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Pressespiegel-Archiv

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Die Vorstellung des Biografischen Handbuchs "Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989" als Ergebnis des gleichnamigen Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Stiftung Berliner Mauer, am 11. August in Berlin erzeugte eine große Medienresonanz. Es berichteten u.a.:

      • 12. August 2009
        Der Tagesspiegel
        "Stasi strickte Legenden über die Maueropfer" 

      • 12. August 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Den Opfern ein Gesicht geben" 

      • 12. August 2009
        Märkische Allgemeine
        "Gedenken: Den Opfern ein Gesicht geben
         Kurz vor dem 48. Jahrestag des Mauerbaus stellen Forscher die Biografien aller 136 Todesopfer vor"


      • 11. August 2009
        Frankfurter Allgemeine
        FAZ.NET
        Video Nachrichten
        "Studie: Mindestens 136 Tote an der Mauer" 
         
      • 11. August 2009
        Deutschlandradio Kultur
        "Den Zahlen Namen und Gesichter geben"
        (Gespräch mit Hans-Hermann Hertle)
         
      • 11. August 2009
        Märkische Allgemeine
        "Aus Zahlen werden Namen: Potsdamer und Berliner Forscher legen ein Handbuch aller Mauertoten mit 136 Biografien vor"


      • 10. August 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Erinnerungen an den Mauerbau"

        Die Märkische Allgemeine Zeitung aus Potsdam berichtet über die bevorstehenden Gedenkveranstaltungen zum Mauerbau am 13. August in diesem Jahr. Neben Veranstaltungen an der Glienicker Brücke oder in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis in der Lindenstraße 54 mit der Kulturministerin Johanna Wanka wird auch die Vorstellung des biographischen Handbuches „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ am 11. August angekündigt. Das Buch sei aus einem Projekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer entstanden und böte laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des ZZF, erstmals quellengestützte und überprüfbare Angaben zu den Todesfällen an der Berliner Mauer. Mehr...
         
      • 10. August 2009
        Die Welt
        "Die unbekannten Opfer des Schießbefehls"

        Die Welt aus Berlin berichtet: dank der Forschungsarbeit von Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Maria Nooke von der Stiftung Berliner Mauer stehe nun fest, dass mindestens 136 Menschen an der Berliner Mauer ums Leben gekommen seien. Diese Zahl sei das Ergebnis eines Projektes der beiden Einrichtungen, deren detaillierte Resultate in dem Band „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch“ jüngst veröffentlicht worden seien. Mehr...

      • 10. August 2009
        Focus online
        "Erste dokumentierte Bilanz über Mauertote" Mehr...


      • 9. August 2009
        Berliner Morgenpost
        "Ein Buch bringt Licht ins Dunkel der Mauertoten"

        Über das vor kurzem erschienene Handbuch „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ berichtet die Berliner Morgenpost. Es setze mit seiner Detailgenauigkeit neue Maßstäbe in der Diskussion um die Beantwortung der Frage, wie viele Menschen an der Berliner Mauer ums Leben gekommen seien und sei zweifellos ein wichtiges Standardwerk. Mehr...


      • August 2009
        Leibniz. Journal der Leibniz-Gemeinschaft (No. 2/2009)
        "Erste Anzeichen von Rebellion"

        Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahlen im September erinnert das Leibniz-Journal an die letzten Volkskammerwahlen in der DDR am 7. Mai 1989. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, relativiere die geltende Sichtweise auf diese Wahlen, nach der dort der längst etablierte Wahlbetrug des SED-Regimes aufgedeckt worden sei. Sabrow erkenne nicht einmal einen klassischen Wahlbetrug, so das Journal. Mehr...
         
      • 3. August 2009
        ddp auf euronews.de
        "Biografien der Berliner Maueropfer erstmals aufgearbeitet"

        Eine Pressemeldung der ddp über das Dokumentationsprojekt „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“ verbreitet die Website euronews.de. Das Zentrum für Zeithistorische Forschung und die Stiftung Berliner Mauer präsentieren die Dokumentation am 11. August 2009. Am 13. August werde in der Gedenkstätte Berliner Mauer ein entsprechendes interaktives Terminal in Betrieb gehen. Die dort gezeigten Biografien der Maueropfer seien ebenfalls online unter www.chronik-der-mauer.de einzusehen. Mehr...
         
      • 3. August 2009
        Märkische Oderzeitung
        "Dokumentation mit Schicksalen von 136 Mauertoten"

        Die Märkische Oderzeitung berichtet über das Erscheinen des biographischen Handbuches „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989“, das in einem Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer entstanden ist. Mit der umfangreichen Dokumentation lägen laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des ZZF, erstmals differenzierte und überprüfbare Angaben über die Todesopfer an der Berliner Mauer vor. Mehr...

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      • 29. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Die Stelen stehen"

        Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über die Eröffnung der Ausstellung „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“ durch Dr. Johanna Wanka, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Die vom Zentrum für Zeithistorische Forschung unterstützte Ausstellung dokumentiert an 15 Orten der Stadt das Geschehen der friedlichen Revolution in Potsdam mit Fotos und Zeitzeugenberichten. Mehr…
         
      • 29. Juli 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Spurensuche: Alltag trifft Revolution"

        Über die neu eröffnete Ausstellung „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“ berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung. An 15 Orten der Stadt errichtete das „Erinnerungslabor“ von Stefanie Wahl und Albrecht Ecke Stelen mit Fotos und Texten zur Erinnerung an die friedliche Revolution 1989 in Potsdam. Das Projekt wurde beraten vom Zentrum für Zeithistorische Forschung und finanziert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Mehr…


      • 27. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Im Spurensucher"

        Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über das Ausstellungsprojekt „Spurensuche Ost: Revolution in Potsdam“, das seit dem 27. Juli mit öffentlichen Gedenktafeln an 15 Orten der Stadt zu sehen ist. Kuratorin Stefanie Wahl und Gestalter Albrecht Ecke arbeiteten dabei mit dem Historiker Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zusammen, der als wissenschaftlicher Berater zur Seite stand. Mehr…
         
      • 26. Juli 2009
        Der Tagesspiegel
        "Abgehauen. In der Opposition war die DDR-Flucht umstritten"

        Von der kontroversen Debatte über den historischen Rang und die moralische Bewertung der Ausreise- und Fluchtbewegung aus der DDR berichtet der Tagesspiegel aus Berlin. Dabei dürfe die Bewegung laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, nicht von oppositionellem Verhalten abgegrenzt werden. Die Ausreise habe als breiteste und dynamischste Bewegung im Vorfeld der friedlichen Revolution die stärksten Rückwirkungen auf die Delegitimation der DDR hervorgerufen. Mehr…
         
      • 10. Juli 2009
        Die Tageszeitung
        "Die Geheimen im öffentlichen Dienst"

        Über die Diskussion nach dem Bekanntwerden der Zahl ehemaliger Stasi-Mitarbeiter im öffentlichen Dienst der neuen Bundesländer berichtet "Die Tageszeitung". Laut Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, komme die hohe Zahl von 17.000 ehemaligen Mitarbeitern des MfS unter anderem durch die sehr unterschiedlich gehandhabte Aufarbeitung der SED-Vergangenheit in den verschiedenen Bundesländern zustande. Mehr...
         
      • 10. Juli 2009
        Tagesschau.de
        "Die Zahl ist nicht belastbar"

        Die Tagesschau veröffentlicht auf ihrer Homepage ein Interview mit Dr. Jens Gieseke, Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Thema ist die vor kurzem bekannt gewordenen Zahl von rund 17.000 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst ostdeutscher Landesverwaltungen. Der Historiker Jens Gieseke hält diese Angaben jedoch für nicht belastbar, da eine Unterscheidung zwischen hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern nicht vollzogen worden sei.  Mehr...
         
      • 7. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "'Flache Aktenlage' im KGB-Gefängnis"

        Die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" berichten über den Aufbau der Dauerausstellung im ehemaligen KGB-Gefängnis der Potsdamer Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße. An dem Projekt sind das Potsdam-Museum, das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und die Gedenkstätte Buchenwald beteiligt. Die Faktenlage zur Geschichte des Untersuchungsgefängnisses der sowjetischen Spionageabwehr sei jedoch derzeit "sehr flach", so dass ein Termin für die Eröffnung der Ausstellung noch nicht genannt werden könnte, so Dr. Ines Reich, Leiterin der Gedenk- und Begegnungsstätte. Mehr...
         
      • 1. Juli 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Ein Narziss an der Macht"

        Von dem Vortrag des Historikers Peter Longerich (University of London) zur Biographie Joseph Goebbels am Zentrum für Zeithistorische Forschung berichten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten". Longerichs Vorstellung seines Projektes zur Erarbeitung der Biographie des NS-Propagandaministers im Institutskolloquium des ZZF sei aufgrund des gewählten psychoanalytischen Zugriffes zum Teil erheblicher Skepsis ausgesetzt wesen. Mehr...
         
      • 26. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Klagetrommeln in der heilen Welt"

        Einen Vergleich zwischen der Berichterstattung der "Märkischen Volksstimme" - dem ausgewiesenen "Organ der SED-Bezirksleitung" - und den tatsächlichen Ereignissen im Wendejahr 1989 stellt die "Märkische Allgemeine Zeitung" gemeinsam mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung an. Am 26. Juni erschien der Vergleich zum zweiten Quartal des Jahres 1989. Mehr...
         
      • 23. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Schönherrs Brief an Ulbricht. Nach dem Abrissbeschluss von 1968 gab es mehr als 200 Eingaben"

        Die "Märkische Allgemeine Zeitung" aus Potsdam berichtet über den Entschluss des Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, die Potsdamer Garnisonkirche abreißen zu lassen. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, vermutet statt "Preußenhass" rein praktische Erwägungen hinter der Entscheidung Ulbrichts. Schließlich habe der Turm der Kirche lange "als Mahnmal gegen Faschismus und Krieg gegolten". Mehr...

      • 22. Juni 2009
        Gießener Allgemeine
        "'Wende' von vielfältigen Erinnerungen geprägt"

        Von einer Podiumsdiskussion zum Thema "Der Wendeprozess oder der lange Weg zur Freiheit" in der Justus-Liebig-Universität Gießen berichtet die "Gießener Allgemeine". Der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Prof. Dr. Martin Sabrow, sah dabei eine folgerichtige Entwicklung der Ereignisse hin zum friedlichen Mauerfall durchaus kritisch. Mehr...
         
      • 17. Juni 2009
        Die Tageszeitung
        "Im Vorgarten der Ulbrichts"

        "Die Tageszeitung" schreibt über die Dauerausstellung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und des Museumsverbandes Pankow über "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945", die am 11. Juni 2009 eröffnet wurde. Mehr...
         
      • 13./14. Juni 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Herrschaftszeiten. Eine Ausstellung zeigt, wie die Pankower Machthaber wohnten"

        Über die Ausstellung "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945" des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Museumsverbandes Pankow berichtet die "Märkische Allgemeine Zeitung". In den Torhäusern des Schlosses Schönhausen werde erzählt, wo sich die SED vor dem Volk versteckt habe. Mehr...
         
      • 11. Juni 2009
        Deutschlandradio Kultur
        "Keine Zukunft ohne Erinnerung an die Vergangenheit. Kulturpolitischer Bildungskongress in Berlin"

        Über den fünften Kulturpolitischen Bildungskongress in Berlin berichtet das "Deutschlandradio Kultur". Unter dem Motto "kultur.macht.geschichte - geschichte.macht.kultur" diskutierten Politiker und Wissenschaftler darüber, wie die Kulturpolitik Geschichte und Erinnerung in Zukunft aufgreifen soll. Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Potsdamer Zentrums für Zeithistorische Forschung stellte dabei einen tiefgreifenden Wandel der "Vergangenheitsverhandlung" fest. Mehr...

      • 10. Juni 2009
        PR-inside.com
        "Das Schloss Schönhausen war einst Amtssitz des DDR-Präsidenten Pieck. Ausstellung berichtet über einstiges Leben der DDR-Oberen in Pankow"

        Die Internetseite "PR-inside.com" kündigt die Eröffnung der Ausstellung über "Die Pankower Machthaber. Der Majakowskiring und das Schloss Schönhausen seit 1945" am 11. Juni 2009 an. Die Dauerausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Museumsverbandes Pankow. Mehr...
         
      • 20. Mai 2009
        Die Zeit
        "Die Geschichte mit der Mauer"

        Warum Frederick Taylor über das monströse Bauwerk der Mauer eine Art Drama verfasst und Edgar Wolfrum lieber eine Erzählung, beantwortet der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Prof. Dr. Martin Sabrow, in einem Artikel in der "Zeit". Mehr...
         
      • 13. Mai 2009
        Die Tageszeitung
        "Geschichtsforum 1989/2009. Lesungen und Diskussionen zum Mauerfall"

        „Die Tageszeitung“ kündigt das Geschichtsforum 1989/2009 an, das am Pfingstwochenende zu über 200 Veranstaltungen nach Berlin einlädt. Das Zentrum für Zeithistorische Forschung gehört zu den Ausrichtern des sogenannten Geschichtsfestes, das unter dem Motto „Europa zwischen Teilung und Aufbruch“ an die politischen und kulturellen Umwälzungen vor 20 Jahren erinnert. Mehr...
         
      • 6. Mai 2009
        FriedlicheRevolution.de
        "Die Medien als Motor der Revolution. Hans-Hermann Hertle, Mauerfallchronist, über die Rolle der Westmedien"

        Von dem Vortrag Dr. Hans-Hermann Hertles, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, über „Die Medien und den Mauerfall“ berichtet das Online-Portal „FriedlicheRevolution.de“. Mehr...
         
      • Mai 2009
        Goethe-Institut
        "„Sehnsucht nach der Vergangenheit“ – Ein Gespräch mit dem Historiker Martin Sabrow über den Boom von „Public History“"

        Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, erklärt in einem Interview mit dem Goethe-Institut den aktuellen Geschichtsboom mit einem verlorenen Fortschrittsoptimismus und dessen Ablösung durch Gedächtnisorientierung und Vergangenheitsvergewisserung. Mehr...
         
      • 29. April 2009
        Lausitzer Rundschau
        "Konzept zum Umgang mit der Geschichte"

        Über das Konzept des brandenburgischen Kabinetts zur Erinnerung an die deutsche Geschichte seit 1933 berichtet die „Lausitzer Rundschau“. Einrichtungen wie das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung könnten laut Wissenschaftsministerin Johanna Wanka regionale Museen dabei unterstützen, Ausstellungen über das 20. Jahrhundert zu erarbeiten. Mehr...
         
      • 19. April 2009
        DasErste.de
        "Titel Thesen Temperamente: Der Mauerfall – Zufall oder Plan?"

        Der „Mitteldeutsche Rundfunk“ (MDR) strahlt am 19. April in der Reihe „Titel Thesen Temperamente“ eine Sendung aus, die sich mit der Frage beschäftigt, ob der Mauerfall geplant gewesen sein könnte. Die Offenbarung des Journalisten Ricardo Ehrmann, seine Frage an Schabowski nach dem Reisegesetz auf der Pressekonferenz sei ihm vorher telefonisch gesteckt worden, bezeichnet Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung jedoch als unerheblich für den weiteren Lauf der Dinge am 9. November 1989. Mehr...
         
      • 15. April 2009
        FriedlicheRevolution.de
        "Revolution ohne Revolutionäre"

        Das Internet-Portal „FriedlicheRevolution.de“ berichtet über einen Vortrag aus der Reihe „Umbruch 1989-1991. Zentrum und Peripherie“ von Prof. Dr. Martin Sabrow über die Anwendbarkeit der Begriffe „Revolution“ oder „Wende“ für den Umbruch von 1989. Mehr...
         
      • 26. März 2009
        Bildungsclick.de
        "Land fördert Geisteswissenschaftliche Zentren"

        Einer Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zufolge wird das Zentrum für Zeithistorische Forschung mit 956.250 Euro aus Landesmitteln gefördert. Mehr...
         
      • 25. März 2009
        Kunstmarkt.com
        "Bollhagenmuseum wird nicht eröffnet"

        Die Internetseite „kunstmarkt.com“ berichtet vom Entschluss der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Eröffnung des Museums für die Keramikerin Hedwig Bollhagen auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ein Gutachten des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam hatte im Sommer 2008 festgestellt, dass Bollhagen zwar wirtschaftlich von der Enteignung der vorherigen Eigentümerin ihrer Werkstätten durch die Nationalsozialisten profitiert habe, selbst aber keine Anhängerin des Regimes gewesen sei. Mehr...
         
      • 25. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Geschichte und Geschichten"

        Von der Konferenz „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart“ des Zentrums für Zeithistorische Forschung berichten auch die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Die Historiker der jüngsten Geschichte sähen sich einer medialen Überflutung ausgesetzt, die sich auf die Wissenschaft und ihre Darstellungsformen auswirke. Mehr...
         
      • 24. März 2009
        Spiegel online
        "Erinnern an die friedliche Revolution"

        „Spiegel online“ stellt das Online-Portal FriedlicheRevolution.de vor, das von der Behörde für Stasi-Unterlagen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Freistaat Sachsen und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam getragen wird. Es soll vor allem junge Leute über den Umbruch von 1989/90 informieren. Mehr...
         
      • 23. März 2009
        Märkische Allgemeine Zeitung
        "Unterschätzte Geschichte. Filmgespräch mit Andreas Veiel"

        Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über die Filmvorführung und das Gespräch mit dem Regisseur der Dokumentation „BlackBOX BRD“, der zum Abschluss des ersten Konferenztages der ZZF-Tagung „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart“ gezeigt wurde. Mehr...
         
      • 23. März 2009
        Die Tageszeitung
        "Diskussion zur digitalen Revolution: ‚Rasender Stillstand’"

        Über die wissenschaftliche Tagung „Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart. Narrative – Medien - Adressaten” des Zentrums für Zeithistorische Forschung berichtet „Die Tageszeitung“. Am 20. und 21. März trafen sich dort Historiker und Medienwissenschaftler, um über das Verhältnis von Geschichtsschreibung und Medien zu diskutieren. Mehr...
         
      • 18. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Platz für die Brüche"

        Der Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Prof. Dr. Martin Sabrow, schlägt in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ vor, das frühere Rechenzentrum und das Schloss Cecilienhof als Gedenkorte zu nutzen. Mehr...
         
      • 18. März 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Sterilisation per Dekret"

        Über den Vortrag von Dr. Petra Fuchs zum Potsdamer Erbgesundheitsgericht berichten die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Die Wissenschaftlerin des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam beschäftigt sich mit der Geschichte des Erbgesundheitsgerichtes in der Potsdamer Lindenstraße von 1934-44. Mehr...
         
      • 18. Februar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Das Land vor ihrer Zeit"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ stellen ein Projekt des Malteser Treffpunkt Freizeit vor, in dem Grundschülern geholfen werden soll, ein Gespür für zurückliegende Ereignisse zu entwickeln und sich in der Vergangenheit zu orientieren. An dem Projekt sind auch Wissenschaftler des Zentrums für Zeithistorische Forschung beteiligt. Mehr...

      • 10. Februar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Entschlüsselte Botschaften"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten über ein Kooperationsprojekt des Malteser Treffpunkt Freizeit mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung sowie dem Moses Mendelssohn Zentrum und der Universität Potsdam, das Grundschülern die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegsgeschichte näher bringen soll. Mehr...
         
      • 9. Februar 2009
        Die Welt
        "Demokratie? Diktatur? Achselzucken..."

        In einem Artikel in „Die Welt“ entgegnen Monika Deutz-Schröder und Klaus Schröder, die Verfasser einer Studie zum DDR-Bild von Schülern, Sabrow banalisiere in seinem FAZ-Artikel deren Ergebnisse. Dabei habe der Geschichtsunterricht die Aufgabe, Wissen über die DDR zu vermitteln und zu einem fundierten und selbstständigen Urteil zu befähigen. Mehr...
         
      • 4. Februar 2009
        Frankfurter Allgemeine Zeitung
        "Wie, der Schüler kennt den Dicken mit der Zigarre nicht?"

        Das Geschichtswissen der Fünfzehnjährigen lässt zu wünschen übrig. Doch die Aufregung über versetzungsgefährdende Unkenntnis der DDR ist fehl am Platz, meint Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Mehr...
         
      • 3. Februar 2009
        AP auf 20Minutenonline.de
        "Durch einen tragischen Unglücksfall"

        Die Todesopfer an der Berliner Mauer sind Gegenstand eines Forschungsprojektes am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Dessen minutiöse Untersuchung des Todes u.a. von Chris Gueffroy im Februar 1989 bildet den Hintergrund des Artikels der AP auf „20Minutenonline.de“. Mehr...
         
      • 22. Januar 2009
        Deutschlandradio
        "Europa im Ostblock. Ein Forschungsprojekt über die Europa-Vorstellungen im Ostblock"

        Im „Deutschlandradio“ berichtet Bettina Mittelstraß vom Forschungsprojekt „Europa im Ostblock“, das am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam den Europavorstellungen osteuropäischer Staaten nachgeht und seine Ergebnisse in einem gleichnamigen Buch veröffentlicht hat. Mehr...
         
      • 20. Januar 2009
        Potsdamer Neueste Nachrichten
        "Neue Ausstellung in der Lindenstraße 54 kommt Ende 2009"

        Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ kündigen eine neue Ausstellung des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Potsdam-Museums über die friedliche Revolution in Potsdam an, die Ende 2009 in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 eröffnet wird. Mehr...
         
      • 17. Januar 2009
        Die Welt
        "Vatersuche ohne Gefühlskitsch"

        „Die Welt“ beschäftigt sich mit Konrad H. Jarauschs Buch „‚Das stille Sterben…’: Feldpostbriefe von Konrad Jarausch aus Polen und Russland 1939-1942“, in dem der ehemalige Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam die Feldpostbriefe seines Vaters editiert. Mehr...
         
      • 12. Januar 2009
        Frankfurter Allgemeine Zeitung
        "Das Unbehagen an der Aufarbeitung"

        Prof. Dr. Martin Sabrow fragt in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nach der Rolle der Wissenschaft von der Zeitgeschichte im Zeitalter der boomenden Erinnerungskultur. Mehr...
         
      • 6. Januar 2009
        Berliner Kurier
        "Untergang mit Lenin"

        Dr. Hans-Hermann Hertle, wissenschaftlicher Mitarbeiter des ZZF, erklärt in einem Interview mit dem „Berliner Kurier“ die revolutionären Ereignisse um den Mauerfall mit einem Zitat Lenins. Mehr...
         
      • 2. Januar 2009
        Die Tageszeitung
        "Vergangenheit ist ein Reservoir fürs Erinnern"

        In einem Interview mit der „Tageszeitung“ antwortet Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam auf die Frage, wem die Erinnerung an 1989 gehört. Mehr...



 

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