der das ZZF und das Potsdam-Museum am 6. Mai 2010 in ihrer Reihe "Menschen unter Diktaturen" einladen.“)
     

  • 26. April 2010
    ddp

    "Urlaubsgrüße von DDR-Bürgern"
    (Der Kabarettist und Werbetexter Georg Keim sammelte etwa 3.000 Postkarten aus ehemaligen sozialistischen Ländern wie Bulgarien und Ungarn. „Die Postkarte“, so Martin Sabrow, „formulierte den Triumph, ausgestiegen zu sein aus der Alltagsroutine.“)
     

  • 22. April 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung

    "Gefallen für den Weltfrieden"
    (In unserer "postheroischen Kultur", so Martin Sabrow, haben wir ein "passendes Wort für den Kriegstod noch nicht gefunden.")
     

  • 21. April 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Bückware und Speziallager"
    (Buchrezension: Martin Sabrow (Hg.): Erinnerungsorte der DDR)
     

  • 9. April 2010
    Tagesspiegel

    "Partei statt Stasi"
    (Ein neues Kooperationsprojekt soll Lücken in der Erforschung der DDR-Einheitspartei schließen.)
     

  • 9. April 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung

    "Stiftung nimmt SED unter die Lupe"
    (Ein neues Kooperationsprojekt soll Lücken in der Erforschung der DDR-Einheitspartei schließen.)
     

  • 5. April 2010
    Westfälische Nachrichten

    "Was für die DDR typisch war"
    (Buchrezension: Martin Sabrow (Hg.): Erinnerungsorte der DDR)
     

  • 3. April 2010
    Neue Zürcher Zeitung

    "Ostsee und Ohnmacht, Stasi-Knast und Kinderkrippe"
    (Buchrezension: Martin Sabrow (Hg.): Erinnerungsorte der DDR)
     

  • 31. März 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "SED-Gesellschaftsgeschichte"
    (Ein neues Kooperationsprojekt des ZZF Potsdam und der Universität Jena soll die großen Lücken in der Erforschung der DDR-Einheitspartei schließen.)
     

  • 27. März 2010
    FAZ.NET

    "Die Brandt-Forscher tagen"
    (Zum Abschluss der zehnbändigen „Berliner Ausgabe“ von Reden, Artikeln und Briefen Willy Brandts, wurde eine Konferenz im Rathaus Schöneberg abgehalten, an der u.a. der Direktor des ZZF, Martin Sabrow, und dessen Vorgänger Christoph Kleßmann teilnahmen.)
     

  • 15. März 2010
    Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)

    "Martin Sabrow: Der vergessene 'Dritte Weg'"
    (Dass die Zukunftsvorstellung eines "Dritten Wegs" im Umbruch von 1989/90 so widerstandslos unterging und heute aus der Erinnerung geschwunden ist, findet seine tiefste Ursache im Abschied von der Moderne des 20. Jahrhunderts.)
     

  • 13. März 2010
    Freies Wort

    "Mauer als Kreditimmobilie"
    (Bericht zur Podiumsdiskussion „Das Erbe des Sozialismus: Das DDR-Wirtschaftssystem und seine Folgen", die am 11. März in der Gedenkstätte Point Alpha stattfand. Es diskutierten Lothar de Maizière, Hans Hermann Hertle (ZZF), Jörg Roesler, Hans Hoffmeister (TLZ) und Joachim Ragnitz (ifo Dresden)
     

  • 13. März 2010
    Fuldaer Zeitung

    "Den eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen"
    (Bericht zur Podiumsdiskussion „Das Erbe des Sozialismus: Das DDR-Wirtschaftssystem und seine Folgen", die am 11. März in der Gedenkstätte Point Alpha stattfand. Es diskutierten Lothar de Maizière, Hans Hermann Hertle (ZZF), Jörg Roesler, Hans Hoffmeister (TLZ) und Joachim Ragnitz (ifo Dresden)
     

  • 22. Februar 2010
    Das Parlament

    "Strategie für das Gedenken"
    (Artikel zum Gedenkstättenkonzept des Bundes, dass jene Orte unterstützen soll, die an den Nationalsozialismus oder die Geschichte der deutschen Teilung erinnern. Mit einem Zitat von Jürgen Danyel, am ZZF Leiter der Abteilung "Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft")
     

  • NZZ Online
    "Unpolitischer Profiteur der Politik"
    (Buchrezension: Frei/ Ahrens/ Osterloh und Schanetzky (Hg.): Flick. Der Konzern, die Familie, die Macht.)
     

  • 13./14. Februar 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung

    "Radikal enteignet"
    (Artikel über die Zwangsverstaatlichungswelle in der DDR im Jahre 1972. Dazu im Interview André Steiner, am ZZF Leiter der Abteilung II "Wirtschaftliche und soziale Umbrüche im 20. Jahrhundert".)

***

"Docupedia-Zeitgeschichte", das erste Online-Nachschlagewerk zu Begriffen, Methoden und Debatten der zeithistorischen Forschung, ging am 11. Februar 2010 ins Netz. "Docupedia-Zeitgeschichte" ist ein Projekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Humboldt-Universität zu Berlin. Es berichteten u.a.: 


  • 6. Februar 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Die Bollhagen-Frage"
    (Artikel zur Auseinandersetzung über den Standort des geplanten Hedwig-Bollhagen-Museums und zur Debatte über die Rolle der Künstlerin während des Nationalsozialismus.)
     

  • 4. Februar 2010
    NDR1

    "Schild und Schwert der Partei: Die Gründung der Stasi"
    (Der Artikel beleuchtet die Enstehungsgeschichte des MfS und zitiert den ZZF-Forscher Jens Gieseke.)
     

  • 3. Februar 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung

    "Jakobs hofft weiter auf Bollhagen"
    (Potsdams Oberbürgermeister Jakobs setzt sich weiter für die Einrichtung eines Hedwig-Bollhagen-Museums in der Landeshauptstadt ein. Anfang 2008 kam eine Studie des ZZF zu dem Ergebnis, dass die Keramik-Künstlerin Hedwig Bollhagen weder Anhängerin noch Förderin des Nationalsozialismus gewesen ist, aber dennoch von der antijüdischen Ausrichtung des Regimes wirtschaftlich profitierte.)
     

  • 2. Februar 2010
    Der Tagesspiegel

    "Glienicker Brücke: Schild auf Abruf"
     

  • 2. Februar 2010
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Bei uns im Haus ist der Fehler nicht passiert"
    (Hans-Hermann Hertle zum Schild an der Glienicker Brücke mit der falschen Aufschrift "Hier waren Deutschland und Europa bis zum 9. November 1989 um 20 Uhr geteilt")

     

  • 30. Januar 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Ein Schildbürgerstreich"
    (Hans-Hermann Hertle zum Schild an der Glienicker Brücke mit der falschen Aufschrift "Hier waren Deutschland und Europa bis zum 9. November 1989 um 20 Uhr geteilt")
     

  • Januar 2010
    sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geisteswissenschaften

    "Das Land ist still - noch!"
    (Buchrezension: Leonore Ansorg/ Bernd Gehrke/ Thomas Klein/ Danuta Kneipp (Hg.): "Das Land ist still - noch!" Herrschaftswandel und politische Gegnerschaft in der DDR (1971–1989))
     

  • 30. Januar 2010
    Potsdamer Neueste Nachrichten

    "Die politischen Akteure müssen zurückstecken"
    (Interview mit Martin Sabrow über die Chancen auf eine überparteiliche Aufarbeitung der Nachwende-Politik, den Nutzen einer Enquete-Kommission und Erfolge und Versäumnisse in Brandenburg.)
     

  • 25. Januar 2010
    IASLonline

    "Whodunit? Geschichte, Kriminalliteratur und Strafrecht"
    (Buchrezension: Achim Saupe: Der Historiker als Detektiv - der Detektiv als Historiker. Historik, Kriminalistik und der Nationalsozialismus als Kriminalroman.)
     

  • 23. Januar 2010
    Neues Deutschland

    "Von der Schuld des Westens"
    (Buchrezension: Jochen Laufer: Pax Sovietica. Stalin, die Westmächte und die deutsche Frage.)
     

  • 21. Januar 2010
    Der Freitag

    "Am Rande der Legalität"
    (Buchrezension: Frei/ Ahrens/ Osterloh und Schanetzky (Hg.): Flick. Der Konzern, die Familie, die Macht.)

* * *

Die Eröffnung der Dauerausstellung "DEMOKRATIE - JETZT ODER NIE!" in der Potsdamer Gedenkstätte "Lindenstraße 54/55" stieß auf große Medienresonanz. Es berichteten u.a.:

 

Pressespiegel 2009


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Die Vorstellung des Biografischen Handbuchs "Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989" als Ergebnis des gleichnamigen Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Stiftung Berliner Mauer, am 11. August in Berlin erzeugte eine große Medienresonanz. Es berichteten u.a.:

      • 12. August 2009
        Der Tagesspiegel
        "Stasi strickte Legenden über die Maueropfer" 

      • 12. August 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Den Opfern ein Gesicht geben" 

      • 12. August 2009
        Märkische Allgemeine
        "Gedenken: Den Opfern ein Gesicht geben
         Kurz vor dem 48. Jahrestag des Mauerbaus stellen Forscher die Biografien aller 136 Todesopfer vor"


      • 11. August 2009
        Frankfurter Allgemeine
        FAZ.NET
        Video Nachrichten
        "Studie: Mindestens 136 Tote an der Mauer" 
         
      • 11. August 2009
        Deutschlandradio Kultur
        "Den Zahlen Namen und Gesichter geben"
        (Gespräch mit Hans-Hermann Hertle)
         
      • 11. August 2009
        Märkische Allgemeine
        "Aus Zahlen werden Namen: Potsdamer und Berliner Forscher legen ein Handbuch aller Mauertoten mit 136 Biografien vor"


      • 10. August 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Erinnerungen an den Mauerbau"

        Die Märkische Allgemeine Zeitung aus Potsdam berichtet über die bevorstehenden Gedenkveranstaltungen zum Mauerbau am 13. August in diesem Jahr. Neben Veranstaltungen an der Glienicker Brücke oder in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis in der Lindenstraße 54 mit der Kulturministerin Johanna Wanka wird auch die Vorstellung des biographischen Handbuches „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ am 11. August angekündigt. Das Buch sei aus einem Projekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer entstanden und böte laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des ZZF, erstmals quellengestützte und überprüfbare Angaben zu den Todesfällen an der Berliner Mauer. Mehr...
         
      • 10. August 2009
        Die Welt
        "Die unbekannten Opfer des Schießbefehls"

        Die Welt aus Berlin berichtet: dank der Forschungsarbeit von Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Maria Nooke von der Stiftung Berliner Mauer stehe nun fest, dass mindestens 136 Menschen an der Berliner Mauer ums Leben gekommen seien. Diese Zahl sei das Ergebnis eines Projektes der beiden Einrichtungen, deren detaillierte Resultate in dem Band „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch“ jüngst veröffentlicht worden seien. Mehr...

      • 10. August 2009
        Focus online
        "Erste dokumentierte Bilanz über Mauertote" Mehr...


      • 9. August 2009
        Berliner Morgenpost
        "Ein Buch bringt Licht ins Dunkel der Mauertoten"

        Über das vor kurzem erschienene Handbuch „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ berichtet die Berliner Morgenpost. Es setze mit seiner Detailgenauigkeit neue Maßstäbe in der Diskussion um die Beantwortung der Frage, wie viele Menschen an der Berliner Mauer ums Leben gekommen seien und sei zweifellos ein wichtiges Standardwerk. Mehr...


      • August 2009
        Leibniz. Journal der Leibniz-Gemeinschaft (No. 2/2009)
        "Erste Anzeichen von Rebellion"

        Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahlen im September erinnert das Leibniz-Journal an die letzten Volkskammerwahlen in der DDR am 7. Mai 1989. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, relativiere die geltende Sichtweise auf diese Wahlen, nach der dort der längst etablierte Wahlbetrug des SED-Regimes aufgedeckt worden sei. Sabrow erkenne nicht einmal einen klassischen Wahlbetrug, so das Journal. Mehr...
         
      • 3. August 2009
        ddp auf euronews.de
        "Biografien der Berliner Maueropfer erstmals aufgearbeitet"

        Eine Pressemeldung der ddp über das Dokumentationsprojekt „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ verbreitet die Website euronews.de. Das Zentrum für Zeithistorische Forschung und die Stiftung Berliner Mauer präsentieren die Dokumentation am 11. August 2009. Am 13. August werde in der Gedenkstätte Berliner Mauer ein entsprechendes interaktives Terminal in Betrieb gehen. Die dort gezeigten Biografien der Maueropfer seien ebenfalls online unter www.chronik-der-mauer.de einzusehen. Mehr...
         
      • 3. August 2009
        Märkische Oderzeitung
        "Dokumentation mit Schicksalen von 136 Mauertoten"

        Die Märkische Oderzeitung berichtet über das Erscheinen des biographischen Handbuches „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“, das in einem Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer entstanden ist. Mit der umfangreichen Dokumentation lägen laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des ZZF, erstmals differenzierte und überprüfbare Angaben über die Todesopfer an der Berliner Mauer vor. Mehr...

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      • 29. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Die Stelen stehen"

        Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über die Eröffnung der Ausstellung „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“ durch Dr. Johanna Wanka, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Die vom Zentrum für Zeithistorische Forschung unterstützte Ausstellung dokumentiert an 15 Orten der Stadt das Geschehen der friedlichen Revolution in Potsdam mit Fotos und Zeitzeugenberichten. Mehr…
         
      • 29. Juli 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Spurensuche: Alltag trifft Revolution"

        Über die neu eröffnete Ausstellung „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“ berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung. An 15 Orten der Stadt errichtete das „Erinnerungslabor“ von Stefanie Wahl und Albrecht Ecke Stelen mit Fotos und Texten zur Erinnerung an die friedliche Revolution 1989 in Potsdam. Das Projekt wurde beraten vom Zentrum für Zeithistorische Forschung und finanziert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Mehr…


      • 27. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Im Spurensucher"

        Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über das Ausstellungsprojekt „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“, das seit dem 27. Juli mit öffentlichen Gedenktafeln an 15 Orten der Stadt zu sehen ist. Kuratorin Stefanie Wahl und Gestalter Albrecht Ecke arbeiteten dabei mit dem Historiker Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zusammen, der als wissenschaftlicher Berater zur Seite stand. Mehr…
         
      • 26. Juli 2009
        Der Tagesspiegel
        "Abgehauen. In der Opposition war die DDR-Flucht umstritten"

        Von der kontroversen Debatte über den historischen Rang und die moralische Bewertung der Ausreise- und Fluchtbewegung aus der DDR berichtet der Tagesspiegel aus Berlin. Dabei dürfe die Bewegung laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, nicht von oppositionellem Verhalten abgegrenzt werden. Die Ausreise habe als breiteste und dynamischste Bewegung im Vorfeld der friedlichen Revolution die stärksten Rückwirkungen auf die Delegitimation der DDR hervorgerufen. Mehr…
         
      • 10. Juli 2009
        Die Tageszeitung
        "Die Geheimen im öffentlichen Dienst"

        Über die Diskussion nach dem Bekanntwerden der Zahl ehemaliger Stasi-Mitarbeiter im öffentlichen Dienst der neuen Bundesländer berichtet "Die Tageszeitung". Laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, komme die hohe Zahl von 17.000 ehemaligen Mitarbeitern des MfS unter anderem durch die sehr unterschiedlich gehandhabte Aufarbeitung der SED-Vergangenheit in den verschiedenen Bundesländern zustande. Mehr...
         
      • 10. Juli 2009
        Tagesschau.de
        "Die Zahl ist nicht belastbar"

        Die Tagesschau veröffentlicht auf ihrer Homepage ein Interview mit Dr. Jens Gieseke, Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Thema ist die vor kurzem bekannt gewordenen Zahl von rund 17.000 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst ostdeutscher Landesverwaltungen. Der Historiker Jens Gieseke hält diese Angaben jedoch für nicht belastbar, da eine Unterscheidung zwischen hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern nicht vollzogen worden sei.  Mehr...
         
      • 7. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "'Flache Aktenlage' im KGB-Gefängnis"

        Die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" berichten über den Aufbau der Dauerausstellung im ehemaligen KGB-Gefängnis der Potsdamer Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße. An dem Projekt sind das Potsdam-Museum, das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und die Gedenkstätte Buchenwald beteiligt. Die Faktenlage zur Geschichte des Untersuchungsgefängnisses der sowjetischen Spionageabwehr sei jedoch derzeit "sehr flach", so dass ein Termin für die Eröffnung der Ausstellung noch nicht genannt werden könnte, so Dr. Ines Reich, Leiterin der Gedenk- und Begegnungsstätte. Mehr...
         
      • 1. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Ein Narziss an der Macht"

        Von dem Vortrag des Historikers Peter Longerich (University of London) zur Biographie Joseph Goebbels am Zentrum für Zeithistorische Forschung berichten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten". Longerichs Vorstellung seines Projektes zur Erarbeitung der Biographie des NS-Propagandaministers im Institutskolloquium des ZZF sei aufgrund des gewählten psychoanalytischen Zugriffes zum Teil erheblicher Skepsis ausgesetzt wesen. Mehr...
         
      • 26. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Klagetrommeln in der heilen Welt"

        Einen Vergleich zwischen der Berichterstattung der "Märkischen Volksstimme" - dem ausgewiesenen "Organ der SED-Bezirksleitung" - und den tatsächlichen Ereignissen im Wendejahr 1989 stellt die "Märkische Allgemeine Zeitung" gemeinsam mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung an. Am 26. Juni erschien der Vergleich zum zweiten Quartal des Jahres 1989. Mehr...
         
      • 23. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Schönherrs Brief an Ulbricht. Nach dem Abrissbeschluss von 1968 gab es mehr als 200 Eingaben"

        Die "Märkische Allgemeine Zeitung" aus Potsdam berichtet über den Entschluss des Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, die Potsdamer Garnisonkirche abreißen zu lassen. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, vermutet statt "Preußenhass" rein praktische Erwägungen hinter der Entscheidung Ulbrichts. Schließlich habe der Turm der Kirche lange "als Mahnmal gegen Faschismus und Krieg gegolten". Mehr...

      • 22. Juni 2009
        Gießener Allgemeine
        "'Wende' von vielfältigen Erinnerungen geprägt"

        Von einer Podiumsdiskussion zum Thema "Der Wendeprozess oder der lange Weg zur Freiheit" in der Justus-Liebig-Universität Gießen berichtet die "Gießener Allgemeine". Der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Prof. Dr. Martin Sabrow, sah dabei eine folgerichtige Entwicklung der Ereignisse hin zum friedlichen Mauerfall durchaus kritisch. Mehr...
         
      • 17. Juni 2009
        Die Tageszeitung
        "Im Vorgarten der Ulbrichts"

        "Die Tageszeitung" schreibt über die Dauerausstellung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und des Museumsverbandes Pankow über "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945", die am 11. Juni 2009 eröffnet wurde. Mehr...
         
      • 13./14. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Herrschaftszeiten. Eine Ausstellung zeigt, wie die Pankower Machthaber wohnten"

        Über die Ausstellung "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945" des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Museumsverbandes Pankow berichtet die "Märkische Allgemeine Zeitung". In den Torhäusern des Schlosses Schönhausen werde erzählt, wo sich die SED vor dem Volk versteckt habe. Mehr...
         
      • 11. Juni 2009
        Deutschlandradio Kultur
        "Keine Zukunft ohne Erinnerung an die Vergangenheit. Kulturpolitischer Bildungskongress in Berlin"

        Über den fünften Kulturpolitischen Bildungskongress in Berlin berichtet das "Deutschlandradio Kultur". Unter dem Motto "kultur.macht.geschichte - geschichte.macht.kultur" diskutierten Politiker und Wissenschaftler darüber, wie die Kulturpolitik Geschichte und Erinnerung in Zukunft aufgreifen soll. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Potsdamer Zentrums für Zeithistorische Forschung stellte dabei einen tiefgreifenden Wandel der "Vergangenheitsverhandlung" fest. Mehr...

      • 10. Juni 2009
        PR-inside.com
        "Das Schloss Schönhausen war einst Amtssitz des DDR-Präsidenten Pieck. Ausstellung berichtet über einstiges Leben der DDR-Oberen in Pankow"

        Die Internetseite "PR-inside.com" kündigt die Eröffnung der Ausstellung über "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945" am 11. Juni 2009 an. Die Dauerausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Museumsverbandes Pankow. Mehr...
         
      • 20. Mai 2009
        Die Zeit
        "Die Geschichte mit der Mauer"

        Warum Frederick Taylor über das monströse Bauwerk der Mauer eine Art Drama verfasst und Edgar Wolfrum lieber eine Erzählung, beantwortet der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Prof. Dr. Martin Sabrow, in einem Artikel in der "Zeit". Mehr...
         
      • 13. Mai 2009
        Die Tageszeitung
        "Geschichtsforum 1989/2009. Lesungen und Diskussionen zum Mauerfall"

        „Die Tageszeitung“ kündigt das Geschichtsforum 1989/2009 an, das am Pfingstwochenende zu über 200 Veranstaltungen nach Berlin einlädt. Das Zentrum für Zeithistorische Forschung gehört zu den Ausrichtern des sogenannten Geschichtsfestes, das unter dem Motto „Europa zwischen Teilung und Aufbruch“ an die politischen und kulturellen Umwälzungen vor 20 Jahren erinnert. Mehr...
         
      • 6. Mai 2009
        FriedlicheRevolution.de
        "Die Medien als Motor der Revolution. Hans-Hermann Hertle, Mauerfallchronist, über die Rolle der Westmedien"

        Von dem Vortrag Dr. Hans-Hermann Hertles, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, über „Die Medien und den Mauerfall“ berichtet das Online-Portal „FriedlicheRevolution.de“. Mehr...
         
      • Mai 2009
        Goethe-Institut
        "„Sehnsucht nach der Vergangenheit“ – Ein Gespräch mit dem Historiker Martin Sabrow über den Boom von „Public History“"

        Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, erklärt in einem Interview mit dem Goethe-Institut den aktuellen Geschichtsboom mit einem verlorenen Fortschrittsoptimismus und dessen Ablösung durch Gedächtnisorientierung und Vergangenheitsvergewisserung. Mehr...
         
      • 29. April 2009
        Lausitzer Rundschau
        "Konzept zum Umgang mit der Geschichte"

        Über das Konzept des brandenburgischen Kabinetts zur Erinnerung an die deutsche Geschichte seit 1933 berichtet die „Lausitzer Rundschau“. Einrichtungen wie das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung könnten laut Wissenschaftsministerin Johanna Wanka regionale Museen dabei unterstützen, Ausstellungen über das 20. Jahrhundert zu erarbeiten. Mehr...
         
      • 19. April 2009
        DasErste.de
        "Titel Thesen Temperamente: Der Mauerfall – Zufall oder Plan?"

        Der „Mitteldeutsche Rundfunk“ (MDR) strahlt am 19. April in der Reihe „Titel Thesen Temperamente“ eine Sendung aus, die sich mit der Frage beschäftigt, ob der Mauerfall geplant gewesen sein könnte. Die Offenbarung des Journalisten Ricardo Ehrmann, seine Frage an Schabowski nach dem Reisegesetz auf der Pressekonferenz sei ihm vorher telefonisch gesteckt worden, bezeichnet Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung jedoch als unerheblich für den weiteren Lauf der Dinge am 9. November 1989. Mehr...
         
      • 15. April 2009
        FriedlicheRevolution.de
        "Revolution ohne Revolutionäre"

        Das Internet-Portal „FriedlicheRevolution.de“ berichtet über einen Vortrag aus der Reihe „Umbruch 1989-1991. Zentrum und Peripherie“ von Prof. Dr. Martin Sabrow über die Anwendbarkeit der Begriffe „Revolution“ oder „Wende“ für den Umbruch von 1989. Mehr...
         
      • 26. März 2009
        Bildungsclick.de
        "Land fördert Geisteswissenschaftliche Zentren"

        Einer Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zufolge wird das Zentrum für Zeithistorische Forschung mit 956.250 Euro aus Landesmitteln gefördert. Mehr...
         
      • 25. März 2009
        Kunstmarkt.com
        "Bollhagenmuseum wird nicht eröffnet"

        Die Internetseite „kunstmarkt.com“ berichtet vom Entschluss der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Eröffnung des Museums für die Keramikerin Hedwig Bollhagen auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ein Gutachten des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam hatte im Sommer 2008 festgestellt, dass Bollhagen zwar wirtschaftlich von der Enteignung der vorherigen Eigentümerin ihrer Werkstätten durch die Nationalsozialisten profitiert habe, selbst aber keine Anhängerin des Regimes gewesen sei. Mehr...
         
      • 25. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Geschichte und Geschichten"

        Von der Konferenz „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart“ des Zentrums für Zeithistorische Forschung berichten auch die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Die Historiker der jüngsten Geschichte sähen sich einer medialen Überflutung ausgesetzt, die sich auf die Wissenschaft und ihre Darstellungsformen auswirke. Mehr...
         
      • 24. März 2009
        Spiegel online
        "Erinnern an die friedliche Revolution"

        „Spiegel online“ stellt das Online-Portal FriedlicheRevolution.de vor, das von der Behörde für Stasi-Unterlagen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Freistaat Sachsen und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam getragen wird. Es soll vor allem junge Leute über den Umbruch von 1989/90 informieren. Mehr...
         
      • 23. März 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Unterschätzte Geschichte. Filmgespräch mit Andreas Veiel"

        Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über die Filmvorführung und das Gespräch mit dem Regisseur der Dokumentation „BlackBOX BRD“, der zum Abschluss des ersten Konferenztages der ZZF-Tagung „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart“ gezeigt wurde. Mehr...
         
      • 23. März 2009
        Die Tageszeitung
        "Diskussion zur digitalen Revolution: ‚Rasender Stillstand’"

        Über die wissenschaftliche Tagung „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart. Narrative – Medien - Adressaten” des Zentrums für Zeithistorische Forschung berichtet „Die Tageszeitung“. Am 20. und 21. März trafen sich dort Historiker und Medienwissenschaftler, um über das Verhältnis von Geschichtsschreibung und Medien zu diskutieren. Mehr...
         
      • 18. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Platz für die Brüche"

        Der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Prof. Dr. Martin Sabrow, schlägt in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ vor, das frühere Rechenzentrum und das Schloss Cecilienhof als Gedenkorte zu nutzen. Mehr...
         
      • 18. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Sterilisation per Dekret"

        Über den Vortrag von Dr. Petra Fuchs zum Potsdamer Erbgesundheitsgericht berichten die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Die Wissenschaftlerin des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam beschäftigt sich mit der Geschichte des Erbgesundheitsgerichtes in der Potsdamer Lindenstraße von 1934-44. Mehr...
         
      • 18. Februar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Das Land vor ihrer Zeit"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ stellen ein Projekt des Malteser Treffpunkt Freizeit vor, in dem Grundschülern geholfen werden soll, ein Gespür für zurückliegende Ereignisse zu entwickeln und sich in der Vergangenheit zu orientieren. An dem Projekt sind auch Wissenschaftler des Zentrums für Zeithistorische Forschung beteiligt. Mehr...

      • 10. Februar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Entschlüsselte Botschaften"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten über ein Kooperationsprojekt des Malteser Treffpunkt Freizeit mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung sowie dem Moses Mendelssohn Zentrum und der Universität Potsdam, das Grundschülern die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegsgeschichte näher bringen soll. Mehr...
         
      • 9. Februar 2009
        Die Welt
        "Demokratie? Diktatur? Achselzucken..."

        In einem Artikel in „Die Welt“ entgegnen Monika Deutz-Schröder und Klaus Schröder, die Verfasser einer Studie zum DDR-Bild von Schülern, Sabrow banalisiere in seinem FAZ-Artikel deren Ergebnisse. Dabei habe der Geschichtsunterricht die Aufgabe, Wissen über die DDR zu vermitteln und zu einem fundierten und selbstständigen Urteil zu befähigen. Mehr...
         
      • 4. Februar 2009
        Frankfurter Allgemeine Zeitung
        "Wie, der Schüler kennt den Dicken mit der Zigarre nicht?"

        Das Geschichtswissen der Fünfzehnjährigen lässt zu wünschen übrig. Doch die Aufregung über versetzungsgefährdende Unkenntnis der DDR ist fehl am Platz, meint Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Mehr...
         
      • 3. Februar 2009
        AP auf 20Minutenonline.de
        "Durch einen tragischen Unglücksfall"

        Die Todesopfer an der Berliner Mauer sind Gegenstand eines Forschungsprojektes am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Dessen minutiöse Untersuchung des Todes u.a. von Chris Gueffroy im Februar 1989 bildet den Hintergrund des Artikels der AP auf „20Minutenonline.de“. Mehr...
         
      • 22. Januar 2009
        Deutschlandradio
        "Europa im Ostblock. Ein Forschungsprojekt über die Europa-Vorstellungen im Ostblock"

        Im „Deutschlandradio“ berichtet Bettina Mittelstraß vom Forschungsprojekt „Europa im Ostblock“, das am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam den Europavorstellungen osteuropäischer Staaten nachgeht und seine Ergebnisse in einem gleichnamigen Buch veröffentlicht hat. Mehr...
         
      • 20. Januar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Neue Ausstellung in der Lindenstraße 54 kommt Ende 2009"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ kündigen eine neue Ausstellung des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Potsdam-Museums über die friedliche Revolution in Potsdam an, die Ende 2009 in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 eröffnet wird. Mehr...
         
      • 17. Januar 2009
        Die Welt
        "Vatersuche ohne Gefühlskitsch"

        „Die Welt“ beschäftigt sich mit Konrad H. Jarauschs Buch „‚Das stille Sterben…’: Feldpostbriefe von Konrad Jarausch aus Polen und Russland 1939-1942“, in dem der ehemalige Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam die Feldpostbriefe seines Vaters editiert. Mehr...
         
      • 12. Januar 2009
        Frankfurter Allgemeine Zeitung
        "Das Unbehagen an der Aufarbeitung"

        Prof. Dr. Martin Sabrow fragt in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nach der Rolle der Wissenschaft von der Zeitgeschichte im Zeitalter der boomenden Erinnerungskultur. Mehr...
         
      • 6. Januar 2009
        Berliner Kurier
        "Untergang mit Lenin"

        Dr. Hans-Hermann Hertle, wissenschaftlicher Mitarbeiter des ZZF, erklärt in einem Interview mit dem „Berliner Kurier“ die revolutionären Ereignisse um den Mauerfall mit einem Zitat Lenins. Mehr...
         
      • 2. Januar 2009
        Die Tageszeitung
        "Vergangenheit ist ein Reservoir fürs Erinnern"

        In einem Interview mit der „Tageszeitung“ antwortet Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam auf die Frage, wem die Erinnerung an 1989 gehört. Mehr...



 

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